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77 Sozialpädagoge Jobs
Profil abgeschlossene sozialpädagogische Ausbildung (nach den Richtlinien der Kinder- und Jugendhilfe des Landes OÖ) oder Ausbildung zum:zur psychiatrische:n Gesundheits- und…
Stellvertretende Teamleitung für eine sozialtherapeutische Wohngemeinschaft in 1230 Wien zur Unterstützung und Vertretung der Teamleitung, Dienstplanung, Dokumentation,…
Sozialpädagogische Fachkraft für eine sozialtherapeutische Wohngemeinschaft in Wien-Liesing zur intensiven Begleitung von Kindern und Jugendlichen, Elternarbeit, Zusammenarbeit…
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Langenlebarn zur Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im Turnusdienst, Unterstützung im Alltag,…
Profil abgeschlossene sozialpädagogische Ausbildung (nach den Richtlinien der Kinder- und Jugendhilfe des Landes OÖ) oder Ausbildung zum:zur psychiatrische:n Gesundheits- und…
Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen.…
Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen.…
Sozialpädagogische Fachkraft für das Innviertel in Teil- oder Vollzeit mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe.
Mitarbeiter:in für PJ Mobil Reutte und PJ Mobil Innsbruck in Teilzeit mit Schwerpunkt mobile sozialpädagogische Familienbetreuung.
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Fehring ab 25 Wochenstunden in Teil- oder Vollzeit.
Vollzeit-Traineestelle in Tirol bei Pro Juventute mit Einblicken in Wohnangebote, mobile Angebote und zentrale Abteilungen der Kinder- und Jugendhilfe.
Teilzeitstelle als Sozialpädagog*in im Krisenzentrum für den 17. Bezirk bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe.
Die Stadt Wien sucht eine*n Sozialpädagog*in für das Krisenzentrum im 21. Bezirk zur sozialpädagogischen Abklärung, Betreuung und Versorgung von Kindern und Jugendlichen.
Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen.…
Teilzeitstelle als Lernförderkraft bei Pro Juventute in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft in 1230 Wien mit 20 bis 30 Wochenstunden, Fokus auf schulische Betreuung,…
Teilzeitstelle als sozialpädagogische Fachkraft in Wien-Liesing für den Frühdienst in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft. Fokus auf Begleitung von sechs Kindern und…
Wir bieten eine attraktive Arbeitsstelle an einem attraktiven Ort! Für die Stadt und den Landkreis Freising sichert die kbo-Klinik Taufkirchen/Vils mit ihrer Tagesklinik und der…
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Was Sozialpädagog:innen im Gesundheitswesen leisten
Wer krank ist, hat oft mehr als nur ein medizinisches Problem. Da ist die Frage, wer die Kinder betreut, solange die alleinerziehende Mutter auf der Station liegt. Da ist die Angst vor dem, was nach der Entlassung kommt. Genau hier setzen Sozialpädagog:innen an – als Bindeglied zwischen medizinischer Behandlung und dem Alltag, der weitergeht.
Die Aufgaben reichen weit. Beratung von Patient:innen und Angehörigen, Begleitung in Krisensituationen, das Organisieren von Anschlusshilfen, manchmal schlicht das geduldige Zuhören, wenn sonst niemand Zeit hat. In der Kinder- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie oder in Rehaeinrichtungen sieht der Arbeitstag jeweils völlig anders aus. Fest steht: Sie arbeiten selten allein, sondern im Team mit Ärzt:innen, Pflegekräften und Therapeut:innen.
Ausbildung und der Weg hinein
Der klassische Einstieg führt über ein Fachhochschul-Studium der Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik. Auch Kollegs und berufsbildende höhere Schulen bereiten auf das Feld vor. Sie überlegen, ob Ihr bisheriger Werdegang passt? Oft zählt Praxiserfahrung ebenso viel wie das Zeugnis – ein Praktikum in einer Einrichtung sagt manchmal mehr aus als jede Note.
Gefragt sind Menschen, die Nähe aushalten und trotzdem Distanz wahren können. Kommunikationsstärke, Kenntnisse im Sozialrecht, Dokumentationsgenauigkeit. Und Nerven. Wer zusätzlich Erfahrung mit Sucht, Trauma oder Migration mitbringt, ist an vielen Stellen besonders willkommen.
Zu den typischen Arbeitgebern gehören Krankenhäuser und Kliniken, Reha- und Pflegeeinrichtungen, sozialpsychiatrische Dienste sowie Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Auch Suchthilfe, Hospize und mobile Betreuungsdienste suchen laufend. Die Karrierewege verzweigen sich mit der Zeit – manche spezialisieren sich fachlich, andere übernehmen Leitung, Fallsteuerung oder wechseln in die Konzeptarbeit. Berufsbegleitende Weiterbildungen etwa in Systemischer Beratung oder Case Management öffnen dabei Türen, die vorher verschlossen schienen.
Sozialpädagoge in Zahlen
Was Sozialpädagog:innen im Gesundheitswesen leisten
Wer krank ist, hat oft mehr als nur ein medizinisches Problem. Da ist die Frage, wer die Kinder betreut, solange die alleinerziehende Mutter auf der Station liegt. Da ist die Angst vor dem, was nach der Entlassung kommt. Genau hier setzen Sozialpädagog:innen an – als Bindeglied zwischen medizinischer Behandlung und dem Alltag, der weitergeht.
Die Aufgaben reichen weit. Beratung von Patient:innen und Angehörigen, Begleitung in Krisensituationen, das Organisieren von Anschlusshilfen, manchmal schlicht das geduldige Zuhören, wenn sonst niemand Zeit hat. In der Kinder- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie oder in Rehaeinrichtungen sieht der Arbeitstag jeweils völlig anders aus. Fest steht: Sie arbeiten selten allein, sondern im Team mit Ärzt:innen, Pflegekräften und Therapeut:innen.
Ausbildung und der Weg hinein
Der klassische Einstieg führt über ein Fachhochschul-Studium der Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik. Auch Kollegs und berufsbildende höhere Schulen bereiten auf das Feld vor. Sie überlegen, ob Ihr bisheriger Werdegang passt? Oft zählt Praxiserfahrung ebenso viel wie das Zeugnis – ein Praktikum in einer Einrichtung sagt manchmal mehr aus als jede Note.
Gefragt sind Menschen, die Nähe aushalten und trotzdem Distanz wahren können. Kommunikationsstärke, Kenntnisse im Sozialrecht, Dokumentationsgenauigkeit. Und Nerven. Wer zusätzlich Erfahrung mit Sucht, Trauma oder Migration mitbringt, ist an vielen Stellen besonders willkommen.
Zu den typischen Arbeitgebern gehören Krankenhäuser und Kliniken, Reha- und Pflegeeinrichtungen, sozialpsychiatrische Dienste sowie Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Auch Suchthilfe, Hospize und mobile Betreuungsdienste suchen laufend. Die Karrierewege verzweigen sich mit der Zeit – manche spezialisieren sich fachlich, andere übernehmen Leitung, Fallsteuerung oder wechseln in die Konzeptarbeit. Berufsbegleitende Weiterbildungen etwa in Systemischer Beratung oder Case Management öffnen dabei Türen, die vorher verschlossen schienen.

