School Nurse – Leben Sie Prävention (26/04/WPB)

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School Nurse – Leben Sie Prävention (26/04/WPB)

Wien

Voll/Teilzeit

Monatsgehalt: 3.422,29 - 3.783,69 EUR

Voll-/Teilzeit (20 - 40 Wochenstunden, 5 Tage Woche) – Einsatz an Wiener Schulen – Privat & Mitarbeitende der Stadt Wien*

So könnte Ihr Arbeitstag bei uns beginnen: Es ist Montagmorgen – Schulbeginn. Ein Kind mit Asthma-Anfall wird von der Lehrkraft zu Ihnen gebracht. Sie reagieren schnell, umsichtig und mit medizinischem Know-how. Später gestalten Sie einen Workshop zur gesunden Jause in einer ersten Klasse. Am Nachmittag beraten Sie ein Elternpaar zur Pflegeunterstützung ihres chronisch kranken Kindes. Ihre Tage sind vielfältig – und Ihre Rolle in der Schule ist zentral: Als School Nurse sind Sie Gesundheits-Expert:in, Vertrauensperson und wichtige Anlaufstelle für Kinder, Erziehungsberechtigte und Pädagog:innen.

Ihr Talent heißt Kommunikation – Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

Intensiver Kontakt mit Schüler:innen sowie Stakeholdern im Schulsetting in Verbindung mit dem Komfort eines Büroarbeitsplatzes – das zeichnet die Tätigkeit unserer School Nurses aus.

Die Tätigkeiten sind vielfältig – mit langfristiger Wirkung auf die Lebensrealität junger Menschen:

  • Sie leisten Erste Hilfe im Notfall und setzen pflegerische Maßnahmen bei akuten Erkrankungen während des Unterrichts
  • Sie führen Pflegemaßnahmen bei chronisch kranken Schüler:innen sowie Schüler:innen mit Behinderung durch und unterstützen aktiv die Inklusion von Schüler:innen mit besonderem Unterstützungsbedarf
  • Sie planen und erstellen anhand Ihrer Fachexpertise eigenverantwortlich Maßnahmen auf den Gebieten der Gesundheitsförderung und Prävention (z.B. Workshops zu Ernährung, psychischer Gesundheit, Suchprävention etc.) und beziehen dabei die relevanten Stakeholder (Pädagog:innen, Direktor:innen, Erziehungsberechtigte) mit ein
  • Sie führen Schuluntersuchungen sowie gesundheitspräventive Maßnahmen (z. B. Impfaktionen) durch
  • Sie nehmen frühzeitig Anzeichen für Missbrauch, Vernachlässigung, psychische Probleme wahr und setzen eigenverantwortlich die erforderlichen Maßnahmen
  • Sie tauschen sich regelmäßig mit den Stakeholdern im schulischen Setting (Pädagog:innen, Direktor:innen, Schulsozialarbeiter:innen etc.) zum Wohle der Kinder und Jugendlichen aus
  • Sie dokumentieren Ihre Maßnahmen in einem digitalen Pflege- und Betreuungsdokumentationssystem

Das Aufgabengebiet der School Nurse ist mit vielen Herausforderungen im Rahmen des Schulsettings verbunden. Sie meistern diese mit respektvollen Beziehungsaufbau zu Kindern und Jugendlichen, Pädagog:innen, Direktor:innen und Eltern sowie medizinischer Expertise.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Sie haben die Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege abgeschlossen und sind im Gesundheitsberuferegister eingetragen
  • Sie leben einen respektvollen Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus verschiedensten sozialen und kulturellen Hintergründen
  • Sie legen großen Wert darauf, in Ihrer Tätigkeit eigene Schwerpunkte zu setzen sowie sich aktiv und engagiert einzubringen
  • Sie sind sich der emotionalen Belastung bewusst, die mit der Arbeit mit Kindern mit unterschiedlichen Krankheitsbildern gepaart mit vielfältigen sozialen und psychischen Herausforderungen verbunden ist – Sie meistern dies mit Empathie, ausgeprägter Kommunikations- und Beratungskompetenz und halten stets eine gesunde Distanz ein, um die professionelle Rolle zu wahren
  • Idealerweise verfügen Sie über Berufserfahrung im Bereich Schulgesundheit oder Pädiatrie

