1498 Arbeitgeber entdecken
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.
Arbeitgeber

Rund 700 Menschen arbeiten bei der Caritas Salzburg. Sie pflegen ältere Menschen zu Hause, begleiten Menschen mit Behinderung durch den Alltag, betreuen Geflüchtete und beraten in Lebenskrisen. Das Tätigkeitsgebiet reicht über das ganze Bundesland und bis in jenen Teil Tirols, der kirchlich zur Erzdiözese Salzburg gehört. Begonnen hat alles im Dezember 1919. Der volle Name lautet Caritasverband der Erzdiözese Salzburg, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Friedensstraße in der Stadt Salzburg. Hinter dem Verband stehen rund 40 Einrichtungen: Caritas-Zentren in den Regionen, das Caritas-Dorf St. Anton, Flüchtlingshäuser, Tageszentren und eigene Bildungseinrichtungen. 2023 zählte die Organisation 732 Beschäftigte, dazu kommen etwa 3.000 Freiwillige, die ehrenamtlich mithelfen. Damit gehört die Caritas zu den größten sozialen Trägern im Land Salzburg. Die Arbeit ist breit gefächert. In der mobilen und stationären Pflege versorgen Pflegekräfte kranke und betagte Menschen, in der Behindertenarbeit gestalten Betreuerinnen und Betreuer den Tag mit, Sozialarbeiterinnen kümmern sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene in schwierigen Lagen. Dazu kommen Verwaltung, Hospizbegleitung und internationale Hilfe mit einem Schwerpunkt im Nahen Osten. Wer hier anfängt, findet also nicht nur einen Beruf, sondern viele Wege weiterzugehen. Für die Stabilität spricht die lange Geschichte. Gegründet 1919, feierte die Caritas Salzburg 2019 ihr hundertjähriges Bestehen. Seit Anfang 2025 führt ein Direktionsduo den Verband, Andrea Schmid und Kurt Sonneck. Auf die Ausbildung legt das Haus erkennbar Wert und betreibt dafür eigene Bildungszentren an zwei Standorten. Einsteigen kann man auf vielen Wegen: über ein Praktikum, ein Freiwilliges Sozialjahr oder den Zivildienst, für den jährlich bis zu 30 Plätze bereitstehen. Der gesellschaftliche Nutzen ist hier kein Werbesatz, sondern der Inhalt der Tätigkeit. Das Vertrauen, das die Organisation dafür genießt, ist auch belegbar: Seit 2016 trägt der Verband das Österreichische Spendengütesiegel. Finanziert wird die Arbeit aus Dienstleistungen, öffentlichen Mitteln und Spenden; 2023 lagen die Erträge bei rund 48 Millionen Euro.

Im Vivea Gesundheitshotel Bad Bleiberg arbeiten Hotellerie und Medizin unter einem Dach. Das 4-Sterne-Haus in Kärnten ist zugleich Hotel, Kur- und Therapiebetrieb. Eine Besonderheit liegt buchstäblich unter Tage: Zum Haus gehört ein eigener Heilklimastollen, der Stollen "Thomas", in dem kühle, feuchte und saubere Luft zur Behandlung der Atemwege genutzt wird. So etwas bietet kaum ein anderes Hotel in Europa. Getragen wird der Betrieb von der Vivea Bad Bleiberg GmbH & Co KG mit Sitz am Thermenweg in Bad Bleiberg, am Fuß des Dobratsch in der Villacher Alpen-Region. Gearbeitet wird mit dem, was die Natur vor Ort liefert. Mineralhaltiges Thermalwasser speist Bäder und Pools, der Heilklimastollen tief unter der Erde ergänzt das Angebot. Behandelt werden vor allem Beschwerden der Atemwege und des Bewegungsapparats, dazu kommen Sauna-, Spa- und Vitalangebote für Erholungsgäste. Das Haus läuft ganzjährig und wetterunabhängig. Das Hotel steht nicht allein. Es gehört zur Gruppe der Vivea Gesundheitshotels, die zehn Häuser in Tirol, Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich betreibt und sich ganz auf den Gesundheitstourismus ausgerichtet hat. Die Gruppe besteht seit Anfang der 2000er-Jahre und investiert nach eigenen Angaben laufend in Modernisierung und Ausbau. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das ein lokaler Arbeitsplatz in einer eher strukturschwachen Region, der zu einem überregional aufgestellten Verbund gehört, und damit auch die Möglichkeit, innerhalb der Gruppe an einen anderen Standort zu wechseln. Drei Arbeitswelten treffen in einem Haus aufeinander. Je nach Beruf landet man an der Rezeption und im Restaurant, in der Küche mit ihrer regional ausgerichteten Vollwertküche oder im Therapiebereich bei Massage und Anwendungen. Die Gruppe gliedert ihre Stellen in Hotel und Gastronomie, in Medizin und Therapie sowie in die Lehre. Lehrlinge bildet das Haus selbst aus. Wer im Gastgewerbe arbeitet, hat hier also nicht nur mit klassischer Hotellerie zu tun, sondern auch mit Gästen, die zur Kur und zur Genesung kommen. Wie viele Menschen genau in Bad Bleiberg beschäftigt sind, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Die Geschäfte führt die Vivea Holding GmbH als Komplementärin, an der Spitze steht Mag. Engelbert Künig. Gegründet wurde die Gesellschaft 2002, betrieben wird das Hotel seither am selben Standort in Bad Bleiberg.

