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33 Diätologie Jobs

Wir bieten eine sinnstiftende Tätigkeit in einer sozialen Organisation und zahlreiche Vorteile eines öffentlichen Arbeitgebers. Wir sind ein krisensicherer Arbeitgeber auch in…

Aufgabengebiet Eine ausführliche Einschulung Ein vertrauensvolles und offenes Betriebsklima Die Mitarbeit in einem motivierten Team Regelmäßige Fall- und Dienstbesprechungen sowie…

Aufgaben sind, ... als Sanitäter und Einsatzfahrer im Rettungs- und Krankentransport unterwegs zu sein. erkrankte und verletzte Personen zu versorgen und deren Transport sowie…

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Ärztliche Leitung

Vollzeitposition als Ärztliche Leitung der HerzReha Bad Ischl mit medizinischer Gesamtverantwortung, Führung des medizinischen Teams, Weiterentwicklung kardiovaskulärer Rehabilitation und strategischer Mitgestaltung.

Bad IschlVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Gehobener Dienst* der Gesundheits- und Krankenpflege, Hämatologie und Onkologie (25-40h/Woche)

Aufgabengebiet „Catch us if you want“ Die Abteilung zeichnet sich durch ihre Spezialisierung auf die Behandlung hämatologischer und onkologischer Erkrankungen aus. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fachwissen im onko …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

medAI

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Berufsfeld im Überblick

Diätologinnen und Diätologen kümmern sich um alles, was mit Ernährung im medizinischen Kontext zu tun hat. Und das ist mehr, als viele vermuten. Sie beraten Menschen mit Diabetes, begleiten Patientinnen nach einer Magen-Operation, stellen Sondennahrung für die Intensivstation zusammen, rechnen Nährwerte durch, dokumentieren, schulen. Der Beruf sitzt genau an der Schnittstelle zwischen Küche, Klinik und Wissenschaft – bodenständig und hochspezialisiert zugleich.

In Österreich ist die Berufsbezeichnung geschützt. Wer als Diätologe oder Diätologin arbeiten möchte, absolviert das dreijährige Bachelorstudium an einer Fachhochschule, das theoretische Grundlagen aus Medizin, Ernährungslehre und Lebensmittelkunde mit umfangreichen Praktika verbindet. Ohne diesen Abschluss geht es nicht. Danach steht die Tür zu einem gehobenen medizinisch-technischen Dienst offen, mit klar geregeltem Tätigkeitsbereich.

Wo Sie unterkommen – und was gefragt ist

Die meisten arbeiten im Krankenhaus, oft auf mehreren Stationen gleichzeitig. Daneben: Reha-Zentren, Kuranstalten, Pflegeeinrichtungen, Ordinationen, die Lebensmittelindustrie, manchmal die eigene Praxis. Haben Sie schon einmal überlegt, wie unterschiedlich der Alltag ausfällt, je nachdem, ob Sie onkologische Patienten betreuen oder eine Betriebskantine ernährungsphysiologisch beraten? Genau diese Bandbreite macht den Reiz aus.

Gefragt sind Menschen, die genau rechnen und trotzdem gut zuhören können. Fachlich zählen fundiertes Wissen über Stoffwechsel, Erkrankungen und ihre diätetische Behandlung, dazu Sicherheit im Umgang mit klinischer Dokumentation. Mindestens ebenso wichtig ist die zweite Seite: Empathie, Geduld, ein Gespür dafür, wie man komplizierte Ernährungspläne so erklärt, dass sie im echten Leben auch funktionieren. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Pflege und Therapie gehört ohnehin zum Tagesgeschäft.

Karrierewege? Gibt es einige. Spezialisierungen etwa auf Pädiatrie, Onkologie oder Nephrologie, Fortbildungen im Ernährungsmanagement, später Leitungsfunktionen oder eine Tätigkeit in Lehre und Forschung. Wer will, wechselt Richtung Qualitätssicherung oder Produktentwicklung. Der Einstieg gelingt meist direkt nach dem Studium – und von dort führt der Weg in viele Richtungen weiter.

Diätologie in Zahlen

33
offene Jobs
17
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Bad Leonfelden
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Diätologinnen und Diätologen kümmern sich um alles, was mit Ernährung im medizinischen Kontext zu tun hat. Und das ist mehr, als viele vermuten. Sie beraten Menschen mit Diabetes, begleiten Patientinnen nach einer Magen-Operation, stellen Sondennahrung für die Intensivstation zusammen, rechnen Nährwerte durch, dokumentieren, schulen. Der Beruf sitzt genau an der Schnittstelle zwischen Küche, Klinik und Wissenschaft – bodenständig und hochspezialisiert zugleich.

In Österreich ist die Berufsbezeichnung geschützt. Wer als Diätologe oder Diätologin arbeiten möchte, absolviert das dreijährige Bachelorstudium an einer Fachhochschule, das theoretische Grundlagen aus Medizin, Ernährungslehre und Lebensmittelkunde mit umfangreichen Praktika verbindet. Ohne diesen Abschluss geht es nicht. Danach steht die Tür zu einem gehobenen medizinisch-technischen Dienst offen, mit klar geregeltem Tätigkeitsbereich.

Wo Sie unterkommen – und was gefragt ist

Die meisten arbeiten im Krankenhaus, oft auf mehreren Stationen gleichzeitig. Daneben: Reha-Zentren, Kuranstalten, Pflegeeinrichtungen, Ordinationen, die Lebensmittelindustrie, manchmal die eigene Praxis. Haben Sie schon einmal überlegt, wie unterschiedlich der Alltag ausfällt, je nachdem, ob Sie onkologische Patienten betreuen oder eine Betriebskantine ernährungsphysiologisch beraten? Genau diese Bandbreite macht den Reiz aus.

Gefragt sind Menschen, die genau rechnen und trotzdem gut zuhören können. Fachlich zählen fundiertes Wissen über Stoffwechsel, Erkrankungen und ihre diätetische Behandlung, dazu Sicherheit im Umgang mit klinischer Dokumentation. Mindestens ebenso wichtig ist die zweite Seite: Empathie, Geduld, ein Gespür dafür, wie man komplizierte Ernährungspläne so erklärt, dass sie im echten Leben auch funktionieren. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Pflege und Therapie gehört ohnehin zum Tagesgeschäft.

Karrierewege? Gibt es einige. Spezialisierungen etwa auf Pädiatrie, Onkologie oder Nephrologie, Fortbildungen im Ernährungsmanagement, später Leitungsfunktionen oder eine Tätigkeit in Lehre und Forschung. Wer will, wechselt Richtung Qualitätssicherung oder Produktentwicklung. Der Einstieg gelingt meist direkt nach dem Studium – und von dort führt der Weg in viele Richtungen weiter.

Diätologie in Zahlen

33
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17
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12
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Bad Leonfelden
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