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937 Medizin Jobs in Wien
Stand 08.11.2026: 937 offene Stellen in Wien. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 17 aktuellen Stellen: 2.440 bis 12.142 Euro brutto im Monat, Median 5.700 Euro.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Hannelore Kropp Pflegedirektorin…
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Fachärztin:Facharzt für Radiologie im Ambulatorium Döbling in Wien, Voll- oder Teilzeit, ab sofort.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Karolin Divotgey Assistenz…
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Sonographer:in im Ambulatorium Döbling in Wien für Sonographie-Untersuchungen, Voll- oder Teilzeit, ab sofort.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Gabriela Willheim HR Generalistin…
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Radiologietechnolog:in für MRT-, CT- und Röntgenuntersuchungen im Ambulatorium Döbling in Wien.
Röntgenassistent:in (m/w/d) für das Ambulatorium Döbling in Wien, Voll- oder Teilzeit ab sofort.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Maxim Jahn Assistenz der…
Ärztliche Tätigkeit in der SVS-Landesstelle Wien. Fixanstellung Vollzeit oder Teilzeit; Vollzeit 36 Wochenstunden. Mindestens EUR 94.222,80 brutto/Jahr auf Vollzeitbasis.…
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Dr. Josef Stark Primar…
Unsere Mitarbeiter*innen der Häuser zum Leben in den stationären Bereichen / im Betreuten Wohnen, leisten die bestmögliche Pflege und Betreuung für unsere Bewohner*innen. Ob neue…
Facharzt/Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in einem modernen Kinderambulatorium in Wien mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Jahresbruttogehalt ab 160.000 Euro.
Wir bieten nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern flexible Einstiegsmöglichkeiten und eine spannende Kundenlandschaft, wo du wachsen und gestalten kannst. Unsere…
Aufgaben Du betreust Patient:innen während Vorsorgeuntersuchungen und bist ihr erstes freundliches Gesicht bei [Arbeitgeber] Anlegen und Durchführen von Ruhe-, 24h- und Belastungs-EKGs unter ärztlicher Aufsicht Durchführ …
Aufgaben Eigenverantwortliche ambulante Betreuung von Kindern und Jugendlichen vom Säuglings- bis ins Jugendalter Durchführung von Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen und Vorsorgeuntersuchungen Impfberatung und Durchführung …
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Wo Wien medizinisch tickt
Wien ist Krankenhausstadt, im Guten wie im Fordernden. Der Wiener Gesundheitsverbund mit seinen Kliniken vom Norden bis Favoriten prägt vieles, dazu kommt das AKH als Universitätsklinikum – eine eigene Welt, mit Forschung, Lehre und einem Betrieb, der nie ganz stillsteht. Ordensspitäler wie das Barmherzige Brüder oder das St. Josef Krankenhaus. Konfessionelle Träger, private Häuser, Reha-Zentren am Stadtrand. Und daneben, oft übersehen: die vielen Pflegewohnhäuser, mobilen Dienste und Ordinationen, die den Alltag tragen.
Was heißt das für Sie? Kurz gesagt, Auswahl. Wer in Wien im medizinischen oder pflegerischen Bereich sucht, steht selten vor der Frage, ob es überhaupt etwas gibt, sondern eher, welches Umfeld passt. Ein großes Zentrumsspital funktioniert anders als eine Facharztordination im 7. Bezirk. Das eine bietet Struktur, Nachtdienste, Spezialisierung. Das andere Nähe, planbarere Zeiten, ein kleineres Team.
Gefragt sind die üblichen Verdächtigen und einige mehr. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung ebenso wie Fachärzte. Dazu Hebammen, MTD-Berufe, Ordinationsassistenz. Der Bedarf im Langzeit- und Altenpflegebereich zieht spürbar an – Wien wächst, und die Stadt wird nicht jünger.
Was Sie vor Ort erwartet
Ein Vorteil, den viele erst später schätzen: die Wege. Öffentlich erreichen Sie fast jedes Haus, ein Dienstwechsel um sechs Uhr früh ist mit U-Bahn und Nachtlinien machbar, ohne Auto. Die Konkurrenz um gute Leute ist real, was Ihre Position als Bewerberin oder Bewerber stärkt – bei Zulagen, bei Dienstplanwünschen, manchmal bei Anerkennungszeiten für ausländische Abschlüsse.
Ein Hinweis noch. Wien zieht Pflegekräfte aus ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland an, entsprechend divers sind die Teams. Für Berufseinsteiger:innen ist das oft ein sanfter Start, weil erfahrene Kolleginnen jede noch so eigenwillige Stationsroutine schon dreimal erklärt haben. Schauen Sie sich in Ruhe um, vergleichen Sie Träger, fragen Sie beim Hospitieren nach dem Ton auf der Station – der sagt mehr als jedes Inserat.
Wien in Zahlen
Wo Wien medizinisch tickt
Wien ist Krankenhausstadt, im Guten wie im Fordernden. Der Wiener Gesundheitsverbund mit seinen Kliniken vom Norden bis Favoriten prägt vieles, dazu kommt das AKH als Universitätsklinikum – eine eigene Welt, mit Forschung, Lehre und einem Betrieb, der nie ganz stillsteht. Ordensspitäler wie das Barmherzige Brüder oder das St. Josef Krankenhaus. Konfessionelle Träger, private Häuser, Reha-Zentren am Stadtrand. Und daneben, oft übersehen: die vielen Pflegewohnhäuser, mobilen Dienste und Ordinationen, die den Alltag tragen.
Was heißt das für Sie? Kurz gesagt, Auswahl. Wer in Wien im medizinischen oder pflegerischen Bereich sucht, steht selten vor der Frage, ob es überhaupt etwas gibt, sondern eher, welches Umfeld passt. Ein großes Zentrumsspital funktioniert anders als eine Facharztordination im 7. Bezirk. Das eine bietet Struktur, Nachtdienste, Spezialisierung. Das andere Nähe, planbarere Zeiten, ein kleineres Team.
Gefragt sind die üblichen Verdächtigen und einige mehr. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung ebenso wie Fachärzte. Dazu Hebammen, MTD-Berufe, Ordinationsassistenz. Der Bedarf im Langzeit- und Altenpflegebereich zieht spürbar an – Wien wächst, und die Stadt wird nicht jünger.
Was Sie vor Ort erwartet
Ein Vorteil, den viele erst später schätzen: die Wege. Öffentlich erreichen Sie fast jedes Haus, ein Dienstwechsel um sechs Uhr früh ist mit U-Bahn und Nachtlinien machbar, ohne Auto. Die Konkurrenz um gute Leute ist real, was Ihre Position als Bewerberin oder Bewerber stärkt – bei Zulagen, bei Dienstplanwünschen, manchmal bei Anerkennungszeiten für ausländische Abschlüsse.
Ein Hinweis noch. Wien zieht Pflegekräfte aus ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland an, entsprechend divers sind die Teams. Für Berufseinsteiger:innen ist das oft ein sanfter Start, weil erfahrene Kolleginnen jede noch so eigenwillige Stationsroutine schon dreimal erklärt haben. Schauen Sie sich in Ruhe um, vergleichen Sie Träger, fragen Sie beim Hospitieren nach dem Ton auf der Station – der sagt mehr als jedes Inserat.