… Wir sind ein Haus mit internationalem Flair… … Bei uns ist Diversity nicht nur ein Schalgwort... Wir sind eine moderne geriatrische Pflegeeinrichtung der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien und verfügen über sieben Stationsbereiche, zwei davon für Bewohnende mit demenziellen Erkrankungen. Eine Ambulanz und eine Tagesstätte runden unser breites Angebot ab. Unsere Ziele sind eine pflegerische und medizinische Betreuung auf höchstem Niveau. In geriatrischen Pflegeeinrichtungen haben die Beschäftigten täglich eine spannende und herausfordernde Tätigkeit zu meistern. Deshalb ist eine sehr gute Zusammenarbeit in motivierten und engagierten Teams für unsere Mitarbeitenden aber auch für uns umso wichtiger. Zusätzlich ist das Maimonides-Zentrum an einer langfristigen und stabilen Anstellung seiner Mitarbeitenden interessiert. Ein Schwerpunkt im Haus ist die interdisziplinäre, breite Zusammenarbeit zwischen den Pflege-, Fachpflege-, Ärzte- und Therapeutenteams. Durch unsere Grundhaltung, die bestimmt ist durch einen wertschätzenden Umgang mit unseren Bewohnenden und den Kolleginnen und Kollegen, erleichtern wir uns unsere Arbeit. Deshalb leitet uns unser Motto „Wo Menschlichkeit zu Hause ist“ durch unser tägliches Handeln im Maimonides-Zentrum.

Die Privatklinik Graz Ragnitz gilt als eine der renommiertesten Privatkliniken Österreichs. Darüber hinaus ist sie mit rund 1.300 Geburten pro Jahr die führende Geburtsklinik in der Steiermark. Sie bietet mit 144 Betten exzellente Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in nahezu allen medizinischen Fachrichtungen. Bei uns werden im Schnitt 6.500 Operationen pro Jahr durchgeführt. Neben der exzellenten medizinischen und individuellen Betreuung unserer Patient:innen zeichnet uns die komfortable Hotelatmosphäre und die Qualität unserer Kulinarik aus. Um das alles bieten zu können, brauchen wir Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Aktuell sind bei uns in der Privatklinik Graz Ragnitz rund 350 Mitarbeiter:innen aus insgesamt 13 Nationen beschäftigt. Sowohl Ärzt:innen und Pflegekräfte als auch Mitarbeiter:innen aus der Verwaltung und der Küche finden bei uns ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, sich mit frischen Ideen einzubringen. Was das Beschäftigungsausmaß, die Arbeitszeiten oder Home-Office betrifft, sind wir so flexibel wie möglich. Knapp die Hälfte unserer Mitarbeiter:innen nutzt die Möglichkeit zur Teilzeit. Auch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung kommen bei uns nicht zu kurz. Dafür gibt es die eigens gegründete Academy – nur einer von unseren vielen Benefits! Wenn Sie mit Ihrem Job etwas in der Gesundheitsbranche bewegen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Jeder Job in der Privatklinik Graz Ragnitz ist ein sinnvoller Job, weil wir als Team Gesundheit. Gemeinsam. Gestalten. Werden auch Sie Teil davon und bewerben Sie sich!

Das Vivea Gesundheitshotel in Umhausen liegt mitten im Ötztal, eingebettet in die Tiroler Berge. Seit 2011 empfängt das Vier-Sterne-Haus hier Gäste, die zur Erholung kommen oder etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Herzstück ist das Radonheilwasser aus der Tiefe des Tals, das bei Schmerzen und Entzündungen zum Einsatz kommt. Betrieben wird das Haus von der Vivea Umhausen GmbH & Co KG mit Sitz in der Lehgasse 50. Hinter dem Hotel steht die Familie Künig aus Kufstein. 1989 eröffnete Vincent Künig in Bad Häring ein erstes Kurzentrum, seither ist daraus die Vivea-Gruppe gewachsen. Heute gehören zehn Gesundheitshotels in vier österreichischen Bundesländern dazu, Umhausen ist das Haus im Tiroler Ötztal. Das Hotel selbst hat 148 Zimmer und sechs Apartments und ist seit September 2011 in Betrieb. Wer hier anfängt, arbeitet also nicht in einem Einzelbetrieb, sondern in einer über drei Generationen aufgebauten Hotelgruppe, die nach eigenen Angaben rund 1.000 Menschen beschäftigt und jährlich etwa 50 Lehrlinge ausbildet (Vivea-Gruppe, Stand 30-Jahre-Jubiläum 2019). Die Arbeit verteilt sich auf gut unterscheidbare Welten. An Rezeption, in Küche und Service stehen Hotellerie- und Gastronomieleute, im Therapie- und Medizinbereich kümmern sich Ärztinnen, Masseure und Physiotherapeutinnen um die Gäste. Gerade diese Mischung aus Tourismus und Gesundheit unterscheidet das Haus von einem klassischen Hotel. Für junge Leute ist die Lehre ein eigener Schwerpunkt, ausgebildet wird über die Standorte hinweg. Der Betrieb läuft ganzjährig, und das Haus trägt das Österreichische Umweltzeichen sowie das EU-Ecolabel. Wie viele der rund 1.000 Beschäftigten der Gruppe konkret in Umhausen tätig sind, ist öffentlich nicht ausgewiesen.

