Mitarbeiter*in für Nacht- und Wochenenddienste (m/w/d) - 8-10 Stunden/Woche - Wohnhaus AWO Linz

pro mente plus GmbH
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Mitarbeiter*in für Nacht- und Wochenenddienste (m/w/d)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine*n Mitarbeiter*in für Nacht- und Wochenenddienste für das Wohnhaus AWO Linz - pro mente Plus GmbH ab Jänner 2025 für 8-10 Stunden/Woche.

Worauf Sie sich freuen können

  • Offenes und freundliches Arbeitsklima
  • Teambezogenes Arbeiten mit regelmäßiger Intervision
  • Engagiertes und kollegiales Team
  • Weiterbildungsmöglichkeiten und Supervision

Diese Aufgaben erwarten Sie bei uns

  • Alltagsassistenz von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in den Abend- und Nachtstunden
  • Tagdienst am Wochenende zur Assistenz und Freizeitgestaltung mit den Klient*innen
  • Notfallbereitschaft bzw. Umgang mit Krisen
  • Dokumentation und Dienstübergaben

Womit Sie uns begeistern können

  • Abgeschlossene Ausbildung zum*zur Fachsozialbetreuer*in Behinderten- oder Altenarbeit o. Ä. bzw. in Ausbildung
  • Erfahrungen in der Arbeit mit psychisch beeinträchtigten Menschen oder in der Arbeit im Zwangskontext von Vorteil
  • Identifikation mit dem Leitbild der pro mente plus
  • Nacht- und Wochenenddienste
  • Ressourcenorientierter Arbeitsstil und Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten
  • IT-Kenntnisse

Einreihung in Verwendungsgruppe 6 laut SWÖ-KV. Mindestentgelt brutto EUR 2.918,73 für 37 Wochenstunden inkl. SEG-Zulage. Berufserfahrung wird zusätzlich angerechnet.

Bewerbungen bitte bis 15. Dezember 2024 an: pro mente Plus GmbH, zH Corinna Eckhart, MSc., E-Mail: office.waf-traun@promenteplus.at

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Lonstorferplatz 1
4020 Linz
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pro mente plus GmbH

Linz

Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, brauchen mehr als Therapie allein. Genau hier setzt pro mente plus an. Die gemeinnützige Gesellschaft mit Sitz in Linz behandelt, berät, betreut und begleitet diese Klientel Schritt für Schritt zurück in ein eigenständiges Leben.

Der Schwerpunkt liegt auf forensischer Arbeit. In den FORAM-Ambulanzen behandeln Fachleute Klientinnen und Klienten, denen ein Gericht eine Therapie auferlegt hat, oft im Anschluss an eine Unterbringung im Maßnahmenvollzug. Solche Ambulanzen betreibt pro mente plus in Linz, Salzburg, Innsbruck und Wien. Dazu kommen betreute Wohnformen, vom rund um die Uhr begleiteten Wohnhaus bis zur teilbetreuten Wohngemeinschaft, therapeutische Arbeits- und Beschäftigungsangebote sowie mobile Betreuung im Alltag der Betroffenen. Finanziert wird das großteils über Leistungsverträge mit dem Justizministerium.

Die Diagnosen der Klientel reichen von schizophrenen Erkrankungen über Persönlichkeitsstörungen bis zu Suchtproblemen. Eine einzelne Berufsgruppe kommt damit nicht weit. Also arbeiten hier Psychiaterinnen, Psychotherapeuten und Psychologinnen eng mit Sozialarbeitern, Pflegekräften und Betreuungspersonal zusammen. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das fachlich fordernde Fälle, viel Abstimmung über Berufsgrenzen hinweg und eine Aufgabe, deren Sinn man unmittelbar sieht: Sie hilft einzelnen Menschen zurück in ein geregeltes Leben und senkt zugleich das Risiko neuer Straftaten.

Hinter der GmbH stehen die etablierten Vereine der pro-mente-Familie, die in Oberösterreich, Salzburg und Wien seit Jahrzehnten in der psychosozialen Versorgung tätig sind. Gegründet wurde die Gesellschaft 2004, ihr Sitz liegt am Lonstorferplatz in Linz. Genaue Beschäftigtenzahlen veröffentlicht sie nicht. Die Standorte aber verteilen sich über vier Bundesländer, von Linz über Salzburg und Innsbruck bis Wien.

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