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2 Augenoptiker Jobs
Lehrstelle als Augenoptiker*in bei Hartlauer in Wien, Favoritenstraße.
Lehrstelle als Augenoptiker*in in Retz mit Kundenberatung, Sehschärfebestimmung und Brillenservice.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Augenoptik: Handwerk, Gesundheitsthema und Beratung in einem
Augenoptiker:innen arbeiten an der Grenze zwischen Gewerbe und Gesundheit. Sie bestimmen die Sehschärfe, beraten zu Gläsern und Fassungen, zentrieren, schleifen, passen an, reparieren – und erklären Kundinnen und Kunden, warum eine Gleitsichtbrille Eingewöhnung braucht. Die Abklärung von Augenerkrankungen bleibt der Augenheilkunde vorbehalten; wer bei der Messung etwas Auffälliges bemerkt, verweist an die Fachärztin.
Der übliche Einstieg führt in Österreich über die Lehre. Augenoptik ist ein anerkannter Lehrberuf, die Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt und endet mit der Lehrabschlussprüfung. Wer sich später selbstständig machen will, braucht die gewerberechtliche Befähigung; der Weg dorthin führt über Praxis und Prüfung. Zusatzqualifikationen gibt es unter anderem in der Kontaktlinsenanpassung, in der vergrößernden Sehhilfe für Menschen mit starker Sehbeeinträchtigung und in der Optometrie.
Wer sucht, und worauf zu achten ist
Ausgeschrieben werden Stellen von Optikfachgeschäften, Filialbetrieben sowie von Unternehmen, die Augenoptik und Hörakustik unter einem Dach anbieten. Lehrstellen sind regelmäßig dabei, ebenso Teilzeitmodelle in Beratung und Verkauf.
Lesen Sie Inserate darauf, wie stark der Werkstattanteil ist. In manchen Geschäften wird selbst zentriert und randbearbeitet, in anderen kommt die fertige Brille aus einer Zentralwerkstatt, und Ihre Aufgabe liegt fast ganz in Beratung und Anpassung. Fragen Sie außerdem nach den Messmöglichkeiten im Haus und danach, ob Sie selbst refraktionieren dürfen. Für die fachliche Entwicklung macht das einen größeren Unterschied als die Größe des Unternehmens. Und wenn eine Anzeige Berufe vermischt, weil der Betrieb mehrere Bereiche führt, lohnt vor der Bewerbung ein Anruf.
Augenoptiker in Zahlen
Augenoptik: Handwerk, Gesundheitsthema und Beratung in einem
Augenoptiker:innen arbeiten an der Grenze zwischen Gewerbe und Gesundheit. Sie bestimmen die Sehschärfe, beraten zu Gläsern und Fassungen, zentrieren, schleifen, passen an, reparieren – und erklären Kundinnen und Kunden, warum eine Gleitsichtbrille Eingewöhnung braucht. Die Abklärung von Augenerkrankungen bleibt der Augenheilkunde vorbehalten; wer bei der Messung etwas Auffälliges bemerkt, verweist an die Fachärztin.
Der übliche Einstieg führt in Österreich über die Lehre. Augenoptik ist ein anerkannter Lehrberuf, die Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt und endet mit der Lehrabschlussprüfung. Wer sich später selbstständig machen will, braucht die gewerberechtliche Befähigung; der Weg dorthin führt über Praxis und Prüfung. Zusatzqualifikationen gibt es unter anderem in der Kontaktlinsenanpassung, in der vergrößernden Sehhilfe für Menschen mit starker Sehbeeinträchtigung und in der Optometrie.
Wer sucht, und worauf zu achten ist
Ausgeschrieben werden Stellen von Optikfachgeschäften, Filialbetrieben sowie von Unternehmen, die Augenoptik und Hörakustik unter einem Dach anbieten. Lehrstellen sind regelmäßig dabei, ebenso Teilzeitmodelle in Beratung und Verkauf.
Lesen Sie Inserate darauf, wie stark der Werkstattanteil ist. In manchen Geschäften wird selbst zentriert und randbearbeitet, in anderen kommt die fertige Brille aus einer Zentralwerkstatt, und Ihre Aufgabe liegt fast ganz in Beratung und Anpassung. Fragen Sie außerdem nach den Messmöglichkeiten im Haus und danach, ob Sie selbst refraktionieren dürfen. Für die fachliche Entwicklung macht das einen größeren Unterschied als die Größe des Unternehmens. Und wenn eine Anzeige Berufe vermischt, weil der Betrieb mehrere Bereiche führt, lohnt vor der Bewerbung ein Anruf.