Dürfen wir uns vorstellen? Mit rund 2.800 Mitarbeiter*innen zählt das Hilfswerk Niederösterreich zu den größten Arbeitgebern Niederösterreichs. Das Jobangebot reicht von der mobilen Pflege, Betreuung und Therapie über die Kinderbetreuung oder Lernhilfe bis zur Beratung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien sowie dem Verwaltungsbereich. Wir pflegen so, wie wir auch gepflegt werden wollen. Als Nr. 1 in der Mobilen Pflege und Betreuung ist das Hilfswerk Niederösterreich der Profi in diesem Bereich. Laufende Weiterentwicklung durch digitale Innovationen, die unseren Arbeitsalltag unterstützen, sorgen für höchste Qualität in der Betreuung unserer Kundinnen und Kunden. Ein umfassendes Verständnis von professioneller Betreuung sowie ein gutes Zusammenspiel aller Kräfte ist für uns ebenso wichtig wie die persönliche Entfaltung unserer Mitarbeiter*innen. Das sagen unsere Mitarbeiter*innen: "In der mobilen Pflege kann ich mich so verwirklichen wie ich mir das vorstelle." „Diese Art der Pflege erlaubt es mir mich auf eine Person zu konzentrieren, die Zeit nach den individuellen Bedürfnissen des Menschen zu gestalten und seine Lebensqualität zu verbessern.“ "Beim Hilfswerk kann ich professionell und selbständig arbeiten und habe ein tolles Team." "Ich kann nur jedem empfehlen einen Beruf in der mobilen Pflege anzunehmen. Es ist eine wunderschöne, manchmal mit Herausforderungen verbundene Arbeit, in der man so viel Positives zurückbekommt." "Ich finde es jedes Mal schön, wenn ich mit einem Lächeln begrüßt werde." Weitere Einblicke vom Arbeiten beim Hilfswerk Niederösterreich erhältst du hier.

Die KAGes hilft Steirer*innen mit hoch qualifizierter Medizin und Pflege rund um die Uhr im ganzen Land. An den 20 Standorten der 8 steirischen Landeskrankenhaus-Verbünde werden jährlich über eine Million stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten medizinisch, pflegerisch und menschlich bestmöglich betreut. In den drei Landespflegezentren (LPZ) der KAGes kümmern sich zudem über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das Wohl der dortigen Bewohnerinnen und Bewohner. Die unternehmerischen Kernaufgaben der KAGes, welche gemeinnützig ist und dem Allgemeinwohl dient, sind die Errichtung, der Betrieb und die Führung der Landeskrankenhäuser und Landespflegezentren im Land Steiermark. Rund um die Uhr steht dabei die Dienstleistung Helfen in Form von Diagnostizieren, Heilen, Schmerzen lindern, Geburtshilfe leisten und Pflegen im Mittelpunkt. Als eines der größten Spitalsunternehmen Europas, aber auch als Großinvestor und -einkäufer ist die KAGes beständiger Motor für die heimische Wirtschaft. Mit mehr als 18.000 Mitarbeiter*innen sind wir der größte private Arbeitgeber der Steiermark, der nicht nur Ärzt*innen und Pfleger*innen, sondern in über 135 verschiedenen Berufen verantwortungsvolle Betätigungsfelder bietet. Mitarbeitervorteile: Wir freuen uns, dass Sie sich über unser Unternehmen als potentieller Arbeitgeber informieren und möchten Ihnen einen Einblick gewähren, warum unsere Ärzt*innen, Pfleger*innen, Mitarbeiter*innen der Medizinisch-technischen Dienste (MTD), Verwaltungsmitarbeiter*innen sowie Lehrlinge gerne bei uns arbeiten und welches Angebot wir als größter Arbeitgeber im Gesundheitsbereich in der Steiermark bieten: Als führende Ausbildungsstätte in der Steiermark sehen wir es als unseren Auftrag, alle Mitarbeiter*innen unserer vielfältigen Berufsgruppen am Puls der Zeit auszubilden. Begleitet wird die hochwertige Ausbildung von unseren Spezialist*innen in den jeweiligen Bereichen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist bei uns nicht nur eine leere Werbefloskel: Wir wurden als Frauen- und familienfreundlichstes öffentlich-rechtliches Unternehmen in der Steiermark ausgezeichnet und arbeiten täglich daran, unseren Standard zu halten und weiter auszubauen. Wir sind sicher, die Kombination aus flexiblen Arbeitszeiten, attraktiven Karenzmodellen und individuellen Karrieremöglichkeiten wird auch Sie von uns als zukünftiger Arbeitgeber überzeugen. In Absprache mit der jeweiligen Abteilung und Führungskraft versuchen wir bestmögliche Varianten von Gleitzeit über (Alters-/Bildungs-) Teilzeit hin zu Homeoffice anzubieten. Zudem haben wir die starre Karriereleiter durch spannende Karrierepfade abgelöst. Neben der weiteren Vertiefung im ärztlichen Bereich können Sie z.B. als Ausbildungsoberärzt*in die Aus-, Fort- und Weiterbildung in Ihrer Abteilung koordinieren, oder als geschäftsführende Oberärzt*in Managementaufgaben übernehmen. Im Pflegebereich können Sie neben der Führungskarriere eine fachliche Pflegelaufbahn anstreben. Im MTD-Bereich steht Ihnen neben der Führungslaufbahn die Möglichkeit zu einer Fachkarriere in MTD-Spezialgebieten offen. Wir freuen uns auf Sie!

