Finde deinen nächsten Arbeitgeber.
Finde deinen nächsten Arbeitgeber.

Bundesgeschäftsstelle des Hilfswerkes Österreich hat aktuell 23 offene Jobs in Wien, darunter Unsere Benefits und 24-Stunden-Betreuung.

In einem Büro in der Grünbergstraße in Wien-Meidling laufen die Fäden einer der größten gemeinnützigen Sozialdienstleister Österreichs zusammen. Die Bundesgeschäftsstelle ist der Dachverband des Hilfswerks. Sie vertritt neun rechtlich eigenständige Landesorganisationen gegenüber Bund, EU und Öffentlichkeit und koordiniert, was österreichweit gemeinsam läuft.
Das Hilfswerk hilft dort, wo Menschen im Alltag Unterstützung brauchen. Eine Pflegerin kommt nach Hause, wenn jemand nach dem Spital nicht allein zurechtkommt. Tageseltern und Kinderbildungseinrichtungen betreuen die Jüngsten. Und die 24-Stunden-Betreuung organisiert Personal für die Pflege rund um die Uhr. 2025 erhielten so rund 46.700 ältere und kranke Menschen regelmäßig professionelle Hilfe zu Hause, mehr als 22.000 Kinder wurden in Einrichtungen des Hilfswerks betreut. Die Gesamtleistung der Organisation lag bei über 500 Millionen Euro (hilfswerk.at, 2025).
Getragen wird das von neun rechtlich eigenständigen Landesorganisationen in allen Bundesländern. Die Bundesgeschäftsstelle in Wien ist ihr gemeinsamer Dachverband. Von hier aus wird das Hilfswerk gegenüber Regierung, Verwaltung und den Institutionen der EU vertreten, hier entstehen sozialpolitische Grundlagenarbeit und österreichweite Projekte, hier läuft die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zusammen. Präsident ist der frühere EU-Abgeordnete Othmar Karas, die Geschäfte führt Elisabeth Anselm.
Wer in der Bundesgeschäftsstelle arbeitet, sitzt also näher an der Bundespolitik als an der Pflegetasche. Gefragt sind hier Menschen für Interessenvertretung, Projektarbeit und Kommunikation. Das Hilfswerk als Ganzes beschäftigt daneben tausende Pflegefachkräfte, Heimhilfen und Elementarpädagoginnen. Rund 10.500 Menschen arbeiten insgesamt für die Organisation, mehr als 20.000 engagieren sich ehrenamtlich.
Die Wurzeln reichen in die Nachkriegszeit, als sich Vorläuferorganisationen um Heimkehrer und Kinder kümmerten. Der heutige Dachverband entstand 1989. Gearbeitet wird gemeinnützig, überparteilich und überkonfessionell.
Noch keine Erfahrungsberichte – teile als erste:r deine Erfahrung.
Benefits Sie suchen nicht nur Arbeit mit Sinn in einem Beruf mit Zukunft, sondern wünschen sich darüber hinaus auch einen Job mit konkretem Mehrwert? Sie wollen einen Arbeitgeber, der an Sie glaubt und der Sie fördert? Der Ihnen außerdem handfeste Vorteile bietet? Dann sind Sie beim Hilfswerk genau richtig! Neben zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine ganze Reihe an Vorteilen, Vergünstigungen und Benefits – einige finden sie hier, darüber hinaus gibt es noch viele weitere, teilweise regional unterschiedliche Vorteile. Schauen Sie unbedingt in Ihrem Wunschbundesland genauer nach. Familie & Beruf Der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Privatleben wird beim Hilfswerk seit je her größte Bedeutung beigemessen. Mit ...
Tätigkeiten gemäß Delegation Angebot und Leistungen Was die 24-Stunden-Betreuung ist und wie Sie Ihnen hilft. In 7 Schritten zur Betreuung Wie Sie zur 24-Stunden-Betreuung kommen. Förderungen Die 24-Stunden-Betreuung wird gefördert und die Kosten können Sie steuerlich absetzen. Kosten Was die Betreuung kostet Wir sind für Sie da Unsere Ansprechpartner in ganz Österreich Die Hilfswerk Vorteile Durch unsere jahrelange Erfahrung im Pflegebereich bieten wir Verlässlichkeit, Transparenz und Qualität auf höchstem Niveau. Informationen für Betreuungskräfte Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zur Hilfswerk 24-Stunden-Betreuuung in verschiedenen Sprachen: Slowakisch (slk) Bulgarisch (bgr) Kroatisch (hrv) Rumänisch (rum) Polnisch (pol) Ungarisch (hun) Für weitere Informationen zu ...
Heimkommen So bereiten Sie die Entlassung aus dem Spital gut vor Fragen und Antworten zur Spitalsentlassung Die Entlassung aus dem Krankenhaus steht an. Worauf muss ich achten? Am Ende Ihrer Behandlung im Krankenhaus führt die behandelnde Spitalsärztin/der behandelnde Spitalsarzt ein abschließendes Gespräch mit Ihnen. Dort sollten Sie alle wichtigen Fragen klären. Besprechen Sie auf jeden Fall den Entlassungstermin. Fragen Sie, wie Ihre Prognose aussieht: Mit welchen Einschränkungen müssen Sie (vorübergehend) rechnen? Welche Kontrolluntersuchungen und Therapien stehen an? Welche Medikamente, Rezepte, Hilfsmittel und Unterstützung brauchen Sie? An wen können Sie sich wenden, wenn Beschwerden auftreten? Ziehen Sie zu diesem Gespräch Angehörige bei, wenn Sie das möchten. Am Tag der Entlassung
Tätigkeiten der Basisversorgung führe ich gemäß schriftlicher Anordnung einer diplomierten Pflegefachkraft durch. Meine weiteren Tätigkeiten umfassen die Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens (Anregung von Eigeninitiative, Beschäftigung, Sozialkontakte), die Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften (Meldung von Veränderungen des Allgemeinzustandes, Haut, Flüssigkeitszufuhr, Essverhalten) sowie die Beobachtung des Gesundheitszustandes und Dokumentation. Obwohl ich die mir anvertrauten Tätigkeiten eigenständig durchführe, fühle ich mich sehr wohl dabei, in ein Team von professionellen Pflegefachkräften eingebunden zu sein. Das gibt mir Sicherheit. Dabei vergesse ich nie, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und berücksichtige stets die wichtigen Grundprinzipien der Pflege und Betreuung, ...
Tätigkeiten vor Augen: Einkaufen, Kochen Reinigen der Wohnung Beheizen der Wohnung Waschen von Wäsche, Kleidung Körperpflege (Waschen, Frisieren, Rasieren, Mundpflege) Ankleiden, Auskleiden Gehen, Treppensteigen Aufstehen, Zubettgehen Gang zur Toilette Essen und Trinken Einnehmen von Medikamenten Blutdruckmessen, Injektionen Versorgung von Wunden, Inkontinenz, Katheter, Stoma Kontakt zu Freunden, Besuche Ich wollte nie ein „Pflegefall“ werden und abhängig sein. Wie soll ich damit umgehen? Viele Menschen empfinden es als Belastung, pflegebedürftig zu werden. Das ist verständlich – kaum jemand will mit Einschränkungen leben und abhängig sein. Und trotzdem: Den Themen Älterwerden, Gesundheit bzw. Krankheit und Pflege müssen sich fast alle Menschen im Verlauf ihres Lebens stellen. Die gute ...
Mehr ansehen