Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
919 Medizin Jobs in Oberösterreich
Stand 06.11.2026: 919 offene Stellen in Oberösterreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 1.627 bis 8.035 Euro brutto im Monat, Median 3.771 Euro.
Vivea Hotel Bad Goisern sucht eine:n Kellner:in mit Inkasso in Voll- oder Teilzeit.
MAS Alzheimerhilfe sucht eine:n Klinische:n Psycholog:in für die Demenzservicestellen Ried im Innkreis und Eggelsberg/Braunau, Teilzeit 20 bis 24 Wochenstunden.
Arbeitsmediziner für die IBG Ambulanz in Lenzing mit 24 bis 32 Wochenstunden.
DGKP im Rehabilitationszentrum Austria in Bad Schallerbach, 20 Wochenstunden. Monatliches Mindestbruttogehalt € 1.626,60.
Kosmetiker:in mit Fußpflegeausbildung in Bad Goisern, Voll- oder Teilzeit. 2.606 Euro brutto monatlich mit LAP auf Vollzeitbasis, zuzüglich Provision und Zielprämie.
Sie übernehmen die Erstellung und Überprüfung von Gutachten aus dem unfallchirurgischen/orthopädischen Bereich und aus anderen Fachbereichen (zB Innere Medizin, HNO,…
Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) für das forensisch-therapeutische Zentrum Garsten, 5-38 Wochenstunden, nur Tagdienste.
BVAEB sucht eine Ärztin:einen Arzt für Allgemeinmedizin bzw. eine Fachärztin:einen Facharzt für Allgemein- und Familienmedizin in Bad Hall.
Arbeitsmediziner:in für AUVAsicher zur Betreuung von Klein- und Mittelbetrieben in Österreich, Vollzeit bzw. 20-40 Wochenstunden mit Teilzeitmöglichkeit.
Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin bei der BVAEB in Bad Hall.
Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) für das forensisch-therapeutische Zentrum Garsten, 5-38 Wochenstunden, nur Tagdienste.
Gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege am Ordensklinikum Linz mit flexiblen Dienstzeitmodellen und vielfältigen Einsatzbereichen.
Aufgabengebiet Fachärztliche operative und konservative Betreuung und Versorgung der Patient*innen Anleitung von hochmotivierten Ärztinnen* und Ärzten* in ihrer Ausbildung…
Ärztin*Arzt für Allgemeinmedizin für die Betriebsmedizin in Linz, Teilzeit mit 25 Wochenstunden.
Gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege für die Urologie in Linz mit Spezialisierung als Cancer Nurse, 20-40 Stunden pro Woche.
Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…
Gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege für die Interne II Kardiologie 3F im Ordensklinikum Linz, 30-40 Stunden pro Woche.
Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin für ein Zentrum für Blutspende im Zentralraum Linz mit Entwicklungsperspektive zur Ärztlichen Leitung.
Facharzt (m/w/d) für Allgemeinmedizin und Familienmedizin für ein privates Gesundheitszentrum nahe des Hallstätter Sees gesucht.
Praktikumsplatz im Rahmen einer Implacementstiftung für die Ausbildung Fachsozialbetreuer*in Behindertenbegleitung oder Behindertenarbeit in Oberösterreich.
642 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Zwischen Klinik, Land und Pflegeheim: der Gesundheitssektor in Oberösterreich
Oberösterreich ist ein Bundesland der Kontraste, was medizinische Arbeitsplätze angeht. Auf der einen Seite Linz, mit dem Kepler Universitätsklinikum als größtem Arbeitgeber der Region und einer Dichte an Ordensspitälern, wie man sie nicht überall findet. Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder, das Klinikum der Elisabethinen. Auf der anderen Seite die Fläche: das Innviertel, das Mühlviertel, das Salzkammergut. Wer dort arbeitet, kennt die Wege.