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau ist einer der fünf Sozialversicherungsträger in Österreich. Mit rund 3.600 engagierten Mitarbeiter:innen leisten wir einen zentralen Beitrag zur sozialen Sicherheit im Land. Wir versichern über 1,2 Millionen Menschen in ganz Österreich und begleiten sie von der Geburt bis ins hohe Alter mit Leistungen in den Bereichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Ob in der Verwaltung, in unseren Gesundheitseinrichtungen oder Ambulatorien: Bei der BVAEB bringen Menschen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen ihre Expertise ein. Ganz gleich in welchem Bereich: Unsere Arbeit ist sinnstiftend und gesellschaftlich relevant. Was uns verbindet, ist der Anspruch, Verantwortung zu übernehmen, getragen von einem gemeinsamen Ziel: #GemeinsamSinnvollesTun. Die BVAEB ist dabei mehr als nur ein Arbeitsplatz. Sie ist ein Ort, an dem Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit tagtäglich gelebt werden. Jede und jeder Einzelne zählt und trägt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben als Sozialversicherungsträger verlässlich und professionell erfüllen.

Motivieren, Aktivieren, Stärken. Für diese drei Worte steht das Kürzel MAS im Arbeitsalltag dieses Vereins. Begonnen hat alles 1995 mit einer Selbsthilfegruppe in Bad Ischl, 1997 wurde daraus die MAS Alzheimerhilfe. Heute arbeiten rund 80 Menschen für die Organisation, und beraten wird an sieben Standorten in Oberösterreich. Gegründet hat den Verein die Gerontologin Felicitas Zehetner, nachdem ihr Mann an Alzheimer erkrankt war und die Familie kaum Unterstützung fand. Aus dieser Erfahrung wurde ein Ansprechpartner, der seit 1997 österreichweit Fragen rund um Demenz beantwortet. In den Demenzservicestellen in Bad Ischl, Gmunden, Linz und weiteren oberösterreichischen Orten sitzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Betroffenen und Angehörigen zusammen, oft über Jahre hinweg. Ein zweiter Schwerpunkt liegt in der Weiterbildung: Die Alzheimerakademie bildet Aktivierungstrainerinnen aus und schult Pflegeeinrichtungen. Als Anbieter der Erwachsenenbildung ist sie Ö-Cert-zertifiziert. Praxis und Wissenschaft greifen bei MAS ineinander. Mit Stefanie Auer kam 2001 eine Forscherin dazu, die dem Verein ein wissenschaftliches Fundament gab; MAS entwickelt eigene Trainingsprogramme und Testverfahren zur Früherkennung. Für Bewerberinnen und Bewerber öffnet das ein Feld, in dem Gerontologie, Psychologie, Sozialarbeit und Pflege an einem Thema arbeiten. Die Wirkung ist unmittelbar spürbar, im Gespräch mit einer Familie ebenso wie im Aktivierungstraining einer Gruppe. Genaue Personalzahlen schwanken je nach Quelle zwischen gut 70 und rund 80 Beschäftigten. Verankert ist der Verein bis heute in Bad Ischl, wo vor der Vereinsgründung die erste Selbsthilfegruppe zusammenkam.

In Bad Schönau steigt natürliche Kohlensäure aus dem Boden. Im Vivea Hotel Zur Quelle wird genau daraus Therapie: CO2-Anwendungen für Kreislauf und Herz gehören hier zum Arbeitsalltag. Das Vier-Sterne-Gesundheitshotel am Landsknechteplatz hat 157 Zimmer und 219 Betten, dazu einen 20-Meter-Außenpool, der das ganze Jahr beheizt ist. Wer hier anfängt, gehört zu einer der größeren Gesundheitshotel-Gruppen des Landes. Das Haus Zur Quelle ist eines von zwei Vivea-Hotels in Bad Schönau, einem Kurort in der Buckligen Welt im Süden Niederösterreichs, rund 500 Meter hoch gelegen. Getragen wird der Betrieb von der VIVEA Bad Schönau GmbH mit Sitz im Ort. Dahinter steht ein Familienunternehmen. Drei Generationen der Familie Künig aus Kufstein haben die Vivea-Hotels aufgebaut, das erste öffnete 1989 in Tirol. Heute betreibt die Gruppe zehn Gesundheitshotels in Österreich, und nach Angaben des eigenen Karriereportals arbeiten dort über 1.150 Menschen. Im Zentrum steht nicht der klassische Urlaub, sondern Gesundheit. Viele Gäste kommen für mehrwöchige Kuraufenthalte, oft auf ärztliche Empfehlung. Das prägt die Arbeit. In den Therapieräumen behandeln Masseurinnen und Physiotherapeuten, in Küche und Restaurant sorgen Köche und Servicekräfte für die Verpflegung über Wochen statt über eine Nacht. Die Gruppe nennt rund 39 Berufe in ihren gastronomischen und medizinisch-therapeutischen Abteilungen. Auch eine Lehre lässt sich in den Häusern beginnen. Für Mitarbeitende gibt es handfeste Vergünstigungen: 50 Prozent Rabatt auf Übernachtungen in den Vivea-Hotels und 20 Prozent auf Therapien und Kosmetik. Wie viele Menschen genau am Standort Zur Quelle beschäftigt sind, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Kuraufenthalte dauern hier oft mehrere Wochen, länger als in einem Stadthotel. Wer im Service oder in der Therapie arbeitet, begleitet dieselben Gäste über diese Zeit.

