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44 Trainingstherapie Jobs
Profil: Abgeschlossene Ausbildung als Sportwissenschafter:in und Trainingstherapeut:in Eintragung in die Liste zur Ausübung der Trainingstherapie berechtigten…
Teilzeitstelle als Medizinische:r Masseur:in bzw. Heilmasseur:in bei der BVAEB in Sitzenberg-Reidling mit 16 Wochenstunden.
Profil: Abgeschlossene Ausbildung als Sportwissenschafter:in Eintragung in die Liste zur Ausübung der Trainingstherapie berechtigten Sportwissenschafter:innen Anerkannte…
Das Vivea Hotel Bad Eisenkappel sucht eine:n Physiotherapeut:in oder Trainingstherapeut:in in Voll- oder Teilzeit. Zu den Aufgaben gehören die Betreuung und Beratung der Gäste,…
Aufgabengebiet o Mitarbeit in einem engagierten, kollegialen und unterstützenden Team o Regelmäßige fachspezifische Fortbildungsmöglichkeiten o Finanzierung externer Fortbildung*…
Position als Sportwissenschaftler:in in der Rehaklinik Kitzbühel mit Fokus auf Rehabilitation des Stütz- und Bewegungsapparates, sportwissenschaftliche Behandlungsmethoden,…
Voll- oder Teilzeitstelle als Sportwissenschaftler:in im ambulanten Rehazentrum Eisenstadt. Fokus auf gesteuerte Ausdauertrainings, Trainingsplanerstellung, Leistungsdiagnostik,…
Voll- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin in Bad Sauerbrunn. Fokus auf stationäre onkologische Rehabilitation, internistische und kardiologische…
Sportwissenschafter (m/w/d) für medizinische Trainingstherapie und gesundheitsbezogene Einzel- und Gruppenbehandlungen in Bad Vigaun.
Aufgaben Physiotherapeutische Befundung und Behandlung von Kindern & Jugendlichen im Gruppen- & Einzelsetting Medizinische Trainingstherapie inkl. Ausdauertraining…
SporttherapeutIn für den Med Campus und/oder Neuromed Campus in Teilzeit als Karenzvertretung.
Aufgabengebiet Einzeltherapien und Individuelle physiotherapeutische Behandlungen, einschließlich der Dokumentation in elektronischen Patientenakten. Gruppentherapien: u.a.…
Wir bieten Dir Die Chance sowohl therapeutisch als auch wissenschaftlich tätig zu werden Die Ausgestaltungsmöglichkeit des Themas „Wirksamkeit eines Outdoor-Mobilitätsparcours“…
Aufgabengebiet Durchführung physiotherapeutischer Einzelbehandlungen sowie Dokumentation und Visitenvorbereitung für stationäre und ambulante Patienten. Schulung von Patienten in…
Wir bieten dir die Möglichkeit, in einem angenehmen Umfeld als Physiotherapeut:in in einem Ausmaß deiner Wahl zu arbeiten, sowie die Sicherheit und das Know-How eines führenden…
Wir bieten: Angestelltenverhältnis intensive Fortbildungen, speziell im Bereich der Trainingstherapie Leistungsbezogene Übernahme von Kosten für Fortbildungen praxisorientierte…
Wir bieten: Angestelltenverhältnis (Zählt als Praxiszeit für ÖGK Verrechnung) Fortbildungen im Bereich der Trainingstherapie Leistungsbezogene Übernahme von Kosten für…
Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Traumatologie für Tagdienst eine Stelle, in der Sie sich konservativ etablieren können Übersicht Land Österreich Beruf Facharzt Fachgebiet Orthopädie und Traumatologie Typ Kur/Reha Ref …
Aufgaben Physiotherapeutische Befundung und Behandlung von Kindern & Jugendlichen im Gruppen- & Einzelsetting Medizinische Trainingstherapie inkl. Ausdauertraining Hilfsmittelberatung und -anpassung Dokumentation und Ers …
Wir bieten... eine umfassende Einarbeitungszeit nach Ablauf der Probezeit (Befristung 3 Monate) einen unbefristeten Arbeitsvertrag Attraktives Gehalt nach einer kurzen Einarbeitungszeit ab 2.750,- Euro brutto monatlich ( …
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Was Trainingstherapeut:innen tatsächlich tun
Bewegung als Behandlung. So lässt sich der Kern dieses Berufs vielleicht am ehesten fassen. Trainingstherapeut:innen arbeiten dort, wo Belastung heilt statt schont: nach Operationen, bei chronischen Rückenbeschwerden, in der kardiologischen Nachsorge oder mit Patient:innen, deren Alltag nach einem Schlaganfall wieder in Gang kommen muss. Sie erstellen individuelle Trainingspläne, dosieren Widerstände, korrigieren Bewegungsabläufe – und dokumentieren, was sich verändert. Der Übergang von der klassischen Physiotherapie ist fließend, und genau das macht die Abgrenzung im Alltag manchmal knifflig.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Reha schneller greift als andere? Oft liegt es an der Steuerung der Belastung. Wer hier arbeitet, braucht ein Gespür dafür, wann jemand mehr verträgt und wann eine Pause die bessere Medizin ist. Anatomisches Wissen ist die Grundlage, klar. Aber genauso zählt die Fähigkeit, Menschen über Wochen bei der Stange zu halten, wenn die anfängliche Motivation längst verflogen ist.
