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Alltagsmanager*in mit Heimhilfe-Ausbildung | Haus St. Teresa

Caritas Wien sucht ab sofort eine*n Alltagsmanager*in mit Heimhilfe-Ausbildung für das Haus St. Teresa in Wien, Teilzeit mit 30 Wochenstunden.

WienTeilzeitGesundheitswesen, Soziales
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Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) in der Blutabnahme für 25 Wochenstunden Wien | Wien | Vollzeit | Vermittlu

Aufgabengebiet flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege Mitarbeit in einem kollegialen und kooperativen Team mit sehr gutem Betriebsklima bei entsprechender Qualifikation und Erfahrung bzw. Vordienstzeiten ist eine …

WienVollzeitPersonaldienstleistung
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DGKP* Zentrale Aufnahme und Erstversorgung

Teilzeitstelle als DGKP in der Zentralen Aufnahme und Erstversorgung im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien mit Fokus auf Patient:innenmanagement, ambulante Erstversorgung, Triage nach MTS und Pflegeberatung.

WienTeilzeitGesundheitswesen, Soziales

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Region im Überblick

Wo Wien medizinisch tickt

Wien ist Krankenhausstadt, im Guten wie im Fordernden. Der Wiener Gesundheitsverbund mit seinen Kliniken vom Norden bis Favoriten prägt vieles, dazu kommt das AKH als Universitätsklinikum – eine eigene Welt, mit Forschung, Lehre und einem Betrieb, der nie ganz stillsteht. Ordensspitäler wie das Barmherzige Brüder oder das St. Josef Krankenhaus. Konfessionelle Träger, private Häuser, Reha-Zentren am Stadtrand. Und daneben, oft übersehen: die vielen Pflegewohnhäuser, mobilen Dienste und Ordinationen, die den Alltag tragen.

Was heißt das für Sie? Kurz gesagt, Auswahl. Wer in Wien im medizinischen oder pflegerischen Bereich sucht, steht selten vor der Frage, ob es überhaupt etwas gibt, sondern eher, welches Umfeld passt. Ein großes Zentrumsspital funktioniert anders als eine Facharztordination im 7. Bezirk. Das eine bietet Struktur, Nachtdienste, Spezialisierung. Das andere Nähe, planbarere Zeiten, ein kleineres Team.

Gefragt sind die üblichen Verdächtigen und einige mehr. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung ebenso wie Fachärzte. Dazu Hebammen, MTD-Berufe, Ordinationsassistenz. Der Bedarf im Langzeit- und Altenpflegebereich zieht spürbar an – Wien wächst, und die Stadt wird nicht jünger.

Was Sie vor Ort erwartet

Ein Vorteil, den viele erst später schätzen: die Wege. Öffentlich erreichen Sie fast jedes Haus, ein Dienstwechsel um sechs Uhr früh ist mit U-Bahn und Nachtlinien machbar, ohne Auto. Die Konkurrenz um gute Leute ist real, was Ihre Position als Bewerberin oder Bewerber stärkt – bei Zulagen, bei Dienstplanwünschen, manchmal bei Anerkennungszeiten für ausländische Abschlüsse.

Ein Hinweis noch. Wien zieht Pflegekräfte aus ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland an, entsprechend divers sind die Teams. Für Berufseinsteiger:innen ist das oft ein sanfter Start, weil erfahrene Kolleginnen jede noch so eigenwillige Stationsroutine schon dreimal erklärt haben. Schauen Sie sich in Ruhe um, vergleichen Sie Träger, fragen Sie beim Hospitieren nach dem Ton auf der Station – der sagt mehr als jedes Inserat.

Wien in Zahlen

638
offene Jobs
162
Arbeitgeber
30
Städte mit Stellen
Betreuung & Pflege
stärkstes Berufsfeld
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Wien ist Krankenhausstadt, im Guten wie im Fordernden. Der Wiener Gesundheitsverbund mit seinen Kliniken vom Norden bis Favoriten prägt vieles, dazu kommt das AKH als Universitätsklinikum – eine eigene Welt, mit Forschung, Lehre und einem Betrieb, der nie ganz stillsteht. Ordensspitäler wie das Barmherzige Brüder oder das St. Josef Krankenhaus. Konfessionelle Träger, private Häuser, Reha-Zentren am Stadtrand. Und daneben, oft übersehen: die vielen Pflegewohnhäuser, mobilen Dienste und Ordinationen, die den Alltag tragen.

Was heißt das für Sie? Kurz gesagt, Auswahl. Wer in Wien im medizinischen oder pflegerischen Bereich sucht, steht selten vor der Frage, ob es überhaupt etwas gibt, sondern eher, welches Umfeld passt. Ein großes Zentrumsspital funktioniert anders als eine Facharztordination im 7. Bezirk. Das eine bietet Struktur, Nachtdienste, Spezialisierung. Das andere Nähe, planbarere Zeiten, ein kleineres Team.

Gefragt sind die üblichen Verdächtigen und einige mehr. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung ebenso wie Fachärzte. Dazu Hebammen, MTD-Berufe, Ordinationsassistenz. Der Bedarf im Langzeit- und Altenpflegebereich zieht spürbar an – Wien wächst, und die Stadt wird nicht jünger.

Was Sie vor Ort erwartet

Ein Vorteil, den viele erst später schätzen: die Wege. Öffentlich erreichen Sie fast jedes Haus, ein Dienstwechsel um sechs Uhr früh ist mit U-Bahn und Nachtlinien machbar, ohne Auto. Die Konkurrenz um gute Leute ist real, was Ihre Position als Bewerberin oder Bewerber stärkt – bei Zulagen, bei Dienstplanwünschen, manchmal bei Anerkennungszeiten für ausländische Abschlüsse.

Ein Hinweis noch. Wien zieht Pflegekräfte aus ganz Österreich und dem angrenzenden Ausland an, entsprechend divers sind die Teams. Für Berufseinsteiger:innen ist das oft ein sanfter Start, weil erfahrene Kolleginnen jede noch so eigenwillige Stationsroutine schon dreimal erklärt haben. Schauen Sie sich in Ruhe um, vergleichen Sie Träger, fragen Sie beim Hospitieren nach dem Ton auf der Station – der sagt mehr als jedes Inserat.

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