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113 Sozialbetreuung Jobs
Casa Kagran sucht ab sofort eine*n Alltagsbegleiter*in ohne Heimhilfe-Ausbildung in Vollzeit für ein Pflegewohnhaus in Wien.
Fachkraft für die Betreuung von Asylwerber*innen in einer Betreuungseinrichtung in Fieberbrunn.
Betreuer:in für eine intensiv betreute Gruppe in der Tagesstruktur Grundsteingasse 65 in 1160 Wien, 37 Wochenstunden, ab sofort.
Benefits findest du hier: Arbeiten bei LebensGroß Bezahlung nach Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ-KV), VG 6, Mindestgehalt bei Vollzeitanstellung 2.867,20…
Wir bieten eine breite Palette an Schulungen und Lehrgängen für Mitarbeiter:innen aus dem Pflege- und Sozialbereich an. Wir teilen unser Fachwissen und unsere Begeisterung. Daraus…
Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen.…
Praktikum bei Pro Juventute in der Region Burgenland im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere für die Wohngemeinschaften Stegersbach und Oberschützen.
Traineestelle Salzburg bei Pro Juventute im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Vollzeit, 3 bis 6 Monate mit Mentoring.
Teilzeitstelle in Wien für die mobile Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Rahmen der FaBI-Familienbegleitung.
Sozialpädagogische Fachkraft zur Individualbetreuung in der Wohngemeinschaft Laa an der Thaya bei Pro Juventute, Vollzeit, ohne Turnusdienst.
Traineestelle Burgenland bei Pro Juventute im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Vollzeit, 3 bis 6 Monate mit Mentoring.
Betreuer:in für eine Hauswirtschaftsgruppe in einer Tagesstruktur in 1090 Wien, 37 Wochenstunden.
Teilzeitstelle in der mobilen Familienbegleitung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Wien mit 4 bis 20 Wochenstunden.
Teilzeitstelle in Wels zur Begleitung von Menschen mit Behinderung im Berufsalltag. Quereinsteiger:innen sind willkommen.
Teilzeitstelle in der Integrativen Beschäftigung zur Begleitung von Menschen mit Behinderung im Berufsalltag.
Teilzeitstelle in der Integrativen Beschäftigung zur Begleitung von Menschen mit Behinderung im Berufsalltag in Wels.
Teilzeitstelle für eine Person mit facheinschlägiger sozialpädagogischer Ausbildung in einer inklusiven Kinder- und Jugendwohngemeinschaft in Wien.
Aufgaben sind dein Ding? Dann bist du genau richtig als Unterstützerin (m/w/d) in der Tagesbetreuung und Internat für 20-25 Wochenstunden. Dafür brauchst du eine Ausbildung in den Bereichen Sozialbetreuung, Sozial_Pädago …
(Fach-)Betreuer:in für das Wohnhaus Freistadt, 29 Stunden pro Woche, Begleitung und Betreuung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.
Flexible Springer*innen für psychosoziale Betreuung in Wiener Wohnsettings gesucht.
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Sozialbetreuung: Menschen begleiten, wo es zählt
Wenn ein Mensch nicht mehr allein zurechtkommt, im Alter, nach einer Erkrankung oder mit einer Beeinträchtigung, dann beginnt Ihre Arbeit. Sozialbetreuung bedeutet, den Alltag mitzutragen. Das reicht von der Unterstützung bei der Körperpflege über die Begleitung zum Arzt bis zum Gespräch am Küchentisch, das manchmal wichtiger ist als alles andere. Sie beobachten Veränderungen, dokumentieren, halten Kontakt zu Angehörigen und zum Pflegeteam. Kein Tag wie der andere.
In Österreich ist der Beruf klar geregelt. Die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin oder zum Fach-Sozialbetreuer, wahlweise mit Schwerpunkt Altenarbeit, Behindertenarbeit oder Behindertenbegleitung, dauert je nach Form zwei bis drei Jahre und schließt an eine Pflegeassistenz-Qualifikation an. Wer weiter will, sattelt die Diplom-Ebene drauf. Der Einstieg gelingt auch Quereinsteigenden, oft über die Heimhilfe oder die Pflegeassistenz. Und dann? Von dort führen viele Wege weiter, etwa in Richtung Pflegefachassistenz oder in eine Leitungsfunktion in der mobilen Betreuung.
