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32 Kardiologie Jobs
Stand 08.11.2026: 32 offene Stellen für Kardiologie.
Gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege für die Interne II Kardiologie 3F im Ordensklinikum Linz, 30-40 Stunden pro Woche.
Tätigkeiten auf Abteilungsebene Kontinuierliche Teilnahme an vom Unternehmen geförderten Fort- und Weiterbildungen (intern und extern) Ihre Qualifikationen…
Voll- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin in Bad Sauerbrunn. Fokus auf stationäre onkologische Rehabilitation, internistische und kardiologische…
Facharztstelle für Innere Medizin in der Rehabilitationsklinik Montafon in Schruns. Fokus auf stationäre Rehabilitation, Kardiologie bzw. Echokardiographie, Aufnahme-, Zwischen-…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie am Klinikum Freistadt.
Aufgabenspektrum im Bereich der interventionellen Kardiologie Minimalinvasive Versorgung der Herzkranzgefäße, strukturelle Interventionen an den Herzklappen, elektrophysiologische…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Spitalsärztegesetzes 1992 ([Arbeitgeber] SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7 …
location_on Wels location_on Grieskirchen add_circle Notfallinfo phone Gesundheitsberatung 1450 Für all Ihre Gesundheitsfragen – rund um die Uhr und kostenlos: Ob bei Schmerzen, Fragen zu Medikamenten, Unsicherheit, ob …
Fachärztliche Tätigkeit für Innere Medizin und Kardiologie im Reha-Zentrum Felbring, ab sofort in Vollzeit. Bruttomindestjahresgehalt 104.384 Euro zuzüglich möglicher Zulagen.
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Das Herz schlägt rund 100.000 Mal am Tag, meist unbemerkt. Erst wenn es stolpert, rast oder aussetzt, wird die Kardiologie zum entscheidenden Fachgebiet. Wer hier arbeitet, bewegt sich zwischen hochtechnischer Diagnostik und sehr direktem Patientenkontakt – vom aufgeregten EKG in der Ambulanz bis zum langjährig betreuten Menschen mit Herzinsuffizienz. Kardiolog:innen erkennen, behandeln und begleiten Erkrankungen des Herzens und der Gefäße. Dazu gehören Echokardiografie, Belastungstests, Herzkatheter, die Einstellung von Schrittmachern. Und viel Gespräch.
Ein Feld, das ohne starke Pflege nicht funktioniert. Auf kardiologischen Stationen, in Katheterlaboren und Chest-Pain-Units übernehmen diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen Monitoring, Notfallmanagement und die Assistenz bei Eingriffen. Sonderausbildungen etwa in der Intensivpflege öffnen hier zusätzliche Türen.
Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?
Der ärztliche Einstieg läuft über das Medizinstudium, den Turnus beziehungsweise die Basisausbildung und danach die Facharztausbildung Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie. Rechnen Sie mit mehreren Jahren, in denen Sie Diagnostik, Stationsalltag und Dienste gründlich kennenlernen. Für Pflegekräfte beginnt der Zugang mit dem Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege, spezialisiert wird meist berufsbegleitend am Herzen der Praxis.
Gefragt sind Menschen, die unter Druck ruhig bleiben. Ein EKG lesen, bevor der Oberarzt im Raum ist. Technisches Verständnis für Geräte, die von Jahr zu Jahr komplexer werden, dazu Genauigkeit – und die Fähigkeit, einer verängstigten Patientin in zwei Sätzen zu erklären, was jetzt passiert. Interesse an Forschung schadet nicht, denn kaum ein internistisches Fach entwickelt sich so schnell weiter.
Arbeitgeber finden Sie im ganzen Land: die großen Universitätskliniken in Wien, Graz und Innsbruck, öffentliche Landes- und Schwerpunktkrankenhäuser, Ordensspitäler, Reha-Zentren mit kardiologischem Fokus sowie niedergelassene Fachordinationen und Gruppenpraxen. Rehabilitation und Prävention gewinnen dabei spürbar an Gewicht – nicht jede kardiologische Laufbahn endet am Kathetertisch.
Kardiologie in Zahlen
Das Herz schlägt rund 100.000 Mal am Tag, meist unbemerkt. Erst wenn es stolpert, rast oder aussetzt, wird die Kardiologie zum entscheidenden Fachgebiet. Wer hier arbeitet, bewegt sich zwischen hochtechnischer Diagnostik und sehr direktem Patientenkontakt – vom aufgeregten EKG in der Ambulanz bis zum langjährig betreuten Menschen mit Herzinsuffizienz. Kardiolog:innen erkennen, behandeln und begleiten Erkrankungen des Herzens und der Gefäße. Dazu gehören Echokardiografie, Belastungstests, Herzkatheter, die Einstellung von Schrittmachern. Und viel Gespräch.
Ein Feld, das ohne starke Pflege nicht funktioniert. Auf kardiologischen Stationen, in Katheterlaboren und Chest-Pain-Units übernehmen diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen Monitoring, Notfallmanagement und die Assistenz bei Eingriffen. Sonderausbildungen etwa in der Intensivpflege öffnen hier zusätzliche Türen.
Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?
Der ärztliche Einstieg läuft über das Medizinstudium, den Turnus beziehungsweise die Basisausbildung und danach die Facharztausbildung Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie. Rechnen Sie mit mehreren Jahren, in denen Sie Diagnostik, Stationsalltag und Dienste gründlich kennenlernen. Für Pflegekräfte beginnt der Zugang mit dem Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege, spezialisiert wird meist berufsbegleitend am Herzen der Praxis.
Gefragt sind Menschen, die unter Druck ruhig bleiben. Ein EKG lesen, bevor der Oberarzt im Raum ist. Technisches Verständnis für Geräte, die von Jahr zu Jahr komplexer werden, dazu Genauigkeit – und die Fähigkeit, einer verängstigten Patientin in zwei Sätzen zu erklären, was jetzt passiert. Interesse an Forschung schadet nicht, denn kaum ein internistisches Fach entwickelt sich so schnell weiter.
Arbeitgeber finden Sie im ganzen Land: die großen Universitätskliniken in Wien, Graz und Innsbruck, öffentliche Landes- und Schwerpunktkrankenhäuser, Ordensspitäler, Reha-Zentren mit kardiologischem Fokus sowie niedergelassene Fachordinationen und Gruppenpraxen. Rehabilitation und Prävention gewinnen dabei spürbar an Gewicht – nicht jede kardiologische Laufbahn endet am Kathetertisch.