Der Einstieg führt in Österreich meist über ein Studium der Physiotherapie oder Sportwissenschaft, häufig ergänzt durch Weiterbildungen in medizinischer Trainingstherapie. Manche kommen aus der Trainingswissenschaft und spezialisieren sich später Richtung Klinik. Ein festgelegter Königsweg existiert nicht – das ist eher Chance als Nachteil, weil unterschiedliche Vorerfahrungen im Team oft gut zusammenspielen.
Gefragt sind Belastbarkeit, Geduld und ein sicherer Umgang mit Diagnostikgeräten. Kommunikation ebenso, denn zwischen Ärzt:innen, Pflege und Patient:innen sitzen Sie oft in der Mitte.
Und die Arbeitgeber? Reha-Zentren und Kureinrichtungen stellen einen großen Teil, dazu Akutkliniken mit eigener Therapieabteilung, Sportmedizinische Institute, ambulante Praxen und zunehmend betriebliche Gesundheitsangebote größerer Unternehmen. Wer flexibel bleibt, findet Anschlussstellen zwischen stationärer Versorgung und Prävention – zwei Welten, die sich fachlich immer weiter annähern.
Trainingstherapie in Zahlen
Was Trainingstherapeut:innen tatsächlich tun
Bewegung als Behandlung. So lässt sich der Kern dieses Berufs vielleicht am ehesten fassen. Trainingstherapeut:innen arbeiten dort, wo Belastung heilt statt schont: nach Operationen, bei chronischen Rückenbeschwerden, in der kardiologischen Nachsorge oder mit Patient:innen, deren Alltag nach einem Schlaganfall wieder in Gang kommen muss. Sie erstellen individuelle Trainingspläne, dosieren Widerstände, korrigieren Bewegungsabläufe – und dokumentieren, was sich verändert. Der Übergang von der klassischen Physiotherapie ist fließend, und genau das macht die Abgrenzung im Alltag manchmal knifflig.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Reha schneller greift als andere? Oft liegt es an der Steuerung der Belastung. Wer hier arbeitet, braucht ein Gespür dafür, wann jemand mehr verträgt und wann eine Pause die bessere Medizin ist. Anatomisches Wissen ist die Grundlage, klar. Aber genauso zählt die Fähigkeit, Menschen über Wochen bei der Stange zu halten, wenn die anfängliche Motivation längst verflogen ist.
Der Einstieg führt in Österreich meist über ein Studium der Physiotherapie oder Sportwissenschaft, häufig ergänzt durch Weiterbildungen in medizinischer Trainingstherapie. Manche kommen aus der Trainingswissenschaft und spezialisieren sich später Richtung Klinik. Ein festgelegter Königsweg existiert nicht – das ist eher Chance als Nachteil, weil unterschiedliche Vorerfahrungen im Team oft gut zusammenspielen.
Gefragt sind Belastbarkeit, Geduld und ein sicherer Umgang mit Diagnostikgeräten. Kommunikation ebenso, denn zwischen Ärzt:innen, Pflege und Patient:innen sitzen Sie oft in der Mitte.
Und die Arbeitgeber? Reha-Zentren und Kureinrichtungen stellen einen großen Teil, dazu Akutkliniken mit eigener Therapieabteilung, Sportmedizinische Institute, ambulante Praxen und zunehmend betriebliche Gesundheitsangebote größerer Unternehmen. Wer flexibel bleibt, findet Anschlussstellen zwischen stationärer Versorgung und Prävention – zwei Welten, die sich fachlich immer weiter annähern.





