Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
1 Assistenzarzt Ärztin Job
Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Ordensklinikum Linz in Vollzeit.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Assistenzärztin, Assistenzarzt: die Jahre, die den Rest der Laufbahn prägen
Eine Ausbildungsstelle ist kein Zwischenschritt, den man irgendwo absitzt. Sie entscheidet darüber, wie viele Eingriffe Sie sehen, wie viel Sie selbst machen dürfen, wie gut die Anleitung ist und wie Sie später über Ihren Beruf denken. Deshalb lohnt es sich, Abteilungen genauer zu prüfen als Dienstorte.
In Österreich folgt auf die Basisausbildung die Ausbildung in einem Sonderfach oder in der Allgemeinmedizin; die Inhalte sind in Rasterzeugnissen festgehalten, die Sie im Lauf der Ausbildung abarbeiten. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch konkret danach: Welche Rotationen sind im Haus möglich, welche müssen extern absolviert werden, wie lange wartet man darauf? Wer führt die Ausbildungsgespräche, und wie regelmäßig? Gibt es eine ausbildungsverantwortliche Person, die diese Rolle auch tatsächlich ausfüllt?
Was den Alltag bestimmt
Dienstplan und Teamgröße. Eine kleine Abteilung bringt früh Selbstständigkeit, aber weniger Rückendeckung um drei Uhr früh. Ein großes Haus bietet Spezialambulanzen und mehr Supervision, dafür rücken Sie später an den Tisch. Beides kann die richtige Wahl sein – nur sollte sie bewusst getroffen werden.
In den Ausschreibungen tauchen Assistenzstellen in fast allen Sonderfächern auf, von der Radiologie über die Anästhesiologie und Intensivmedizin bis zur Inneren Medizin, in Landeskliniken ebenso wie in Ordensspitälern und Sonderkrankenanstalten. Achten Sie darauf, ob eine volle Ausbildungsstelle mit Anerkennung für das jeweilige Fach angeboten wird oder eine befristete Stelle ohne Anrechnung auf die Ausbildung. Dieser Unterschied steht selten auffällig im Inserat, verändert aber alles.
Assistenzarzt Ärztin in Zahlen
Assistenzärztin, Assistenzarzt: die Jahre, die den Rest der Laufbahn prägen
Eine Ausbildungsstelle ist kein Zwischenschritt, den man irgendwo absitzt. Sie entscheidet darüber, wie viele Eingriffe Sie sehen, wie viel Sie selbst machen dürfen, wie gut die Anleitung ist und wie Sie später über Ihren Beruf denken. Deshalb lohnt es sich, Abteilungen genauer zu prüfen als Dienstorte.
In Österreich folgt auf die Basisausbildung die Ausbildung in einem Sonderfach oder in der Allgemeinmedizin; die Inhalte sind in Rasterzeugnissen festgehalten, die Sie im Lauf der Ausbildung abarbeiten. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch konkret danach: Welche Rotationen sind im Haus möglich, welche müssen extern absolviert werden, wie lange wartet man darauf? Wer führt die Ausbildungsgespräche, und wie regelmäßig? Gibt es eine ausbildungsverantwortliche Person, die diese Rolle auch tatsächlich ausfüllt?
Was den Alltag bestimmt
Dienstplan und Teamgröße. Eine kleine Abteilung bringt früh Selbstständigkeit, aber weniger Rückendeckung um drei Uhr früh. Ein großes Haus bietet Spezialambulanzen und mehr Supervision, dafür rücken Sie später an den Tisch. Beides kann die richtige Wahl sein – nur sollte sie bewusst getroffen werden.
In den Ausschreibungen tauchen Assistenzstellen in fast allen Sonderfächern auf, von der Radiologie über die Anästhesiologie und Intensivmedizin bis zur Inneren Medizin, in Landeskliniken ebenso wie in Ordensspitälern und Sonderkrankenanstalten. Achten Sie darauf, ob eine volle Ausbildungsstelle mit Anerkennung für das jeweilige Fach angeboten wird oder eine befristete Stelle ohne Anrechnung auf die Ausbildung. Dieser Unterschied steht selten auffällig im Inserat, verändert aber alles.