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5 Stationssekretär Jobs
Tätigkeiten in Absprache mit der verantwortlichen Pflegefachkraft Mitverantwortung für die Materiallogistik der Station Was wir uns von Ihnen wünschen Abgeschlossene Ausbildung…
Wir bieten in vielen Bereichen eine Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. des TV-Ärzte/Marburger Bund, eine betriebliche Altersvorsorge (ZVK) und…
Aufgabenfeld. Begeistern Sie uns mit Einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung Freude an Organisation, Kommunikation und Teamarbeit Einer strukturierten und eigenständigen Arbeitsweise Einem empathischen Auftreten …
Administrative Assistenz Pflege an der Landesklinik St. Veit im Pongau, Teilzeit mit 20 Wochenstunden.
Tätigkeiten Erfassung von Patient*innenbezogenen Daten Kommunikationsanlaufstelle für Anrufe und Informationen zur Organisation für alle Berufsgruppen Unterstützung bei der Steuerung der Patient*innen zwischen Pflege und …
medAI
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Stationssekretariat: die Schaltstelle einer Abteilung
Auf einer Station laufen Informationen aus allen Richtungen zusammen: Aufnahmen und Verlegungen, Befunde aus Labor und Radiologie, Anforderungen an Konsiliardienste, Anfragen von Angehörigen, Termine, Transportbestellungen, Post und Dokumentation. Stationssekretär:innen ordnen diesen Strom, damit Pflege und Ärzt:innen bei den Patient:innen bleiben können.
Die Arbeit verlangt Überblick und Tempo. Sie müssen wissen, welcher Befund dringend ist, wen Sie in welcher Reihenfolge erreichen müssen und wie die internen Wege eines Hauses funktionieren. Medizinische Fachsprache begleitet Sie den ganzen Tag, ebenso das Krankenhausinformationssystem. Und Sie sitzen am Telefon, wenn eine besorgte Tochter wissen will, wie es ihrem Vater geht – Auskunft dürfen Sie nur in engen Grenzen geben, Verschwiegenheit ist Dienstpflicht.
Ausbildung und Einstieg
Ein einheitlich geregelter Ausbildungsweg besteht in Österreich nicht. Verbreitet sind kaufmännische Ausbildungen, Lehrgänge für medizinische Verwaltung und der Wechsel aus dem Ordinationssekretariat. Wer medizinische Terminologie und die Abläufe eines Spitals bereits kennt, hat einen klaren Vorteil; viele Häuser schulen aber auch ein.
Ausgeschrieben werden die Stellen von Krankenanstalten aller Träger, in Österreich wie im benachbarten Deutschland, außerdem von Ambulanzen und Tageskliniken. Achten Sie darauf, ob es sich um ein Stations- oder ein Ambulanzsekretariat handelt: In der Ambulanz bestimmen Publikumsverkehr und Terminsteuerung den Tag, auf der Station eher Dokumentation und interne Koordination. Prüfen Sie außerdem die Arbeitszeit. Manche Sekretariate sind an den Ambulanzbetrieb gekoppelt und beginnen sehr früh. Ein letzter Punkt: In vielen Häusern gehört das Sekretariat organisatorisch zur Pflege, fachlich arbeitet es aber überwiegend den Ärzt:innen zu. Klären Sie deshalb, wer Ihre Vorgesetzte ist und wer Ihre Aufgaben reiht, wenn beide Seiten gleichzeitig etwas brauchen.
Stationssekretär in Zahlen
Stationssekretariat: die Schaltstelle einer Abteilung
Auf einer Station laufen Informationen aus allen Richtungen zusammen: Aufnahmen und Verlegungen, Befunde aus Labor und Radiologie, Anforderungen an Konsiliardienste, Anfragen von Angehörigen, Termine, Transportbestellungen, Post und Dokumentation. Stationssekretär:innen ordnen diesen Strom, damit Pflege und Ärzt:innen bei den Patient:innen bleiben können.
Die Arbeit verlangt Überblick und Tempo. Sie müssen wissen, welcher Befund dringend ist, wen Sie in welcher Reihenfolge erreichen müssen und wie die internen Wege eines Hauses funktionieren. Medizinische Fachsprache begleitet Sie den ganzen Tag, ebenso das Krankenhausinformationssystem. Und Sie sitzen am Telefon, wenn eine besorgte Tochter wissen will, wie es ihrem Vater geht – Auskunft dürfen Sie nur in engen Grenzen geben, Verschwiegenheit ist Dienstpflicht.
Ausbildung und Einstieg
Ein einheitlich geregelter Ausbildungsweg besteht in Österreich nicht. Verbreitet sind kaufmännische Ausbildungen, Lehrgänge für medizinische Verwaltung und der Wechsel aus dem Ordinationssekretariat. Wer medizinische Terminologie und die Abläufe eines Spitals bereits kennt, hat einen klaren Vorteil; viele Häuser schulen aber auch ein.
Ausgeschrieben werden die Stellen von Krankenanstalten aller Träger, in Österreich wie im benachbarten Deutschland, außerdem von Ambulanzen und Tageskliniken. Achten Sie darauf, ob es sich um ein Stations- oder ein Ambulanzsekretariat handelt: In der Ambulanz bestimmen Publikumsverkehr und Terminsteuerung den Tag, auf der Station eher Dokumentation und interne Koordination. Prüfen Sie außerdem die Arbeitszeit. Manche Sekretariate sind an den Ambulanzbetrieb gekoppelt und beginnen sehr früh. Ein letzter Punkt: In vielen Häusern gehört das Sekretariat organisatorisch zur Pflege, fachlich arbeitet es aber überwiegend den Ärzt:innen zu. Klären Sie deshalb, wer Ihre Vorgesetzte ist und wer Ihre Aufgaben reiht, wenn beide Seiten gleichzeitig etwas brauchen.