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2 Pharmakologie Jobs
Aufgaben Einstufung, Priorisierung und Monitoring von in Österreich zugelassenen Arzneimitteln hinsichtlich ihrer Kritikalität im Hinblick auf die Versorgungssicherheit in…
Professur für Klinische Pharmakologie mit Schwerpunkt translationaler Arzneimittelforschung, klinischer Studien und regulatorischer Fragestellungen an der Medizinischen Universität Wien.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Pharmakologie ist die Wissenschaft davon, wie ein Wirkstoff und ein Organismus aufeinander einwirken. Was passiert im Körper, nachdem eine Tablette geschluckt wurde? Und was macht der Stoff mit den Zellen, den Rezeptoren, dem Stoffwechsel? Genau dort setzt die Arbeit an. Zwischen Grundlagenforschung im Labor und der ganz praktischen Frage, ob ein Medikament sicher dosiert ist, liegt ein weites Feld – und in Österreich braucht dieses Feld Fachleute, die naturwissenschaftlich tief denken und trotzdem den Menschen am Ende der Kette nicht aus dem Blick verlieren.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark, je nachdem, wo Sie andocken. In der klinischen Pharmakologie geht es um Wechselwirkungen, um Dosisanpassung bei Nieren- oder Leberpatient:innen, um Arzneimittelsicherheit direkt am Krankenbett. In der pharmazeutischen Industrie stehen Studiendesign, Zulassungsdossiers und Pharmakovigilanz im Vordergrund. Und dann gibt es noch die Lehre und die Forschung an den Universitäten. Sehr unterschiedliche Welten, verbunden durch dieselbe Substanz.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Pharmazie, Humanmedizin oder eines biowissenschaftlichen Fachs, oft gefolgt von einer Spezialisierung oder Promotion. Ärzt:innen können sich zum Additivfach klinische Pharmakologie weiterbilden. Für viele Positionen in der Industrie zählt daneben etwas anderes: sauberes Verständnis von Good Clinical Practice, Erfahrung mit regulatorischen Anforderungen, und die Fähigkeit, komplexe Daten verständlich aufzubereiten. Statistik hilft. Englisch sowieso.
Sie fragen sich, ob das ohne Laborkittel geht? Durchaus. Regulatory Affairs, Medical Affairs, Drug Safety – hier arbeiten Menschen, die selten selbst pipettieren, aber genau wissen, wovon sie reden.
Als Arbeitgeber kommen Universitätskliniken und medizinische Universitäten in Frage, dazu forschende Pharmaunternehmen, Auftragsforschungsinstitute, Behörden im Bereich Arzneimittelaufsicht und größere Krankenhausapotheken. Sorgfalt, Geduld mit Details und eine gewisse Freude an offenen Fragen – das trägt Sie in diesem Beruf weiter als jede einzelne Formel.
Pharmakologie ist die Wissenschaft davon, wie ein Wirkstoff und ein Organismus aufeinander einwirken. Was passiert im Körper, nachdem eine Tablette geschluckt wurde? Und was macht der Stoff mit den Zellen, den Rezeptoren, dem Stoffwechsel? Genau dort setzt die Arbeit an. Zwischen Grundlagenforschung im Labor und der ganz praktischen Frage, ob ein Medikament sicher dosiert ist, liegt ein weites Feld – und in Österreich braucht dieses Feld Fachleute, die naturwissenschaftlich tief denken und trotzdem den Menschen am Ende der Kette nicht aus dem Blick verlieren.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark, je nachdem, wo Sie andocken. In der klinischen Pharmakologie geht es um Wechselwirkungen, um Dosisanpassung bei Nieren- oder Leberpatient:innen, um Arzneimittelsicherheit direkt am Krankenbett. In der pharmazeutischen Industrie stehen Studiendesign, Zulassungsdossiers und Pharmakovigilanz im Vordergrund. Und dann gibt es noch die Lehre und die Forschung an den Universitäten. Sehr unterschiedliche Welten, verbunden durch dieselbe Substanz.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Pharmazie, Humanmedizin oder eines biowissenschaftlichen Fachs, oft gefolgt von einer Spezialisierung oder Promotion. Ärzt:innen können sich zum Additivfach klinische Pharmakologie weiterbilden. Für viele Positionen in der Industrie zählt daneben etwas anderes: sauberes Verständnis von Good Clinical Practice, Erfahrung mit regulatorischen Anforderungen, und die Fähigkeit, komplexe Daten verständlich aufzubereiten. Statistik hilft. Englisch sowieso.
Sie fragen sich, ob das ohne Laborkittel geht? Durchaus. Regulatory Affairs, Medical Affairs, Drug Safety – hier arbeiten Menschen, die selten selbst pipettieren, aber genau wissen, wovon sie reden.
Als Arbeitgeber kommen Universitätskliniken und medizinische Universitäten in Frage, dazu forschende Pharmaunternehmen, Auftragsforschungsinstitute, Behörden im Bereich Arzneimittelaufsicht und größere Krankenhausapotheken. Sorgfalt, Geduld mit Details und eine gewisse Freude an offenen Fragen – das trägt Sie in diesem Beruf weiter als jede einzelne Formel.