Die Privatklinik Döbling gilt als führende Privatklinik mit Akutversorgung in Wien. Sie gehört zu den beliebtesten Geburtskliniken, in der pro Jahr rund 1.000 Babys auf die Welt kommen. Frauenmedizin generell, aber auch die Abdominalchirurgie, Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Innere Medizin mit Onkologie und Gastroenterologie, Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Vorsorgemedizin, die Physikalische Medizin und Rehabilitation gehören zu unserem medizinischen Leistungsspektrum. Pro Jahr führen wir im Schnitt 11.000 Operationen durch. Patient:innen und Ärzt:innen aus dem In- und Ausland schätzen unsere hohen Qualitätsstandards sowie die herzliche Betreuung und das Wohlfühl-Ambiente in unserem Haus. Um das alles bieten zu können, brauchen wir Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Aktuell sind bei uns in der Privatklinik Döbling rund 460 Mitarbeiter:innen aus insgesamt 27 Nationen beschäftigt. Sowohl Ärzt:innen und Pflegekräfte als auch Mitarbeiter:innen aus der Verwaltung und der Küche finden bei uns ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, sich mit frischen Ideen einzubringen. Was das Beschäftigungsausmaß, die Arbeitszeiten oder Home-Office betrifft, sind wir so flexibel wie möglich. Die Hälfte unserer Mitarbeiter:innen nutzt die Möglichkeit zur Teilzeit. Auch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung kommen bei uns nicht zu kurz. Dafür gibt es die eigens gegründete Academy – nur einer von unseren vielen Benefits! Nicht zuletzt spricht auch die gute öffentliche Erreichbarkeit für uns. Wenn Sie mit Ihrem Job etwas in der Gesundheitsbranche bewegen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Jeder Job in der Privatklinik Döbling ist ein sinnvoller Job, weil wir als Team Gesundheit. Gemeinsam. Gestalten. Werden auch Sie Teil davon und bewerben Sie sich!

Hinter HelmCare steckt eine Ärztin, die die Arbeitsmedizin schon früh zu ihrem Fach gemacht hat. Dr. Johanna Helm legte 1997 ihre Facharztprüfung ab und betreute ab 1998 Betriebe im Wiener Raum. Daraus ist ein Familienunternehmen geworden, das heute im 18. Bezirk sitzt und Firmen hilft, ihre Beschäftigten gesund zu halten. Das Kerngeschäft ist Vorsorge am Arbeitsplatz. Arbeitsmediziner kommen in die Betriebe, untersuchen die Beschäftigten und sehen sich die Arbeitsplätze selbst an. Sicherheitsfachkräfte spüren Gefahrenquellen auf, Arbeitspsychologen nehmen sich der psychischen Belastung an, und Sportwissenschaftler sorgen dafür, dass in der Gesundheitsförderung auch Bewegung steckt. Vieles davon passiert direkt vor Ort, nicht am Schreibtisch. Für die ärztliche Arbeit steht Dr. Sadeta Čović als Leiterin, Fachärztin für Orthopädie, Unfallchirurgie und Arbeitsmedizin. Angefangen hat alles mit der Gründerin Dr. Johanna Helm. Ab 1998 betreute sie Wiener Firmen, 2015 entstand daraus ein eigenes arbeitsmedizinisches Zentrum, zunächst unter dem Namen Pumperlgsund. 2018 übernahm ihr Sohn Stefan Helm die Leitung, ein Jahr später trug das Zentrum seinen heutigen Namen. So ist HelmCare über zwei Generationen ein Familienbetrieb geblieben, die Gründerin arbeitet weiter in der ärztlichen Leitung mit. 2025 kam die Sicherheitstechnik dazu. Seither bekommen Betriebe Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit beim selben Anbieter. Rund drei Jahrzehnte Erfahrung stecken in dieser Arbeit, und ein Teil der Kundschaft hält dem Haus seit Langem die Treue. Eingetragen ist HelmCare als GmbH in Wien-Währing, in der Teschnergasse. Das Team ist klein und gemischt: Ärztinnen und Ärzte, Sicherheitsfachkräfte, Fachassistenz, Psychologen, Sportwissenschaftler. Eine genaue Mitarbeiterzahl nennt das Unternehmen öffentlich nicht.

