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16 Gesichtschirurgie Jobs
Fachärztin:Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im BVAEB-Zahnambulatorium Feldkirch, 16 Wochenstunden.
Wir bieten Ihnen Eine verantwortungsvolle Leitungsfunktion mit klar definiertem Entwicklungspfad Modernste Infrastruktur und exzellente technische Ausstattung Attraktive…
Wir bieten Ihnen ab dem 01.10.2026 für die Erweiterung unserer Praxisteams eine Perspektive als: Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d) in Vollzeit Ref.-Nr. ST134 Ihr…
Aufgabengebiet mit Raum zum selbständigen Arbeiten Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten Die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung der IT in einem Krankenhausverbund…
Aufgaben Kursleitungstätigkeit, Lernberatung und -begleitung der Fachweiterbildungsteilnehmer in Theorie und Praxis Lehrtätigkeit in allen Fort- und Weiterbildungsgängen der…
Aufgaben Planung, Durchführung und Bewertung des theoretischen und praktischen Unterrichts Kursleitungsaufgaben Weiterentwicklung des Curriculums sowie innovativer Lehrmethoden…
Benefits für Mitarbeiter Kirchliche Grundordnung Familie und Beruf Ihre Karriere bei uns als Arzt Fort- und Weiterbildung Ihr Weg zum Facharzt Strukturierte Weiterbildung…
Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …
Tätigkeiten Vor- und Nachbereiten von medizinischem Instrumentarium Administrative Tätigkeiten von der Patient:innenaufnahme bis zur Entlassung Organisatorische Aufgaben in der Terminplanung und Koordination (Untersuchun …
Tätigkeiten des unsterilen Beidienstes und des Instrumentierens hohe Vielfalt durch unterschiedlichste OP-Arten/Methoden im High-Tech Umfeld Spezialisierungsmöglichkeiten in den diversen Fachgebieten Infos und Film zum B …
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Was Gesichtschirurgie im Klinikalltag bedeutet
Kiefer, Nase, Augenhöhle, Wangenknochen. Wer in der Gesichtschirurgie arbeitet, bewegt sich in einem Feld, das medizinisch anspruchsvoll und zugleich sichtbar ist wie kaum ein anderes. Es geht um Rekonstruktion nach Unfällen, um angeborene Fehlbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, um Tumoroperationen im Gesichtsbereich und, ja, auch um ästhetische Eingriffe. Der Schwerpunkt liegt meist in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG), einem Fachgebiet, das eine Doppelqualifikation verlangt.
Denn hier liegt die Besonderheit: Für die Facharztausbildung in der MKG-Chirurgie brauchen Sie in Österreich sowohl ein abgeschlossenes Medizinstudium als auch ein Studium der Zahnmedizin. Zwei komplette Studiengänge. Das schreckt manche ab und zieht andere gerade deshalb an. Nach den Studien folgt die mehrjährige Facharztausbildung an einer anerkannten Ausbildungsstätte, überwiegend an Universitätskliniken und größeren Schwerpunktkrankenhäusern.
Was macht man dort konkret? Operationen planen und durchführen, Bildgebung befunden, Patientinnen und Patienten vor und nach Eingriffen betreuen, im Team mit HNO, Neurochirurgie, plastischer Chirurgie und Onkologie abstimmen. Gefragt sind ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit, unter Druck präzise zu bleiben.
Und die Pflege? Ohne spezialisiertes OP- und Stationspersonal läuft im Gesichtsbereich gar nichts. Der Umgang mit stark geschwollenen Gesichtern, mit eingeschränkter Nahrungsaufnahme, mit der psychischen Belastung nach entstellenden Eingriffen verlangt Erfahrung und Feingefühl. Fachweiterbildungen im OP-Dienst oder in der Anästhesie- und Intensivpflege öffnen hier Türen.
Typische Arbeitgeber sind die Universitätskliniken in Wien, Graz, Innsbruck und Linz, außerdem Landeskrankenhäuser mit MKG-Abteilung sowie spezialisierte Privatordinationen und Belegkliniken für den ästhetischen Bereich. Wer früh Kontakte knüpft, während Famulatur oder Turnus, hat es beim Einstieg oft leichter. Praktische Erfahrung im OP zählt in diesem Fach mehr als jede Bewerbungsformulierung. Nicht jeder Weg führt geradeaus, und ein Wechsel aus der Zahnmedizin oder der Allgemeinchirurgie in die Gesichtschirurgie kommt durchaus vor.
Gesichtschirurgie in Zahlen
Was Gesichtschirurgie im Klinikalltag bedeutet
Kiefer, Nase, Augenhöhle, Wangenknochen. Wer in der Gesichtschirurgie arbeitet, bewegt sich in einem Feld, das medizinisch anspruchsvoll und zugleich sichtbar ist wie kaum ein anderes. Es geht um Rekonstruktion nach Unfällen, um angeborene Fehlbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, um Tumoroperationen im Gesichtsbereich und, ja, auch um ästhetische Eingriffe. Der Schwerpunkt liegt meist in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG), einem Fachgebiet, das eine Doppelqualifikation verlangt.
Denn hier liegt die Besonderheit: Für die Facharztausbildung in der MKG-Chirurgie brauchen Sie in Österreich sowohl ein abgeschlossenes Medizinstudium als auch ein Studium der Zahnmedizin. Zwei komplette Studiengänge. Das schreckt manche ab und zieht andere gerade deshalb an. Nach den Studien folgt die mehrjährige Facharztausbildung an einer anerkannten Ausbildungsstätte, überwiegend an Universitätskliniken und größeren Schwerpunktkrankenhäusern.
Was macht man dort konkret? Operationen planen und durchführen, Bildgebung befunden, Patientinnen und Patienten vor und nach Eingriffen betreuen, im Team mit HNO, Neurochirurgie, plastischer Chirurgie und Onkologie abstimmen. Gefragt sind ruhige Hände, räumliches Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit, unter Druck präzise zu bleiben.
Und die Pflege? Ohne spezialisiertes OP- und Stationspersonal läuft im Gesichtsbereich gar nichts. Der Umgang mit stark geschwollenen Gesichtern, mit eingeschränkter Nahrungsaufnahme, mit der psychischen Belastung nach entstellenden Eingriffen verlangt Erfahrung und Feingefühl. Fachweiterbildungen im OP-Dienst oder in der Anästhesie- und Intensivpflege öffnen hier Türen.
Typische Arbeitgeber sind die Universitätskliniken in Wien, Graz, Innsbruck und Linz, außerdem Landeskrankenhäuser mit MKG-Abteilung sowie spezialisierte Privatordinationen und Belegkliniken für den ästhetischen Bereich. Wer früh Kontakte knüpft, während Famulatur oder Turnus, hat es beim Einstieg oft leichter. Praktische Erfahrung im OP zählt in diesem Fach mehr als jede Bewerbungsformulierung. Nicht jeder Weg führt geradeaus, und ein Wechsel aus der Zahnmedizin oder der Allgemeinchirurgie in die Gesichtschirurgie kommt durchaus vor.