Was Arbeitgeber suchen, ist selten nur das Zeugnis. Belastbarkeit, Geduld, ein ehrliches Interesse an Menschen. Die Bereitschaft, körperlich anzupacken und trotzdem freundlich zu bleiben, wenn der Tag lang war. Ein Führerschein hilft in der mobilen Betreuung fast immer.
Wo Sie arbeiten
Die klassischen Arbeitgeber sind Alten- und Pflegeheime, mobile Dienste und Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe. Getragen werden diese vielfach von großen Trägerorganisationen, von Caritas über Volkshilfe und Hilfswerk bis zu den Landeseinrichtungen und kleineren privaten Betreibern. Auch Tageszentren und betreutes Wohnen gehören dazu. Die Nachfrage nach qualifizierten Betreuungskräften bleibt spürbar, quer durch alle Bundesländer, im städtischen wie im ländlichen Raum.
Ein Hinweis noch: Dienstpläne, Nacht- und Wochenenddienste gehören meist dazu, gerade in der stationären Betreuung. Wer flexible Zeiten schätzt und Sinn in der täglichen Nähe zum Menschen findet, ist hier richtig aufgehoben.
Sozialbetreuung in Zahlen
Sozialbetreuung: Menschen begleiten, wo es zählt
Wenn ein Mensch nicht mehr allein zurechtkommt, im Alter, nach einer Erkrankung oder mit einer Beeinträchtigung, dann beginnt Ihre Arbeit. Sozialbetreuung bedeutet, den Alltag mitzutragen. Das reicht von der Unterstützung bei der Körperpflege über die Begleitung zum Arzt bis zum Gespräch am Küchentisch, das manchmal wichtiger ist als alles andere. Sie beobachten Veränderungen, dokumentieren, halten Kontakt zu Angehörigen und zum Pflegeteam. Kein Tag wie der andere.
In Österreich ist der Beruf klar geregelt. Die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin oder zum Fach-Sozialbetreuer, wahlweise mit Schwerpunkt Altenarbeit, Behindertenarbeit oder Behindertenbegleitung, dauert je nach Form zwei bis drei Jahre und schließt an eine Pflegeassistenz-Qualifikation an. Wer weiter will, sattelt die Diplom-Ebene drauf. Der Einstieg gelingt auch Quereinsteigenden, oft über die Heimhilfe oder die Pflegeassistenz. Und dann? Von dort führen viele Wege weiter, etwa in Richtung Pflegefachassistenz oder in eine Leitungsfunktion in der mobilen Betreuung.
Was Arbeitgeber suchen, ist selten nur das Zeugnis. Belastbarkeit, Geduld, ein ehrliches Interesse an Menschen. Die Bereitschaft, körperlich anzupacken und trotzdem freundlich zu bleiben, wenn der Tag lang war. Ein Führerschein hilft in der mobilen Betreuung fast immer.
Wo Sie arbeiten
Die klassischen Arbeitgeber sind Alten- und Pflegeheime, mobile Dienste und Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe. Getragen werden diese vielfach von großen Trägerorganisationen, von Caritas über Volkshilfe und Hilfswerk bis zu den Landeseinrichtungen und kleineren privaten Betreibern. Auch Tageszentren und betreutes Wohnen gehören dazu. Die Nachfrage nach qualifizierten Betreuungskräften bleibt spürbar, quer durch alle Bundesländer, im städtischen wie im ländlichen Raum.
Ein Hinweis noch: Dienstpläne, Nacht- und Wochenenddienste gehören meist dazu, gerade in der stationären Betreuung. Wer flexible Zeiten schätzt und Sinn in der täglichen Nähe zum Menschen findet, ist hier richtig aufgehoben.

