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143 Sport Jobs

Aufgaben Du arbeitest mit Menschen die von Demenz betroffen sind im Rahmen einer Tagesstruktur. Dabei unterstützt du individuell und stadiengerecht hilfs- und/oder…

Aufgabengebiete sind dabei unter anderem: Unterstützung älterer Menschen in deren Wohlbefinden, Unterstützung bei der Haushaltsführung und Sauberhalten des persönlichen Umfeldes…

Laufende Bewerbungsmöglichkeit für Pflege- und Betreuungsberufe beim Sozialhilfeverband Perg.

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Therapieleitung (m/w/d)

Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Therapieleitung im OptimaMed Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Wiesing mit Fokus auf Leitung des Therapiebereichs, Therapiealltag, Qualitätsstandards, Onboarding, Dien …

WiesingVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Ergotherapeut:in (m/w/d)

Teilzeitstelle als Ergotherapeut:in im OptimaMed Rehabilitationszentrum Perchtoldsdorf mit Fokus auf ergotherapeutische Patient:innenbetreuung, Gruppensettings, Verhaltensstrategien und Weiterentwicklung des Therapieange …

PerchtoldsdorfTeilzeitGesundheitswesen, Soziales
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Notfallsanitäter*innen

Notfallsanitäter:innen für Krankentransport, Rettungs- und Sanitätsdienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien.

WienVollzeitNGO, NPO, Vereine

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Berufsfeld im Überblick

Zwischen Trainingsplatz und Behandlungsraum

Der Fußballer humpelt vom Feld, das Knie schwillt an, und jemand muss in Sekunden entscheiden: weiterspielen oder Klinik? Genau hier arbeiten Menschen, die Sport und Medizin verbinden. Sportmediziner:innen, Physiotherapeut:innen mit sportlichem Schwerpunkt, Athletiktrainer:innen mit medizinischem Hintergrund. Die Bandbreite ist groß. Es geht um Prävention, um Diagnostik nach Verletzungen, um Rehabilitation – und oft um die feine Abwägung, wie viel Belastung ein Körper gerade verträgt.

Die Aufgaben? Selten Routine. An einem Tag betreuen Sie eine Mannschaft am Spielfeldrand, am nächsten sitzen Sie mit einer Freizeitläuferin zusammen, die nach dem Marathon nicht mehr schmerzfrei die Treppe hochkommt. Leistungsdiagnostik, Belastungs-EKG, Wiedereingliederung nach einem Kreuzbandriss. Dazwischen viel Gespräch, viel Erklären, viel Geduld.

Wege hinein, und was Sie mitbringen sollten

Der klassische Einstieg führt über ein Medizinstudium mit anschließender Zusatzausbildung in Sportmedizin, wie sie die Österreichische Gesellschaft für Sportmedizin anbietet. Andere kommen aus der Physiotherapie und spezialisieren sich über Fortbildungen im Bereich Sportrehabilitation. Auch aus der Pflege gibt es Übergänge – etwa in sportmedizinische Ambulanzen oder Reha-Zentren, wo erfahrene Pflegekräfte gefragt sind.

Gefragt sind fundiertes anatomisches Wissen, ein Gespür für Bewegungsabläufe und die Fähigkeit, unter Zeitdruck ruhig zu bleiben. Belastbarkeit im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Wochenenddienste bei Turnieren gehören dazu, und wer keine Freude an unregelmäßigen Zeiten hat, wird es schwer haben.

Arbeitgeber gibt es mehr, als viele vermuten. Sportmedizinische Institute und Universitätskliniken, Reha-Kliniken mit orthopädischem Schwerpunkt, Vereine und Verbände vom Landesligisten bis zum Spitzensport. Dazu private Praxen, Fitness- und Gesundheitszentren, manchmal auch Olympiazentren. Übrigens: Gerade der Breitensport wächst, und damit der Bedarf an Fachleuten, die verletzte Hobbysportler:innen kompetent begleiten. Wer beides liebt – die Bewegung und die Medizin dahinter –, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.

Berufsfeld im Überblick

Zwischen Trainingsplatz und Behandlungsraum

Der Fußballer humpelt vom Feld, das Knie schwillt an, und jemand muss in Sekunden entscheiden: weiterspielen oder Klinik? Genau hier arbeiten Menschen, die Sport und Medizin verbinden. Sportmediziner:innen, Physiotherapeut:innen mit sportlichem Schwerpunkt, Athletiktrainer:innen mit medizinischem Hintergrund. Die Bandbreite ist groß. Es geht um Prävention, um Diagnostik nach Verletzungen, um Rehabilitation – und oft um die feine Abwägung, wie viel Belastung ein Körper gerade verträgt.

Die Aufgaben? Selten Routine. An einem Tag betreuen Sie eine Mannschaft am Spielfeldrand, am nächsten sitzen Sie mit einer Freizeitläuferin zusammen, die nach dem Marathon nicht mehr schmerzfrei die Treppe hochkommt. Leistungsdiagnostik, Belastungs-EKG, Wiedereingliederung nach einem Kreuzbandriss. Dazwischen viel Gespräch, viel Erklären, viel Geduld.

Wege hinein, und was Sie mitbringen sollten

Der klassische Einstieg führt über ein Medizinstudium mit anschließender Zusatzausbildung in Sportmedizin, wie sie die Österreichische Gesellschaft für Sportmedizin anbietet. Andere kommen aus der Physiotherapie und spezialisieren sich über Fortbildungen im Bereich Sportrehabilitation. Auch aus der Pflege gibt es Übergänge – etwa in sportmedizinische Ambulanzen oder Reha-Zentren, wo erfahrene Pflegekräfte gefragt sind.

Gefragt sind fundiertes anatomisches Wissen, ein Gespür für Bewegungsabläufe und die Fähigkeit, unter Zeitdruck ruhig zu bleiben. Belastbarkeit im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Wochenenddienste bei Turnieren gehören dazu, und wer keine Freude an unregelmäßigen Zeiten hat, wird es schwer haben.

Arbeitgeber gibt es mehr, als viele vermuten. Sportmedizinische Institute und Universitätskliniken, Reha-Kliniken mit orthopädischem Schwerpunkt, Vereine und Verbände vom Landesligisten bis zum Spitzensport. Dazu private Praxen, Fitness- und Gesundheitszentren, manchmal auch Olympiazentren. Übrigens: Gerade der Breitensport wächst, und damit der Bedarf an Fachleuten, die verletzte Hobbysportler:innen kompetent begleiten. Wer beides liebt – die Bewegung und die Medizin dahinter –, findet hier ein Feld, das selten langweilig wird.