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In einem Büro in der Grünbergstraße in Wien-Meidling laufen die Fäden einer der größten gemeinnützigen Sozialdienstleister Österreichs zusammen. Die Bundesgeschäftsstelle ist der Dachverband des Hilfswerks. Sie vertritt neun rechtlich eigenständige Landesorganisationen gegenüber Bund, EU und Öffentlichkeit und koordiniert, was österreichweit gemeinsam läuft.
Das Hilfswerk hilft dort, wo Menschen im Alltag Unterstützung brauchen. Eine Pflegerin kommt nach Hause, wenn jemand nach dem Spital nicht allein zurechtkommt. Tageseltern und Kinderbildungseinrichtungen betreuen die Jüngsten. Und die 24-Stunden-Betreuung organisiert Personal für die Pflege rund um die Uhr. 2025 erhielten so rund 46.700 ältere und kranke Menschen regelmäßig professionelle Hilfe zu Hause, mehr als 22.000 Kinder wurden in Einrichtungen des Hilfswerks betreut. Die Gesamtleistung der Organisation lag bei über 500 Millionen Euro (hilfswerk.at, 2025).
Getragen wird das von neun rechtlich eigenständigen Landesorganisationen in allen Bundesländern. Die Bundesgeschäftsstelle in Wien ist ihr gemeinsamer Dachverband. Von hier aus wird das Hilfswerk gegenüber Regierung, Verwaltung und den Institutionen der EU vertreten, hier entstehen sozialpolitische Grundlagenarbeit und österreichweite Projekte, hier läuft die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zusammen. Präsident ist der frühere EU-Abgeordnete Othmar Karas, die Geschäfte führt Elisabeth Anselm.
Wer in der Bundesgeschäftsstelle arbeitet, sitzt also näher an der Bundespolitik als an der Pflegetasche. Gefragt sind hier Menschen für Interessenvertretung, Projektarbeit und Kommunikation. Das Hilfswerk als Ganzes beschäftigt daneben tausende Pflegefachkräfte, Heimhilfen und Elementarpädagoginnen. Rund 10.500 Menschen arbeiten insgesamt für die Organisation, mehr als 20.000 engagieren sich ehrenamtlich.
Die Wurzeln reichen in die Nachkriegszeit, als sich Vorläuferorganisationen um Heimkehrer und Kinder kümmerten. Der heutige Dachverband entstand 1989. Gearbeitet wird gemeinnützig, überparteilich und überkonfessionell.
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Benefits Sie suchen nicht nur Arbeit mit Sinn in einem Beruf mit Zukunft, sondern wünschen sich darüber hinaus auch einen Job mit konkretem Mehrwert? Sie wollen einen Arbeitgeber, der an Sie glaubt und der Sie fördert? Der Ihnen außerdem handfeste Vorteile bietet? Dann sind Sie beim Hilfswerk genau richtig! Neben zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine ganze Reihe an Vorteilen, Vergünstigungen und Benefits – einige finden sie hier, darüber hinaus gibt es noch viele weitere, teilweise regional unterschiedliche Vorteile. Schauen Sie unbedingt in Ihrem Wunschbundesland genauer nach. Familie & Beruf Der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Privatleben wird beim Hilfswerk seit je her größte Bedeutung beigemessen. Mit ...
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Heimkommen So bereiten Sie die Entlassung aus dem Spital gut vor Fragen und Antworten zur Spitalsentlassung Die Entlassung aus dem Krankenhaus steht an. Worauf muss ich achten? Am Ende Ihrer Behandlung im Krankenhaus führt die behandelnde Spitalsärztin/der behandelnde Spitalsarzt ein abschließendes Gespräch mit Ihnen. Dort sollten Sie alle wichtigen Fragen klären. Besprechen Sie auf jeden Fall den Entlassungstermin. Fragen Sie, wie Ihre Prognose aussieht: Mit welchen Einschränkungen müssen Sie (vorübergehend) rechnen? Welche Kontrolluntersuchungen und Therapien stehen an? Welche Medikamente, Rezepte, Hilfsmittel und Unterstützung brauchen Sie? An wen können Sie sich wenden, wenn Beschwerden auftreten? Ziehen Sie zu diesem Gespräch Angehörige bei, wenn Sie das möchten. Am Tag der Entlassung
Lege einen Job-Alarm für Bundesgeschäftsstelle des Hilfswerkes Österreich an, um am Laufenden zu bleiben.