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3 Gipsassistent Jobs
Für das AUVA-Traumazentrum Wien suchen wir eine OP-/Gipsassistenz (m/w/d). In dieser verantwortungsvollen Position sind Sie für die Organisation und Vorbereitung von Operationen…
Voll- oder Teilzeitstelle als OP-Assistenz in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt mit Operationsassistenz nach MAB-Gesetz, modernem Arbeitsplatz und Mindestbezug von…
Vollzeit- und/oder Teilzeitstelle als OperationsassistentIn im Zentral-OP am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck im Rahmen einer Dauerausschreibung für laufenden Bedarf.
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Gips ist längst nicht mehr das grobe, kratzende Material von früher. Wer heute als Gipsassistent oder Gipsassistentin arbeitet, hantiert mit Kunststoffverbänden, thermoplastischen Schienen und Softcasts — und begleitet Patientinnen und Patienten von der ersten Röntgenaufnahme bis zum Moment, in dem der Verband wieder fällt. Klingt handwerklich? Ist es auch. Aber eben nicht nur.
Zum Alltag gehört das Anlegen und Entfernen ruhigstellender Verbände nach ärztlicher Anordnung, das Vorbereiten des Gipsraums, das Reichen von Instrumenten bei Repositionen. Sie erklären, wie ein frisch angelegter Cast trocknet, worauf jemand zu Hause achten muss, wann Druckstellen zum Warnsignal werden. Kurz: Sie sind oft die ruhige Stimme in einem Moment, der für die andere Person alles andere als ruhig ist.
Wie kommt man in diesen Beruf?
Einen einheitlich geregelten Ausbildungsweg mit geschütztem Titel gibt es in Österreich für den Gipsassistenten nicht — der Zugang läuft meist über einen medizinischen oder pflegerischen Grundberuf. Viele starten als Pflegeassistenz, als Ordinationsassistenz oder mit einer Vorbildung im OP-Bereich und werden dann intern, an der Unfallchirurgie oder Ambulanz, in die Gipstechnik eingearbeitet. Handwerkliches Geschick hilft enorm. Genauso wie ein gutes Gespür für Menschen, die Schmerzen haben.
Gefragt sind Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und die Bereitschaft, im Team einer Notfallambulanz auch dann zuverlässig zu bleiben, wenn es hektisch wird. Anatomisches Grundverständnis, Hygienebewusstsein, Fingerspitzengefühl im wörtlichen Sinn.
Typische Arbeitgeber sind Unfallchirurgien und Traumazentren an Krankenhäusern, orthopädische Abteilungen, größere Sportmedizin-Ambulanzen. Auch Reha-Einrichtungen und einzelne Fachordinationen setzen auf eingespielte Gipsteams. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Schienen- und Orthesentechnik oder vertieft die Zusammenarbeit mit der Physiotherapie. Der Beruf lebt von Routine — und davon, dass keine zwei Brüche gleich sind.
Gipsassistent in Zahlen
Gips ist längst nicht mehr das grobe, kratzende Material von früher. Wer heute als Gipsassistent oder Gipsassistentin arbeitet, hantiert mit Kunststoffverbänden, thermoplastischen Schienen und Softcasts — und begleitet Patientinnen und Patienten von der ersten Röntgenaufnahme bis zum Moment, in dem der Verband wieder fällt. Klingt handwerklich? Ist es auch. Aber eben nicht nur.
Zum Alltag gehört das Anlegen und Entfernen ruhigstellender Verbände nach ärztlicher Anordnung, das Vorbereiten des Gipsraums, das Reichen von Instrumenten bei Repositionen. Sie erklären, wie ein frisch angelegter Cast trocknet, worauf jemand zu Hause achten muss, wann Druckstellen zum Warnsignal werden. Kurz: Sie sind oft die ruhige Stimme in einem Moment, der für die andere Person alles andere als ruhig ist.
Wie kommt man in diesen Beruf?
Einen einheitlich geregelten Ausbildungsweg mit geschütztem Titel gibt es in Österreich für den Gipsassistenten nicht — der Zugang läuft meist über einen medizinischen oder pflegerischen Grundberuf. Viele starten als Pflegeassistenz, als Ordinationsassistenz oder mit einer Vorbildung im OP-Bereich und werden dann intern, an der Unfallchirurgie oder Ambulanz, in die Gipstechnik eingearbeitet. Handwerkliches Geschick hilft enorm. Genauso wie ein gutes Gespür für Menschen, die Schmerzen haben.
Gefragt sind Sorgfalt, körperliche Belastbarkeit und die Bereitschaft, im Team einer Notfallambulanz auch dann zuverlässig zu bleiben, wenn es hektisch wird. Anatomisches Grundverständnis, Hygienebewusstsein, Fingerspitzengefühl im wörtlichen Sinn.
Typische Arbeitgeber sind Unfallchirurgien und Traumazentren an Krankenhäusern, orthopädische Abteilungen, größere Sportmedizin-Ambulanzen. Auch Reha-Einrichtungen und einzelne Fachordinationen setzen auf eingespielte Gipsteams. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Schienen- und Orthesentechnik oder vertieft die Zusammenarbeit mit der Physiotherapie. Der Beruf lebt von Routine — und davon, dass keine zwei Brüche gleich sind.
