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49 Sozialbetreuer Jobs
Stand 06.11.2026: 49 offene Stellen für Sozialbetreuer. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.002 bis 3.545 Euro brutto im Monat, Median 3.015 Euro.
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Langenlebarn zur Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im Turnusdienst, Unterstützung im Alltag,…
Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen im psychosozialen Bereich beim ifs.
Wir bieten: Langfristige Anstellung in einem multiprofessionellen Team mit individuellen Fortbildungsmöglichkeiten, Supervision und Intervision Flexible Zeiteinteilung (MO-FR…
Praktikumsstelle bei Pro Juventute in der Wohngemeinschaft Bruck an der Leitha mit Lernbetreuung, freizeitpädagogischen Aktivitäten und Einblick in die Kinder- und Jugendhilfe;…
Teilzeit- oder Vollzeitstelle als sozialpädagogische Fachkraft in der Wohngemeinschaft Arnfels bei Pro Juventute mit Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen,…
Voll- oder Teilzeitstelle in Feldkirch für psychiatrisches Gesundheits- und Betreuungspersonal in einem neuen Wohnbereich für alternde Menschen mit Suchterkrankungen und…
Aufgaben? Begleitung und individuelle Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit Fokus auf persönliche Entwicklung Unterstützung der Bewohner*innen im Alltag (morgens…
Aufgaben? Begleitung und individuelle Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit Fokus auf persönliche Entwicklung Unterstützung der Bewohner*innen im Alltag (morgens…
Aufgaben? Begleitung und individuelle Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit Fokus auf persönliche Entwicklung Unterstützung der Bewohner*innen im Alltag (morgens…
Aufgaben? Begleitung und individuelle Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit Fokus auf persönliche Entwicklung Unterstützung von Selbstbestimmung, Chancengleichheit…
Aufgaben? Begleitung und individuelle Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit Fokus auf persönliche Entwicklung zur Steigerung von Selbstständigkeit und…
Tätigkeiten, die im Rahmen der Ausbildung nach dem Oö. Sozialberufegesetz und dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz vorgesehen sind Alltagsbegleitung und (psycho-) soziale…
Tätigkeiten im Rahmen von Pflege- und Betreuungsmaßnahmen Sicherstellung höchster Pflegequalität nach SeneCura Standard - die Selbstbestimmung und Würde der Bewohner:innen immer…
Wir bieten • Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit • Wertschätzendes Miteinander und positive Arbeitsatmosphäre • Unterstützung durch ein multiprofessionelles Team •…
Tätigkeiten Vorbereitung der Jause Reinigungstätigkeiten Tagdienst: Begleitung von Menschen mit mehrfacher Behinderung in allen Belangen des täglichen Lebens Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten bei lebensp …
AufgabenTagesbetreuung, Organisation und Anleitung im Rahmen „Hilfen zur Alltagsbewältigung“ in den Bereichen Kochen, Ernährung und HygieneKoordination und Anleitung der Bewohner und Zivildiener in der Tagesbetreuung Küc …
Fach-Sozialbetreuer*in Altenarbeit für die mobile Betreuung und Pflege zu Hause im Raum Waidhofen an der Ybbs, Teilzeit nach Vereinbarung.
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Sozialbetreuer:innen arbeiten dort, wo Menschen im Alltag nicht mehr allein zurechtkommen – im Pflegeheim, in der mobilen Betreuung, in der Behindertenhilfe oder in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Beeinträchtigung. Die Aufgaben reichen von der Unterstützung bei Körperpflege und Haushalt über Begleitung zu Ärzt:innen bis hin zu dem, was oft übersehen wird: Zuhören. Tagesstruktur geben. Da sein, wenn ein Angehöriger es gerade nicht kann. Genau diese Mischung aus praktischer Hilfe und Beziehungsarbeit macht den Beruf aus.
Und der Einstieg? Der läuft in Österreich über eine geregelte Ausbildung. Die Sozialbetreuungsberufe sind länderweise verankert, mit den Fachrichtungen Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung und Familienarbeit. Je nach Niveau – Fach-Sozialbetreuung oder Diplom-Sozialbetreuung – kommt eine Pflegeausbildung dazu, etwa zur Pflegeassistenz, sodass Sie auch pflegerische Tätigkeiten übernehmen dürfen. Viele beginnen als Quereinsteiger:innen, oft nach Jahren in einem ganz anderen Feld.
