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11 Fachärztin Facharzt Jobs
Fachärzt:in für Nuklearmedizin an der Universitätsklinik für Nuklearmedizin in Vollzeit, befristet auf vier Jahre ab Dienstantritt.
BVAEB sucht eine Ärztin:einen Arzt für Allgemeinmedizin bzw. eine Fachärztin:einen Facharzt für Allgemein- und Familienmedizin in Bad Hall.
Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin bei der BVAEB in Bad Hall.
Fachärztin*Facharzt für Innere Medizin am LKH Graz II, Standort West.
Fachärztin*Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie am LKH Graz II, Standort West.
Fachärztin:Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im BVAEB-Zahnambulatorium Feldkirch, 16 Wochenstunden.
Die BVAEB sucht eine Fachärztin:einen Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Zahnambulatorium Eisenerz. Standort: Eisenerz, Wochenstunden: 36.
Voll- oder Teilzeitstelle als Ärzt*in für Allgemeinmedizin beziehungsweise Fachärzt*in für Innere Medizin in den Geriatriezentren und Pflegewohnhäusern des Wiener Gesundheitsverbunds.
Aufgabengebiet umfasst das gesamte klinische Spektrum der Phoniatrie und Audiologie (Hör-, Stimm-, Schluck-, Sprech-, Sprachstörungen, kindliche Hörstörungen, LKG-Fehlbildungen) Ihre Qualifikationen Abgeschlossene Fachar …
Leitungsposition an der Neurologischen Abteilung der Klinik Donaustadt im Wiener Gesundheitsverbund.
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Fachärztin, Facharzt: Stellen nach der Ausbildung
Die Bezeichnung ist schlicht, das Feld riesig. Unter diesem Stichwort laufen Stellen aus Innerer Medizin, Klinischer Pathologie und Molekularpathologie, Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und vielen weiteren Sonderfächern. Gemeinsam ist ihnen eines: Gesucht werden Ärzt:innen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und selbstständig in ihrem Fach arbeiten dürfen.
Der Weg zum Facharzttitel in Österreich
Nach dem Medizinstudium beginnt die Ausbildung mit der Basisausbildung, danach folgt die Ausbildung im gewählten Sonderfach mit Grund- und Schwerpunktausbildung. Insgesamt dauert der Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt in der Regel rund sechs Jahre. Er endet mit der Facharztprüfung und der Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Rechtsgrundlage sind das Ärztegesetz und die Ausbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte.
Die Zahnmedizin geht einen eigenen Weg. Heute führt er über ein eigenes Zahnmedizinstudium; die Bezeichnung Fachärztin oder Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde stammt aus der Zeit davor und ist in Inseraten nach wie vor gebräuchlich. Oft stehen beide Bezeichnungen nebeneinander.
Wo arbeiten Fachärzt:innen? Die Spitäler der Länder und der Ordensträger sind die größten Arbeitgeber, dazu Ambulatorien der Sozialversicherung, Gruppenpraxen, Rehabilitationszentren, Labore und Institute. Die Pathologie ist fast ausschließlich an Spitäler und Institute gebunden, während Internist:innen zwischen Spital, Kassenordination und Wahlarztpraxis wählen oder mehrere Tätigkeiten kombinieren können.
In Bewerbungen zählt neben dem Titel, was Sie darüber hinaus mitbringen. Zusatzfächer, Spezialisierungen, Erfahrung mit bestimmten Untersuchungsmethoden, Lehrtätigkeit. Und die Frage nach Dienstmodellen gehört heute selbstverständlich ins Gespräch: Nachtdienste, Rufbereitschaft, Teilzeit, Möglichkeiten für eine Nebentätigkeit in der eigenen Ordination. Viele Häuser sind hier flexibler, als die Inserate vermuten lassen. Fragen kostet nichts.
Fachärztin Facharzt in Zahlen
Fachärztin, Facharzt: Stellen nach der Ausbildung
Die Bezeichnung ist schlicht, das Feld riesig. Unter diesem Stichwort laufen Stellen aus Innerer Medizin, Klinischer Pathologie und Molekularpathologie, Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und vielen weiteren Sonderfächern. Gemeinsam ist ihnen eines: Gesucht werden Ärzt:innen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und selbstständig in ihrem Fach arbeiten dürfen.
Der Weg zum Facharzttitel in Österreich
Nach dem Medizinstudium beginnt die Ausbildung mit der Basisausbildung, danach folgt die Ausbildung im gewählten Sonderfach mit Grund- und Schwerpunktausbildung. Insgesamt dauert der Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt in der Regel rund sechs Jahre. Er endet mit der Facharztprüfung und der Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Rechtsgrundlage sind das Ärztegesetz und die Ausbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte.
Die Zahnmedizin geht einen eigenen Weg. Heute führt er über ein eigenes Zahnmedizinstudium; die Bezeichnung Fachärztin oder Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde stammt aus der Zeit davor und ist in Inseraten nach wie vor gebräuchlich. Oft stehen beide Bezeichnungen nebeneinander.
Wo arbeiten Fachärzt:innen? Die Spitäler der Länder und der Ordensträger sind die größten Arbeitgeber, dazu Ambulatorien der Sozialversicherung, Gruppenpraxen, Rehabilitationszentren, Labore und Institute. Die Pathologie ist fast ausschließlich an Spitäler und Institute gebunden, während Internist:innen zwischen Spital, Kassenordination und Wahlarztpraxis wählen oder mehrere Tätigkeiten kombinieren können.
In Bewerbungen zählt neben dem Titel, was Sie darüber hinaus mitbringen. Zusatzfächer, Spezialisierungen, Erfahrung mit bestimmten Untersuchungsmethoden, Lehrtätigkeit. Und die Frage nach Dienstmodellen gehört heute selbstverständlich ins Gespräch: Nachtdienste, Rufbereitschaft, Teilzeit, Möglichkeiten für eine Nebentätigkeit in der eigenen Ordination. Viele Häuser sind hier flexibler, als die Inserate vermuten lassen. Fragen kostet nichts.