Hinter den meisten Krebsdiagnosen steht ein Befund aus der Pathologie. Genau diese Untersuchung von Gewebe und Zellen, auf der Ärztinnen und Ärzte ihre Therapieentscheidungen aufbauen, ist die tägliche Arbeit des Vinzenz Pathologieverbunds. Rund 90 Menschen an den Standorten Linz und Ried im Innkreis sorgen dafür, dass diese Befunde stimmen. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern pathologisch-diagnostischer Leistungen in Österreich. Untersucht wird Gewebe unter dem Mikroskop und mit molekularbiologischen Verfahren, dazu kommen Mikrobiologie und Infektionsdiagnostik. Fachliche Schwerpunkte sind die Mamma- und gynäkologische Pathologie sowie die Endokrinpathologie. Wer hier arbeitet, sitzt selten allein an einem Fall. In den Laboren bereiten biomedizinische Analytiker:innen die Proben auf, Fachärzt:innen und Ärzt:innen in Ausbildung erstellen die Befunde, in der Verwaltung läuft die Organisation zusammen. Mehr als 50 der rund 90 Beschäftigten sind biomedizinische Analytiker:innen. Das Labor ist das Herz des Hauses. Die beiden Institute haben eine lange Geschichte. Das Linzer besteht seit 1969, jenes in Ried im Innkreis seit 1992; 2016 schlossen sie sich zum Verbund zusammen. Dass die Diagnostik in der Region langfristig gesichert bleibt, ist erklärtes Ziel dieser Bündelung. Modern wird dabei gearbeitet: Digital- und Telepathologie gehören zum Alltag, gerade wird etwa die Anwendungsbetreuung dafür ausgebaut. Der Verbund ist Teil der Vinzenz Gruppe, eines gemeinnützigen Trägers von Gesundheitseinrichtungen mit Wurzeln bei den Barmherzigen Schwestern. Die Gruppe betreibt neun Krankenhäuser und beschäftigt über 12.000 Menschen (Stand 2024). Die pathologischen Institute sind mit dem Ordensklinikum Linz und dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried verbunden. Für Beschäftigte bedeutet das einen stabilen Arbeitgeber mit konfessionellem Hintergrund im Rücken, nicht ein einzelnes Labor auf sich gestellt. Weiterbildung hat hier einen eigenen Namen. Die Vincent Academy of Pathology bündelt Forschung und Lehre des Verbunds und richtet sich an den fachlichen Nachwuchs. Für angehende Mediziner:innen gibt es Famulaturen, Schnuppertage und Praktika, für Berufstätige Stellen vom Einstieg bis zum Fachwechsel. Geführt wird die GmbH mit Sitz in Linz von Martin Laber sowie den Pathologen Univ.-Prof. Dr. Farid Moinfar und Prim. Dr. Milo Halabi. Was bei dieser Arbeit zählt, lässt sich in einem Satz sagen: Am Ende jedes Befunds steht eine Patientin oder ein Patient, der auf das Ergebnis wartet.

Alles aus einer Hand, alles unter einem Dach – das ist die Philosophie des Gesundheitszentrums für Selbständige. Unsere umfangreichen ambulanten Leistungen sind speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen Selbständiger zugeschnitten. Ob Vorsorgeuntersuchung, rasche Facharzttermine von der Augenheilkunde bis zur Urologie, ambulante Therapien oder Rehabilitation – wir sind die erste Anlaufstelle in Gesundheitsfragen für SVS-Versicherte aus ganz Österreich. Viele attraktive, digitale Angebote runden unser Leistungsspektrum optimal ab. Dies ermöglicht Ihnen als Selbständige:r noch mehr zeitliche und örtliche Flexibilität beim Gesundbleiben und Gesundwerden. Um das Wohl der Patient:innen ist unser interdisziplinäres Team aus rund 100 Mitarbeitenden täglich bemüht. Bei uns finden sowohl Ärzt:innen unterschiedlichster Fachrichtungen, als auch Therapeut:innen, Pflegekräfte und Mitarbeiter:innen aus der Verwaltung ein vielseitiges Arbeitsumfeld, familienfreundliche Arbeitszeiten und spannende Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn auch Sie mit gesundheitsorientierten Patient:innen arbeiten möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Kommen Sie in unser Team, und lassen Sie uns gemeinsam etwas in der Gesundheitsbranche bewegen!

IBG wurde 1995 als Beratungsunternehmen für gesunde und nachhaltige Unternehmens- und Personalentwicklung gegründet. Der Fokus gilt den Wechselwirkungen zwischen betrieblichem und persönlichem Wachstum. Ziel ist, eine humane und wirtschaftliche Arbeitswelt zu gestalten. Sie haben Interesse an Prävention und möchten sich gerne mit dem Thema Gesundheitsförderung befassen? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir sind laufend auf der Suche nach engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Derzeit sind über 80 Ärztinnen und Ärzte im Dienste von IBG an fünf Standorten für mehr als 315 Betriebe in Österreich tätig. Nähere Information sowie alle unsere Benefits finden Sie auf unserer Karriereseite . Bewerben Sie sich unter personal@ibg.at . Kontakt Zentrale Wien Mariahilfer Straße 50/14 1070 Wien T +43 1 524 37 51-0 E personal@ibg.at