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Work-Life Balance: Gleitzeit, die sich an die Bedürfnisse der jeweiligen Schule richtet. Bei uns gibt es keinen Schichtdienst, keine geteilten Dienste und keine Nachtdienste. Bezahlte Mittagspause und Zeitausgleichstage sind bei uns selbstverständlich.
  • Sie sind bereit, Ihren Urlaub bzw. Zeitausgleichstage in den schulfreien Zeiten zu verbrauchen
  • Einschulung und Onboarding: Diese ist umfassend und beinhaltet unterschiedlichste Maßnahmen (z.B. Curriculum mit theoretischen und praktischen Modulen)
  • Ihr Fachwissen - immer up to date: ein breites Spektrum an fachspezifischen internen Fortbildungen ergänzt um Praktika in relevanten Einrichtungen – beides natürlich während der Arbeitszeit

Entdecken Sie alle unsere vielfältigen Benefits unter fsw.at/benefits

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema II: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 3.422,29 bis € 3.783,69 Monatsbrutto (40 Wochenstunden inkl. Mittagspause, 14-mal jährlich) je nach anrechenbaren Vordienstzeiten sowie € 1.897 jährlicher EEZG-Pflegezuschuss plus jährliche leistungsabhängige Prämie gem. Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.

Bei uns sind Sie willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung und allen Formen menschlicher Vielfalt.

*Als Mitarbeitende der Stadt Wien haben Sie die Möglichkeit, sich zu uns versetzen zu lassen. Lassen Sie uns die Details im persönlichen Gespräch klären.

Möchten Sie mehr über uns als Arbeitsgeber erfahren? Dann besuchen Sie uns unter fsw.at/karriere

Gesundheit beginnt in der Schule – und damit mit Ihnen! Wollen Sie mit Ihrer pflegerischen Expertise die Bildungswelt gesünder machen? Dann sind Sie bei uns genau richtig - wir freuen uns auf Sie!

Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien.

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Fonds Soziales Wien (FSW)

Guglgasse 7-9
1030 Wien
Österreich

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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, seine Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterweiß, trifft früher oder später auf den Fonds Soziales Wien. Der FSW organisiert und finanziert einen großen Teil der sozialen Hilfe in der Stadt. 2023 nutzten mehr als 145.000 Menschen seine Angebote.

Gegründet wurde der Fonds im Jahr 2000, auf Basis des Wiener Landesrechts. Seither trägt er einen guten Teil des sozialen Netzes der Stadt. Er kümmert sich um Menschen, die Pflege brauchen, die auf der Straße landen oder mit ihren Schulden nicht mehr zurechtkommen. Auch geflüchtete Menschen in der Grundversorgung gehören dazu, und sogar die Gesundheitsnummer 1450 läuft über den FSW. 2023 flossen rund 2,4 Milliarden Euro in diese Leistungen.

Vieles davon erbringt der Fonds nicht selbst. Rund 170 Partnerorganisationen arbeiten direkt mit den Menschen, der FSW plant, beauftragt, finanziert und prüft die Qualität. Dazu kommen fünf eigene Tochterfirmen. Eine betreibt Pflegewohnhäuser, eine andere die Schuldenberatung, wieder eine ein Bildungszentrum für Sozial- und Gesundheitsberufe.

Über 2.700 Menschen arbeiten beim FSW, in mehr als 90 Berufen. In der Pflege stehen Diplomierte und Heimhelferinnen am Bett, in der Beratung sitzen Sozialarbeiterinnen ihren Klientinnen und Klienten gegenüber, dazu kommen Leute aus IT und Verwaltung. Das Durchschnittsalter liegt bei 41,5 Jahren, gut ein Drittel arbeitet Teilzeit. Knapp zwei Drittel der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt.

Wer hier anfängt, bleibt selten stehen. Der FSW führt ein eigenes Bildungszentrum und stellt rund 520 interne Weiterbildungen zur Wahl. 28 Lehrlinge lernen gerade im Haus. Und die Arbeit ist krisenfest: Solange Wien Menschen in schwierigen Lebenslagen hat, wird diese Aufgabe gebraucht. Sie liegt seit dem Jahr 2000 beim Fonds.

Gestalte soziale Zukunft in Wien – in der IT!

Mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgen der Fonds Soziales Wien (FSW) und seine Tochterunternehmen dafür, dass jährlich rund 112.300 Menschen in Wien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen:

• Wir informieren und beraten Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf sowie mit Behinderung, wohnungslose Menschen, Flüchtlinge und jene, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schulden benötigen.
• Wir planen, vermitteln und fördern bedarfsgerechte Angebote und Leistungen, die in der jeweiligen Situation am besten unterstützen.

In der IT arbeiten wir an der modernsten Software des Wiener Sozialwesens. Auch du kannst die Arbeit der KollegInnen im KundInnenkontakt unterstützen. Wenn du einen Job mit Sinn suchst und mit uns die soziale Zukunft in Wien gestalten möchtest, freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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