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16 Controlling Jobs
Aufgaben: Leitung und strategische Weiterentwicklung der Bereiche Finanzplanung, Controlling, Buchhaltung und Lohnverrechnung Verantwortung für Budgetierung, Forecasting,…
Benefits eine dynamische Unternehmenskultur: Rückhalt und Wertschätzung, besonders in Change-Prozessen individuelle Förderung von Aus- und Weiterbildung eine durchlässige…
Mitarbeit im Bereich Finanzen und Controlling im A.ö. Bezirkskrankenhaus Kufstein.
Wir bieten Ihnen eine herausfordernde Führungsaufgabe mit hoher gesellschaftlicher Relevanz und großem Gestaltungsspielraum. Sie übernehmen Verantwortung für die wirtschaftliche…
Aufgaben Zur Verstärkung unseres Teams im Bereich Controlling suchen wir eine:n engagierte:n Controller:in für unseren Standort in Wien. #yourjob: Erstellung monatlicher Reports,…
Teilzeitstelle als Codierassistent:in im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt mit Fokus auf medizinische Leistungsdokumentation, Diagnosecodierung, LKF,…
Referent*in für Process- und Data-Excellence in den Gesundheitseinrichtungen der Österreichischen Gesundheitskasse in Wien.
Aufgabengebiet an der Schnittstelle von Wissenschaft, Bildung, Forschung und Management Ein professionelles, wertschätzendes und interdisziplinäres Arbeitsumfeld mit kurzen Entscheidungswegen Moderne Arbeitsbedingungen m …
Aufgaben: Operative Standortleitung in enger Abstimmung mit der ärztlichen Leitung Sicherstellung eines reibungslosen, effizienten und Patient:innen-orientierten Praxisbetriebes Koordination aller administrativen und org …
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Zahlen lesen, wo es um Menschen geht
Controlling im Gesundheitswesen ist kein Rechenzimmer im Keller. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Kaufmännischem und Klinischem – zwischen dem, was eine Station kostet, und dem, was sie leisten muss. Budgets planen, Abweichungen aufspüren, dem ärztlichen Direktor erklären, warum die OP-Auslastung im dritten Quartal kippt. Manchmal auch: unbequeme Wahrheiten sauber aufbereiten.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Tabellen und Gesprächen. Sie erstellen Deckungsbeitragsrechnungen für einzelne Fachabteilungen, begleiten das Berichtswesen, rechnen Fallpauschalen und LKF-Punkte durch und liefern der Geschäftsführung die Grundlage für Entscheidungen, die am Ende Betten, Personal und Geräte betreffen. Wer glaubt, das sei reine Zahlenschieberei, hat selten mit einer Pflegedirektion über Personalschlüssel verhandelt.
Und der Einstieg? Meist über ein Studium in Betriebswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder Health Care Management. Ein rein medizinischer Hintergrund mit kaufmännischer Weiterbildung öffnet aber ebenso Türen – gerade Pflegekräfte, die in die Verwaltung wechseln, bringen ein Gespür mit, das kein Controlling-Seminar vermittelt.
Was zählt, wenn Sie einsteigen
Sicher im Umgang mit Excel, idealerweise mit SAP oder einem Krankenhausinformationssystem. Kenntnis der österreichischen Finanzierungslogik, Stichwort LKF. Und die seltene Fähigkeit, komplizierte Auswertungen so zu übersetzen, dass eine Oberärztin sie in zwei Minuten versteht. Analytisch, ja – aber ohne Kommunikationsstärke bleiben Ihre besten Reports ungelesen.
Arbeitgeber gibt es breiter gestreut, als man denkt. Öffentliche Landeskrankenhäuser und Universitätskliniken, konfessionelle Träger, private Klinikgruppen, Reha-Zentren, größere Pflegeheimbetreiber, dazu Sozialversicherungsträger und Verwaltungen im Hintergrund. Vom Medizincontrolling mit engem Bezug zur Kodierung bis zum klassischen Finanzcontrolling reicht das Feld.
Karriereseitig führt der Weg vom Junior- zum Fachcontroller, weiter zur Leitung eines Controlling-Teams oder zur kaufmännischen Direktion. Wollen Sie tiefer in die medizinische Materie oder eher Richtung Gesamtsteuerung? Beides ist möglich – und beides beginnt oft mit derselben Einstiegsstelle.
Controlling in Zahlen
Zahlen lesen, wo es um Menschen geht
Controlling im Gesundheitswesen ist kein Rechenzimmer im Keller. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Kaufmännischem und Klinischem – zwischen dem, was eine Station kostet, und dem, was sie leisten muss. Budgets planen, Abweichungen aufspüren, dem ärztlichen Direktor erklären, warum die OP-Auslastung im dritten Quartal kippt. Manchmal auch: unbequeme Wahrheiten sauber aufbereiten.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Tabellen und Gesprächen. Sie erstellen Deckungsbeitragsrechnungen für einzelne Fachabteilungen, begleiten das Berichtswesen, rechnen Fallpauschalen und LKF-Punkte durch und liefern der Geschäftsführung die Grundlage für Entscheidungen, die am Ende Betten, Personal und Geräte betreffen. Wer glaubt, das sei reine Zahlenschieberei, hat selten mit einer Pflegedirektion über Personalschlüssel verhandelt.
Und der Einstieg? Meist über ein Studium in Betriebswirtschaft, Gesundheitsökonomie oder Health Care Management. Ein rein medizinischer Hintergrund mit kaufmännischer Weiterbildung öffnet aber ebenso Türen – gerade Pflegekräfte, die in die Verwaltung wechseln, bringen ein Gespür mit, das kein Controlling-Seminar vermittelt.
Was zählt, wenn Sie einsteigen
Sicher im Umgang mit Excel, idealerweise mit SAP oder einem Krankenhausinformationssystem. Kenntnis der österreichischen Finanzierungslogik, Stichwort LKF. Und die seltene Fähigkeit, komplizierte Auswertungen so zu übersetzen, dass eine Oberärztin sie in zwei Minuten versteht. Analytisch, ja – aber ohne Kommunikationsstärke bleiben Ihre besten Reports ungelesen.
Arbeitgeber gibt es breiter gestreut, als man denkt. Öffentliche Landeskrankenhäuser und Universitätskliniken, konfessionelle Träger, private Klinikgruppen, Reha-Zentren, größere Pflegeheimbetreiber, dazu Sozialversicherungsträger und Verwaltungen im Hintergrund. Vom Medizincontrolling mit engem Bezug zur Kodierung bis zum klassischen Finanzcontrolling reicht das Feld.
Karriereseitig führt der Weg vom Junior- zum Fachcontroller, weiter zur Leitung eines Controlling-Teams oder zur kaufmännischen Direktion. Wollen Sie tiefer in die medizinische Materie oder eher Richtung Gesamtsteuerung? Beides ist möglich – und beides beginnt oft mit derselben Einstiegsstelle.