Die Privatklinik Wehrle-Diakonissen gilt seit Jahrzehnten als renommierte Adresse in der Salzburger Gesundheitslandschaft. Sie steht für exzellente Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in nahezu allen medizinischen Fachrichtungen, für ein Netzwerk von renommierten Fach- und Belegärzt:innen und ebenso für hochqualifizierte und motivierte Teams. Die moderne Infrastruktur des Hauses bietet 4 bestens ausgestattete OP-Säle, in denen rund 4.600 Operationen pro Jahr durchgeführt werden, eine Intensivstation, 116 Sonderklassebetten in Ein- und Zweibettzimmern sowie 8 tagesklinische Positionen, zwei Entbindungszimmer sowie eine Abteilung für Radiologie und mehrere Facharzt-Ordinationen. Ein breites medizinisches Spektrum – von der Geburt bis ins hohe Alter – macht die Privatklinik Wehrle-Diakonissen zu einem zuverlässigen Partner in zahlreichen Gesundheitsfragen. Um das alles bieten zu können, brauchen wir Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Aktuell sind bei uns in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen 260 Mitarbeiter:innen aus insgesamt 14 Nationen beschäftigt. Sowohl Ärzt:innen und Pflegekräfte als auch Mitarbeiter:innen aus der Verwaltung finden bei uns ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, sich mit frischen Ideen einzubringen. Was das Beschäftigungsausmaß, die Arbeitszeiten oder Home-Office betrifft, sind wir so flexibel wie möglich. 72 % unserer Mitarbeiter:innen nutzen die Möglichkeit zur Teilzeit. Auch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung kommen bei uns nicht zu kurz. Dafür gibt es die eigens gegründete Academy – nur einer von unseren vielen Benefits! Wenn Sie mit Ihrem Job etwas in der Gesundheitsbranche bewegen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Jeder Job in der Privatklinik Wehrle-Diakonissen ist ein sinnvoller Job, weil wir als Team Gesundheit. Gemeinsam. Gestalten. Werden auch Sie Teil davon und bewerben Sie sich!

Willkommen in den Häusern zum Leben! Die Häuser zum Leben sind Österreichs Marktführer im Bereich Senior*innen-betreuung. Beim größten österreichischen Arbeitgeber im Sozialbereich engagieren sich mehr als 4.800 Mitarbeiter*innen in 80 Berufen täglich mit viel Herz und Wissen für die Bewohner*innen der 30 Häuser zum Leben und die Besucher*innen der 150 Pensionist*innenklubs der Stadt Wien. Der Erfolg unseres Unternehmens gründet auf dem Einsatz und dem Können unserer Mitarbeiter*innen. Besonders wichtig ist uns ein kollegiales und motivierendes Be-triebsklima. Denn eines kann man durch nichts ersetzen: den Spaß an der Arbeit und die Leidenschaft für den Beruf. Wenn Sie gerne im Team arbeiten und mit uns gemeinsam für eine hohe Lebens-qualität von älteren Menschen in Wien sorgen wollen, freuen wir uns auf Ihre Be-werbung! Es gibt viele gute Gründe bei uns tätig zu werden: Sie haben einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem engagierten und professio-nellen Team, das gemeinsame Ziele in der Pflege, Betreuung und Versorgung von Senior*innen verfolgt. Individuelles Onboarding, flexible Dienstplangestaltung sowie interessante Weiter-bildungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskarrieren tragen zur langfristigen Zufriedenheit unserer Mitarbeiter*innen bei und sind nur einige der zahlreichen Benefits, die wir unseren Mitarbeiter*innen bieten. Ihre Leistung wird hier von echter Wertschätzung getragen – von unseren Kund*innen sowie von Ihrem Team.

Jedes Jahr werden in den Unfallkrankenhäusern der AUVA mehr als 375.000 Patientinnen und Patienten versorgt. Wer in Österreich bei der Arbeit, in der Ausbildung oder im Studium verunglückt, landet oft genau hier: bei der gesetzlichen Unfallversicherung, die Heilbehandlung, Rehabilitation und Entschädigung aus einer Hand übernimmt. Rund 4,7 Millionen Menschen sind über sie versichert. Getragen wird das von über 6.300 Beschäftigten. Die AUVA versichert Erwerbstätige sowie Kinder, Schülerinnen und Studierende gegen Arbeits-, Schul- und Wegunfälle, rund 3,1 Millionen Beschäftigte und 1,4 Millionen Menschen in Ausbildung. Bezahlt wird das allein von den Dienstgebern, mit 1,2 Prozent der Lohnsumme. Ihre Arbeit beginnt lange vor dem Unfall. Im Programm AUVAsicher beraten Arbeitsmedizinerinnen und Sicherheitsfachkräfte kleinere Betriebe kostenlos zu sicheren Arbeitsplätzen. Passiert dennoch etwas, kümmert sich die AUVA um die Behandlung, die Reha und die finanzielle Entschädigung. Das medizinische Rückgrat bilden fünf Unfallkrankenhäuser an sieben Standorten und vier Rehabilitationseinrichtungen, vom Traumazentrum Wien über die Häuser in Linz, Salzburg und Klagenfurt bis zur Rehaklinik Tobelbad in der Steiermark. Dort arbeiten Unfallchirurginnen neben Pflegekräften und medizinisch-technischem Personal. In der Verwaltung in den Twin Towers am Wiener Wienerberg und in den Landesstellen aller neun Bundesländer bearbeiten andere Versicherungsfälle, Renten und Präventionsprogramme. Lehrlinge bildet das Haus ebenfalls aus. Gegründet 1947, ist die AUVA der größte der drei Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Österreich. Als Körperschaft öffentlichen Rechts mit Sitz in Wien bietet sie sichere Beschäftigung, geregelte Arbeitszeiten und eine eigene Pensionskassa der Sozialversicherung. Weiterbildung läuft unter anderem über den gemeinsamen Bildungscampus der Sozialversicherung (CAST). Wie hoch das Gehalt konkret ausfällt, richtet sich nach dem Kollektivvertrag der Sozialversicherung und der jeweiligen Funktion.

