Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.). Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.
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Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten sind da, wo Betreuung konkret wird. Am Bett. Beim Waschen, beim Aufstehen, beim Essen. Sie unterstützen Menschen, die vieles nicht mehr allein schaffen, und arbeiten dabei eng mit dem gehobenen Dienst und den Ärztinnen und Ärzten zusammen. Die Ausbildung dauert ein Jahr und ist in Österreich klar geregelt – im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz. Was heißt das im Alltag? Sie messen Vitalzeichen, dokumentieren, reichen unter Anleitung Medikamente, und Sie sind oft diejenige Person, die zuerst merkt, dass sich der Zustand einer Patientin verändert hat.
Wege in den Beruf und wie es danach weitergeht
Der Einstieg gelingt vergleichsweise rasch. Nach der Pflichtschule, mit der nötigen gesundheitlichen und persönlichen Eignung, führt der Weg über eine der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen oder über anerkannte Lehrgänge. Danach steht Ihnen einiges offen. Viele bleiben nicht stehen, sondern hängen die Ausbildung zur Pflegefachassistenz an – ein zweites Jahr, das Kompetenzen und Gehalt spürbar erweitert. Und wer möchte, baut später auf ein Studium der Gesundheits- und Krankenpflege auf. Ein Beruf mit Sackgasse ist das jedenfalls nicht.
Gefragt sind Menschen, die zupacken und trotzdem genau hinsehen. Körperliche Belastbarkeit, ja. Aber ebenso Geduld, ein ruhiger Ton in hektischen Momenten, Verlässlichkeit im Team. Deutschkenntnisse auf solidem Niveau, weil Dokumentation und Übergabe davon leben. Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten gehört meist dazu.
Und wo? Krankenhäuser und Kliniken, klar. Daneben Pflegeheime, mobile Dienste, Reha-Einrichtungen, Tageszentren. Auch Ordensspitäler und private Träger suchen laufend. Gerade in ländlichen Regionen Österreichs bleiben Stellen oft länger offen, als es den Häusern lieb ist – für Sie mit passender Ausbildung heißt das: Verhandlungsspielraum, planbare Übernahme, mancherorts Unterstützung schon während der Ausbildung. Wer flexibel beim Standort ist, findet fast überall einen Platz.
Pflegeassistent in Zahlen
Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten sind da, wo Betreuung konkret wird. Am Bett. Beim Waschen, beim Aufstehen, beim Essen. Sie unterstützen Menschen, die vieles nicht mehr allein schaffen, und arbeiten dabei eng mit dem gehobenen Dienst und den Ärztinnen und Ärzten zusammen. Die Ausbildung dauert ein Jahr und ist in Österreich klar geregelt – im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz. Was heißt das im Alltag? Sie messen Vitalzeichen, dokumentieren, reichen unter Anleitung Medikamente, und Sie sind oft diejenige Person, die zuerst merkt, dass sich der Zustand einer Patientin verändert hat.
Wege in den Beruf und wie es danach weitergeht
Der Einstieg gelingt vergleichsweise rasch. Nach der Pflichtschule, mit der nötigen gesundheitlichen und persönlichen Eignung, führt der Weg über eine der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen oder über anerkannte Lehrgänge. Danach steht Ihnen einiges offen. Viele bleiben nicht stehen, sondern hängen die Ausbildung zur Pflegefachassistenz an – ein zweites Jahr, das Kompetenzen und Gehalt spürbar erweitert. Und wer möchte, baut später auf ein Studium der Gesundheits- und Krankenpflege auf. Ein Beruf mit Sackgasse ist das jedenfalls nicht.
Gefragt sind Menschen, die zupacken und trotzdem genau hinsehen. Körperliche Belastbarkeit, ja. Aber ebenso Geduld, ein ruhiger Ton in hektischen Momenten, Verlässlichkeit im Team. Deutschkenntnisse auf solidem Niveau, weil Dokumentation und Übergabe davon leben. Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten gehört meist dazu.
Und wo? Krankenhäuser und Kliniken, klar. Daneben Pflegeheime, mobile Dienste, Reha-Einrichtungen, Tageszentren. Auch Ordensspitäler und private Träger suchen laufend. Gerade in ländlichen Regionen Österreichs bleiben Stellen oft länger offen, als es den Häusern lieb ist – für Sie mit passender Ausbildung heißt das: Verhandlungsspielraum, planbare Übernahme, mancherorts Unterstützung schon während der Ausbildung. Wer flexibel beim Standort ist, findet fast überall einen Platz.