Welche Qualifikationen gefragt sind
Gesucht werden Menschen mit Geduld, körperlicher Belastbarkeit und einem klaren Kopf in unübersichtlichen Situationen. Fachlich zählen ein abgeschlossener Sozialbetreuungsberuf, häufig eine Pflegeassistenz-Qualifikation, und – gerade in der mobilen Betreuung – ein Führerschein. Dokumentation gehört ebenso dazu wie Teamfähigkeit, denn Sie arbeiten selten wirklich allein. Wer bereit ist, sich in Richtung Diplomniveau oder Pflegefachassistenz weiterzubilden, dem stehen später auch koordinierende oder anleitende Rollen offen.
Bei den Arbeitgebern dominieren die großen sozialen Träger: Caritas, Diakonie, Volkshilfe, Hilfswerk und das Rote Kreuz, dazu Landespflegeheime, private Betreiber von Seniorenresidenzen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Manche Stellen sind Vollzeit im Schichtdienst, andere bewusst geringfügig oder in Teilzeit – was den Beruf für unterschiedliche Lebensphasen anschlussfähig macht. Wo Sie sich bewerben, hängt stark davon ab, mit welcher Zielgruppe Sie arbeiten möchten. Ältere Menschen, Kinder mit Behinderung, psychisch belastete Erwachsene – das sind verschiedene Welten, jede mit eigenem Tempo.
Sozialbetreuer in Zahlen
Sozialbetreuer:innen arbeiten dort, wo Menschen im Alltag nicht mehr allein zurechtkommen – im Pflegeheim, in der mobilen Betreuung, in der Behindertenhilfe oder in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Beeinträchtigung. Die Aufgaben reichen von der Unterstützung bei Körperpflege und Haushalt über Begleitung zu Ärzt:innen bis hin zu dem, was oft übersehen wird: Zuhören. Tagesstruktur geben. Da sein, wenn ein Angehöriger es gerade nicht kann. Genau diese Mischung aus praktischer Hilfe und Beziehungsarbeit macht den Beruf aus.
Und der Einstieg? Der läuft in Österreich über eine geregelte Ausbildung. Die Sozialbetreuungsberufe sind länderweise verankert, mit den Fachrichtungen Altenarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung und Familienarbeit. Je nach Niveau – Fach-Sozialbetreuung oder Diplom-Sozialbetreuung – kommt eine Pflegeausbildung dazu, etwa zur Pflegeassistenz, sodass Sie auch pflegerische Tätigkeiten übernehmen dürfen. Viele beginnen als Quereinsteiger:innen, oft nach Jahren in einem ganz anderen Feld.
Welche Qualifikationen gefragt sind
Gesucht werden Menschen mit Geduld, körperlicher Belastbarkeit und einem klaren Kopf in unübersichtlichen Situationen. Fachlich zählen ein abgeschlossener Sozialbetreuungsberuf, häufig eine Pflegeassistenz-Qualifikation, und – gerade in der mobilen Betreuung – ein Führerschein. Dokumentation gehört ebenso dazu wie Teamfähigkeit, denn Sie arbeiten selten wirklich allein. Wer bereit ist, sich in Richtung Diplomniveau oder Pflegefachassistenz weiterzubilden, dem stehen später auch koordinierende oder anleitende Rollen offen.
Bei den Arbeitgebern dominieren die großen sozialen Träger: Caritas, Diakonie, Volkshilfe, Hilfswerk und das Rote Kreuz, dazu Landespflegeheime, private Betreiber von Seniorenresidenzen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Manche Stellen sind Vollzeit im Schichtdienst, andere bewusst geringfügig oder in Teilzeit – was den Beruf für unterschiedliche Lebensphasen anschlussfähig macht. Wo Sie sich bewerben, hängt stark davon ab, mit welcher Zielgruppe Sie arbeiten möchten. Ältere Menschen, Kinder mit Behinderung, psychisch belastete Erwachsene – das sind verschiedene Welten, jede mit eigenem Tempo.