Am Fuß der Karawanken, im Südkärntner Ortsteil Vellach, führt die Vivea Bad Eisenkappel GmbH ein 4-Sterne-Gesundheits- und Kurhotel. Für ihre Therapien nutzt das Haus kohlensäurehaltiges Wasser aus der Kärnten-Lithion-Heilquelle; Gäste kommen für Kuraufenthalte, Fastenwochen und Wellness. Wer hier anfängt, arbeitet zugleich für eine der größeren Gesundheitshotel-Gruppen Österreichs. Das Hotel in Vellach ist einer von zehn österreichischen Standorten der Vivea Hotels, einer auf Gesundheitstourismus spezialisierten Gruppe mit Zentrale in Kufstein. Angefangen hat alles 1989. Vincent Künig eröffnete in Bad Häring in Tirol das erste Haus, mit 120 Betten und 30 Angestellten. Heute zählt die Gruppe nach eigenen Angaben über 1.150 Beschäftigte, geführt wird sie weiter von der Familie Künig. 2018 kamen im Schnitt rund 77.000 Gäste im Jahr, der Umsatz lag bei etwa 80 Millionen Euro (Wirtschaftszeit, 30 Jahre Vivea). In einem Gesundheitshotel treffen Berufe aufeinander, die anderswo selten unter einem Dach sind. An Rezeption, in Küche und Service stehen die klassischen Hotellerie- und Gastronomieleute. Nebenan, in den Therapie- und Behandlungsräumen, arbeiten Ärztinnen und Ärzte, Masseure und Therapeuten. Dazu bildet Vivea eigene Lehrlinge aus, von der Küche bis zur Haustechnik. Drei Welten, ein Betrieb. Dass die Gruppe ein solider Arbeitgeber sein will, lässt sich an konkreten Punkten festmachen. Eine 5-Tage-Woche mit 40 Stunden soll laut Unternehmen auch eine 5-Tage-Woche mit 40 Stunden bleiben. 2019 erhielten sieben Vivea-Häuser den Top Company Award, eine Auszeichnung für Mitarbeiterzufriedenheit. Und weil zehn Standorte in fünf Bundesländern zusammengehören, ist ein Wechsel zwischen den Häusern möglich, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Wie viele Menschen genau am Standort Bad Eisenkappel beschäftigt sind, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus; die GmbH besteht hier seit 1997, Sitz ist Eisenkappel-Vellach.

Wels ist nach Linz die zweitgrößte Stadt Oberösterreichs, und als Statutarstadt erledigt sie die Aufgaben der Bezirksverwaltung selbst. Diese Arbeit leistet der Magistrat. Rund 1.400 Beschäftigte kümmern sich um die Anliegen von etwa 65.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Vom Reisepass über den Kindergartenplatz bis zur Pflege im Seniorenheim läuft vieles davon hier zusammen. Über 80 verschiedene Berufsbilder sind im Magistrat vertreten. In der Stadtgärtnerei pflegen Gärtnerinnen und Gärtner die Grünflächen, in der IT halten Systemtechniker die Fachverfahren am Laufen, und in den Kinderbildungseinrichtungen betreuen Pädagoginnen die Jüngsten. Dazwischen liegt fast alles, was eine Stadt zum Funktionieren braucht: Bauverwaltung, Finanzen, Sozialarbeit sowie Feuerwehr und Katastrophenschutz. Organisiert ist das in sieben Abteilungen mit ihren Dienststellen, von der Bezirksverwaltung bis zur Baudirektion. Der öffentliche Dienst bringt mit, was die Privatwirtschaft seltener garantiert: ein sicheres Beschäftigungsverhältnis und eine geregelte Bezahlung nach festem Schema. Die Stadt bildet auch selbst aus. Lehrlinge starten unter anderem in der Applikationsentwicklung, im Gartenbau oder in der Verwaltung; daneben gibt es Praktika, Erasmus+-Plätze und das Freiwillige Soziale Jahr. An der Spitze der Verwaltung steht Magistratsdirektor Peter Franzmayr, der den inneren Dienst unter Aufsicht von Bürgermeister Andreas Rabl leitet. Wer hier arbeitet, tut das für die eigene Stadt. Offene Stellen und Lehrberufe laufen über die Jobbörse auf wels.gv.at.