Träger wie die gespag beziehungsweise die Oberösterreichische Gesundheitsholding bündeln viele der öffentlichen Häuser, von Steyr über Vöcklabruck bis Ried. Dazu kommen Reha-Einrichtungen, oft rund um die Kurorte, und ein dichtes Netz an Alten- und Pflegeheimen, das von Gemeinden und Sozialhilfeverbänden getragen wird. Gerade in der mobilen Pflege und der Langzeitbetreuung werden laufend Menschen gesucht. Nicht überraschend, wenn man auf die Altersstruktur schaut.
Was erwartet Sie konkret? Das hängt stark davon ab, wo Sie hinwollen. In den Linzer Zentren finden Sie Spezialisierung, Forschungsnähe, dazu die Anbindung an die Medizinische Fakultät der JKU. In den Bezirksspitälern und in der ländlichen Pflege dagegen ein breiteres Aufgabenfeld, mehr Generalistik, oft ein persönlicheres Miteinander im Team. Beides hat seinen Reiz.
Der industrielle Charakter des Landes wirkt übrigens bis in die Medizin hinein. Arbeitsmedizin, Betriebsambulanzen, betriebliches Gesundheitswesen bei den großen Produktionsstandorten rund um Linz und Wels – ein Feld, das gerne übersehen wird und trotzdem verlässlich Personal braucht.
Ein praktischer Punkt noch, den viele erst spät bedenken. Die Erreichbarkeit. Wer im Mühlviertel oder tief im Innviertel arbeitet, sollte die Pendelzeiten realistisch einplanen, öffentlich ist nicht jede Dienstzeit bequem abgedeckt. Dafür bekommen Sie häufig Wohnraum zu Konditionen, von denen man in Ballungszentren nur träumt. Und einen Arbeitgeber, der in der Gemeinde einen Namen hat.
Oberösterreich in Zahlen
Zwischen Klinik, Land und Pflegeheim: der Gesundheitssektor in Oberösterreich
Oberösterreich ist ein Bundesland der Kontraste, was medizinische Arbeitsplätze angeht. Auf der einen Seite Linz, mit dem Kepler Universitätsklinikum als größtem Arbeitgeber der Region und einer Dichte an Ordensspitälern, wie man sie nicht überall findet. Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder, das Klinikum der Elisabethinen. Auf der anderen Seite die Fläche: das Innviertel, das Mühlviertel, das Salzkammergut. Wer dort arbeitet, kennt die Wege.
Träger wie die gespag beziehungsweise die Oberösterreichische Gesundheitsholding bündeln viele der öffentlichen Häuser, von Steyr über Vöcklabruck bis Ried. Dazu kommen Reha-Einrichtungen, oft rund um die Kurorte, und ein dichtes Netz an Alten- und Pflegeheimen, das von Gemeinden und Sozialhilfeverbänden getragen wird. Gerade in der mobilen Pflege und der Langzeitbetreuung werden laufend Menschen gesucht. Nicht überraschend, wenn man auf die Altersstruktur schaut.
Was erwartet Sie konkret? Das hängt stark davon ab, wo Sie hinwollen. In den Linzer Zentren finden Sie Spezialisierung, Forschungsnähe, dazu die Anbindung an die Medizinische Fakultät der JKU. In den Bezirksspitälern und in der ländlichen Pflege dagegen ein breiteres Aufgabenfeld, mehr Generalistik, oft ein persönlicheres Miteinander im Team. Beides hat seinen Reiz.
Der industrielle Charakter des Landes wirkt übrigens bis in die Medizin hinein. Arbeitsmedizin, Betriebsambulanzen, betriebliches Gesundheitswesen bei den großen Produktionsstandorten rund um Linz und Wels – ein Feld, das gerne übersehen wird und trotzdem verlässlich Personal braucht.
Ein praktischer Punkt noch, den viele erst spät bedenken. Die Erreichbarkeit. Wer im Mühlviertel oder tief im Innviertel arbeitet, sollte die Pendelzeiten realistisch einplanen, öffentlich ist nicht jede Dienstzeit bequem abgedeckt. Dafür bekommen Sie häufig Wohnraum zu Konditionen, von denen man in Ballungszentren nur träumt. Und einen Arbeitgeber, der in der Gemeinde einen Namen hat.





