Unsere Mitarbeiter*innen der Häuser zum Leben in den stationären Bereichen / im Betreuten Wohnen, leisten die bestmögliche Pflege und Betreuung für unsere Bewohner*innen. Ob neue Technologien oder Altbewährtes – mit unse …
Radiologietechnologen/innen mit Zusatzausbildung Sonographie fuer Radiologicum Wien in Margareten und Penzing. Voll- oder Teilzeit, EUR 5.000 brutto auf Vollzeitbasis inkl. Zulagen.
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen und Planung der Pflegemaßnahmen Anleitung …
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Wenn Bildung auf Medizin trifft
Pädagoginnen und Pädagogen im Gesundheitswesen bewegen sich abseits des Klassenzimmers. Sie unterrichten angehende Pflegekräfte, begleiten Patientinnen und Patienten beim Umgang mit einer chronischen Erkrankung, schulen Teams zu neuen Hygienestandards. Manchmal alles davon in einer Woche. Der Beruf ist breiter, als der Titel vermuten lässt.
Was tun Sie da konkret? Sie bereiten Lerninhalte auf, halten Fachunterricht an Pflegeschulen, entwickeln Fortbildungskonzepte oder betreuen die praktische Ausbildung direkt am Krankenbett. Ein großer Teil der Arbeit ist Beziehungsarbeit. Wer Menschen etwas beibringen will, das über Leben und Gesundheit entscheidet, braucht Geduld und ein Gespür dafür, wann jemand nicht mehr mitkommt.
Der Weg hinein führt meist über ein Lehramts- oder pädagogisches Studium, häufig ergänzt um eine Zusatzqualifikation im Gesundheits- oder Pflegebereich. Auch Pflegekräfte mit Berufserfahrung, die sich später hochschulisch weiterbilden, landen oft in genau diesen Rollen. Beide Wege sind legitim. Der medizinisch-pflegerische Hintergrund verschafft dabei einen spürbaren Vorsprung, weil Sie wissen, wovon der Stationsalltag redet.
Wo Sie gebraucht werden
Gefragt sind didaktisches Können, Fachwissen und die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte herunterzubrechen, ohne sie zu verfälschen. Dazu Kommunikationsstärke und, ganz ehrlich, eine gute Portion Belastbarkeit. Digitale Lehrformate gewinnen an Bedeutung, also schadet Routine mit E-Learning-Werkzeugen nicht.
Typische Arbeitgeber? Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, Fachhochschulen mit pflegewissenschaftlichem Schwerpunkt, größere Spitäler mit eigener Bildungsabteilung. Dazu Pflegeheime, Rehabilitationszentren und Bildungsträger, die berufsbegleitende Kurse anbieten. Die öffentliche Hand ist hier ein gewichtiger Player, ebenso konfessionelle Träger.
Die Aussichten sind solide. Ausgebildet wird immer, und wer ausbildet, wird gebraucht. Wenn Sie Freude daran haben, Wissen weiterzugeben, und sich im medizinischen Umfeld zu Hause fühlen, treffen hier zwei Welten aufeinander, die sich gut ergänzen.
Pädagoge in Zahlen
Wenn Bildung auf Medizin trifft
Pädagoginnen und Pädagogen im Gesundheitswesen bewegen sich abseits des Klassenzimmers. Sie unterrichten angehende Pflegekräfte, begleiten Patientinnen und Patienten beim Umgang mit einer chronischen Erkrankung, schulen Teams zu neuen Hygienestandards. Manchmal alles davon in einer Woche. Der Beruf ist breiter, als der Titel vermuten lässt.
Was tun Sie da konkret? Sie bereiten Lerninhalte auf, halten Fachunterricht an Pflegeschulen, entwickeln Fortbildungskonzepte oder betreuen die praktische Ausbildung direkt am Krankenbett. Ein großer Teil der Arbeit ist Beziehungsarbeit. Wer Menschen etwas beibringen will, das über Leben und Gesundheit entscheidet, braucht Geduld und ein Gespür dafür, wann jemand nicht mehr mitkommt.
Der Weg hinein führt meist über ein Lehramts- oder pädagogisches Studium, häufig ergänzt um eine Zusatzqualifikation im Gesundheits- oder Pflegebereich. Auch Pflegekräfte mit Berufserfahrung, die sich später hochschulisch weiterbilden, landen oft in genau diesen Rollen. Beide Wege sind legitim. Der medizinisch-pflegerische Hintergrund verschafft dabei einen spürbaren Vorsprung, weil Sie wissen, wovon der Stationsalltag redet.
Wo Sie gebraucht werden
Gefragt sind didaktisches Können, Fachwissen und die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte herunterzubrechen, ohne sie zu verfälschen. Dazu Kommunikationsstärke und, ganz ehrlich, eine gute Portion Belastbarkeit. Digitale Lehrformate gewinnen an Bedeutung, also schadet Routine mit E-Learning-Werkzeugen nicht.
Typische Arbeitgeber? Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, Fachhochschulen mit pflegewissenschaftlichem Schwerpunkt, größere Spitäler mit eigener Bildungsabteilung. Dazu Pflegeheime, Rehabilitationszentren und Bildungsträger, die berufsbegleitende Kurse anbieten. Die öffentliche Hand ist hier ein gewichtiger Player, ebenso konfessionelle Träger.
Die Aussichten sind solide. Ausgebildet wird immer, und wer ausbildet, wird gebraucht. Wenn Sie Freude daran haben, Wissen weiterzugeben, und sich im medizinischen Umfeld zu Hause fühlen, treffen hier zwei Welten aufeinander, die sich gut ergänzen.