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17 Zahn, Mund- u. Kieferheilkunde Jobs
Fachärztin:Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im BVAEB-Zahnambulatorium Feldkirch, 16 Wochenstunden.
Die BVAEB sucht eine Fachärztin:einen Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Zahnambulatorium Eisenerz. Standort: Eisenerz, Wochenstunden: 36.
Gemeinsam die Zahnmedizin der Zukunft in der Steiermark gestalten.
Aufgaben Stuhlassistenz, auch chirurgische Assistenz (Implantologie) Empfang, Terminvergabe, Unterstützung in der Sterilisation Röntgen (auch DVT), Anfertigen von Provisorien…
Wir bieten Ihnen Eine verantwortungsvolle Leitungsfunktion mit klar definiertem Entwicklungspfad Modernste Infrastruktur und exzellente technische Ausstattung Attraktive…
Wir bieten Ihnen ab dem 01.10.2026 für die Erweiterung unserer Praxisteams eine Perspektive als: Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d) in Vollzeit Ref.-Nr. ST134 Ihr…
Wir bieten Ihnen: ➢ Ein nettes und engagiertes Team von Experten auf ihrem Gebiet ➢ Ein außergewöhnlich modernes Arbeitsumfeld und tolles Ambiente ➢ Ausbildungs- und…
Aufgabenbereiche hinein. Mit einer Ausbildung bei uns arbeitest du im Herzen Wiens und hast dennoch weitläufige Perspektiven: Mach die Lehre mit Matura oder erklimm die…
Tätigkeiten werden wo nur möglich abgenommen. Sie arbeiten in der Regel 4 Tage pro Woche. Ein Arbeitstag beginnt typischerweise gegen 8:30 mit einer Morgenbesprechung und einer…
Aufgaben Assistenz bei kieferorthopädischen Behandlungen Anfertigung von Röntgenaufnahmen Instrumentenaufbereitung Durchführung von Hygienemaßnahmen Ihr Profil Abgeschlossene…
Wir bieten ein Mindestgehalt bei Vollzeit von 6.834,54 Euro brutto monatlich bzw. Teilzeit (30 Wochenstunden) 5.695,45 Euro brutto monatlich, inkl. entsprechender Zulagen, 14- mal jährlich (DO.B, Gehaltsgruppe B, Dienstk …
Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …
Zahntechniker*in für Zahnmedizin in Schärding bei der Österreichischen Gesundheitskasse, Vollzeit, unbefristet.
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Zwischen Bohrer, OP-Saal und Behandlungsplan
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde klingt nach einer einzigen Disziplin. Ist es aber nicht. Wer hier arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen filigraner Feinarbeit am einzelnen Zahn und ausgedehnten Eingriffen, die tief in den Gesichtsschädel reichen. Karies versorgen, Weisheitszähne entfernen, Fehlstellungen des Kiefers korrigieren, nach Unfällen rekonstruieren – das Spektrum ist breit. Und Sie merken schnell: kaum ein Tag gleicht dem anderen.
Der klassische Einstieg führt über das Studium der Zahnmedizin. Danach beginnt für viele die Zeit als Assistenzzahnarzt oder Assistenzzahnärztin, oft in einer niedergelassenen Ordination, mitunter auch an einer Universitätsklinik. Wer weiter in Richtung Operationen möchte, steuert die Ausbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an – ein anspruchsvoller, langer Weg, der ein zweites Studium der Humanmedizin voraussetzt. Nicht jeder geht ihn. Muss man auch nicht.
Und das Team drumherum? Ohne zahnärztliche Assistenz, Prophylaxekräfte und Verwaltung läuft nichts. Genau deshalb finden sich in diesem Feld sehr unterschiedliche Berufsbilder wieder, vom Lehrberuf bis zur hochspezialisierten Fachärztin.
Was zählt, wenn Sie einsteigen wollen
Ruhige Hände, klar. Aber ebenso ein gutes Gespür für Menschen, die mit Angst oder Schmerzen zu Ihnen kommen. Geduld. Die Bereitschaft, sich fachlich ständig weiterzubilden, weil Materialien, Implantate und digitale Verfahren sich laufend verändern. Handelt es sich um chirurgische Positionen, kommen Belastbarkeit im OP und ein sicherer Umgang mit Notfallsituationen dazu.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Private Zahnarztordinationen und Gruppenpraxen bilden das Rückgrat, dazu Ambulatorien, Abteilungen für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an Kliniken, spezialisierte kieferorthopädische Zentren. Auch Universitäten suchen Nachwuchs für Lehre und Forschung. Und wer lieber flexibel bleibt, findet über Vertretungen und befristete Einsätze immer wieder einen Fuß in der Tür.
Zahn, Mund- u. Kieferheilkunde in Zahlen
Zwischen Bohrer, OP-Saal und Behandlungsplan
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde klingt nach einer einzigen Disziplin. Ist es aber nicht. Wer hier arbeitet, bewegt sich irgendwo zwischen filigraner Feinarbeit am einzelnen Zahn und ausgedehnten Eingriffen, die tief in den Gesichtsschädel reichen. Karies versorgen, Weisheitszähne entfernen, Fehlstellungen des Kiefers korrigieren, nach Unfällen rekonstruieren – das Spektrum ist breit. Und Sie merken schnell: kaum ein Tag gleicht dem anderen.
Der klassische Einstieg führt über das Studium der Zahnmedizin. Danach beginnt für viele die Zeit als Assistenzzahnarzt oder Assistenzzahnärztin, oft in einer niedergelassenen Ordination, mitunter auch an einer Universitätsklinik. Wer weiter in Richtung Operationen möchte, steuert die Ausbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an – ein anspruchsvoller, langer Weg, der ein zweites Studium der Humanmedizin voraussetzt. Nicht jeder geht ihn. Muss man auch nicht.
Und das Team drumherum? Ohne zahnärztliche Assistenz, Prophylaxekräfte und Verwaltung läuft nichts. Genau deshalb finden sich in diesem Feld sehr unterschiedliche Berufsbilder wieder, vom Lehrberuf bis zur hochspezialisierten Fachärztin.
Was zählt, wenn Sie einsteigen wollen
Ruhige Hände, klar. Aber ebenso ein gutes Gespür für Menschen, die mit Angst oder Schmerzen zu Ihnen kommen. Geduld. Die Bereitschaft, sich fachlich ständig weiterzubilden, weil Materialien, Implantate und digitale Verfahren sich laufend verändern. Handelt es sich um chirurgische Positionen, kommen Belastbarkeit im OP und ein sicherer Umgang mit Notfallsituationen dazu.
Arbeitgeber gibt es mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Private Zahnarztordinationen und Gruppenpraxen bilden das Rückgrat, dazu Ambulatorien, Abteilungen für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an Kliniken, spezialisierte kieferorthopädische Zentren. Auch Universitäten suchen Nachwuchs für Lehre und Forschung. Und wer lieber flexibel bleibt, findet über Vertretungen und befristete Einsätze immer wieder einen Fuß in der Tür.

