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32 Sozialbetreuer Jobs in Österreich
Stand 08.11.2026: 32 offene Stellen für Sozialbetreuer in Österreich.
Wir bieten • Abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit • Wertschätzendes Miteinander und positive Arbeitsatmosphäre • Unterstützung durch ein multiprofessionelles Team •…
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Langenlebarn zur Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im Turnusdienst, Unterstützung im Alltag,…
Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen im psychosozialen Bereich beim ifs.
Praktikumsstelle bei Pro Juventute in der Wohngemeinschaft Bruck an der Leitha mit Lernbetreuung, freizeitpädagogischen Aktivitäten und Einblick in die Kinder- und Jugendhilfe;…
Teilzeit- oder Vollzeitstelle als sozialpädagogische Fachkraft in der Wohngemeinschaft Arnfels bei Pro Juventute mit Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen,…
Voll- oder Teilzeitstelle in Feldkirch für psychiatrisches Gesundheits- und Betreuungspersonal in einem neuen Wohnbereich für alternde Menschen mit Suchterkrankungen und…
Tätigkeiten, die im Rahmen der Ausbildung nach dem Oö. Sozialberufegesetz und dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz vorgesehen sind Alltagsbegleitung und (psycho-) soziale…
1 [Arbeitgeber] Job 1 [Arbeitgeber] Job Fach-Sozialbetreuer*in / Dipl. Sozialbetreuer*in / Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger*in Autistenzentrum Arche Noah Verein zur beruflichen & soz. Rehabilitation & Integration vo …
Teilzeitstelle als Heimhelfer:in in der mobilen Pflege bei [Arbeitgeber] in Wien mit 20 bis 25 Wochenstunden für die Betreuung von Klient:innen in den Bezirken 1, 2 und 20.
AufgabenTagesbetreuung, Organisation und Anleitung im Rahmen „Hilfen zur Alltagsbewältigung“ in den Bereichen Kochen, Ernährung und HygieneKoordination und Anleitung der Bewohner und Zivildiener in der Tagesbetreuung Küc …
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Sozialbetreuer:innen in Österreich: Qualifikationsstufen und Schwerpunkte
Die Sozialbetreuungsberufe sind in Österreich durch eine Vereinbarung zwischen Bund und Ländern einheitlich gegliedert, umgesetzt wird sie in den Landesgesetzen der einzelnen Bundesländer. Unterschieden werden Heimhilfe, Fach-Sozialbetreuung und Diplom-Sozialbetreuung. Fach- und Diplom-Sozialbetreuer:innen spezialisieren sich auf Altenarbeit, Behindertenarbeit oder Behindertenbegleitung, auf Diplomniveau kommt die Familienarbeit hinzu. Bei den Schwerpunkten Altenarbeit und Behindertenarbeit ist die Pflegeassistenz nach dem GuKG in die Ausbildung integriert, wodurch Sie auch pflegerische Aufgaben übernehmen dürfen. Beim Schwerpunkt Behindertenbegleitung stehen dagegen Assistenz, Alltagsgestaltung und Förderung im Vordergrund. Die Diplomstufe baut auf der Fachstufe auf und qualifiziert zusätzlich für konzeptionelle Arbeit, Koordination und Anleitung.
Ausgebildet wird an Schulen für Sozialbetreuungsberufe, in Vollzeit oder berufsbegleitend. Die Fachausbildung dauert in Vollzeit in der Regel zwei Jahre, berufsbegleitend entsprechend länger; wer bereits die Pflegeassistenz abgeschlossen hat, kann eine verkürzte Variante absolvieren. Die Berufsbezeichnungen sind dank der Bund-Länder-Vereinbarung österreichweit vergleichbar, Details wie die Fortbildungspflicht regelt das jeweilige Landesgesetz.
Wo die Stellen liegen und worauf Sie achten sollten
Die Angebote dieser Seite verteilen sich über mehrere Bundesländer, mit Schwerpunkten in Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark; dazu kommen Stellen in Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Gesucht werden Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit für Alten- und Pflegeheime und für spezialisierte Pflegebereiche. Einen großen Teil machen außerdem sozialpädagogische Stellen in Wohngemeinschaften und Krisenstellen der Kinder- und Jugendhilfe aus, ebenso Angebote in der Suchthilfe und im psychiatrischen Betreuungsbereich. Wer den Beruf erst kennenlernen möchte, findet Einstiegsmöglichkeiten über Praktikum, Traineestelle oder Zivildienst. Für Quereinsteiger:innen kann es je nach Bundesland Förderungen für die Ausbildung geben, über die Schulen und Träger informieren.
Lesen Sie in Ausschreibungen genau, welcher Ausbildungsschwerpunkt verlangt wird: Eine Stelle in der Altenarbeit setzt meist die integrierte Pflegeassistenz voraus, in der Behindertenbegleitung zählen andere Kompetenzen, und sozialpädagogische Stellen verlangen in der Regel eine eigene sozialpädagogische Ausbildung. Achten Sie außerdem auf den anzuwendenden Kollektivvertrag, auf das Dienstmodell mit Nacht- und Wochenenddiensten und darauf, ob der Träger die Fortbildungsstunden unterstützt, die das jeweilige Landesgesetz vorschreibt. Wenn Sie über einen Wechsel in ein anderes Bundesland nachdenken, helfen die regionalen Übersichten unten beim Vergleich der Angebote.
Sozialbetreuer in Österreich in Zahlen
Sozialbetreuer:innen in Österreich: Qualifikationsstufen und Schwerpunkte
Die Sozialbetreuungsberufe sind in Österreich durch eine Vereinbarung zwischen Bund und Ländern einheitlich gegliedert, umgesetzt wird sie in den Landesgesetzen der einzelnen Bundesländer. Unterschieden werden Heimhilfe, Fach-Sozialbetreuung und Diplom-Sozialbetreuung. Fach- und Diplom-Sozialbetreuer:innen spezialisieren sich auf Altenarbeit, Behindertenarbeit oder Behindertenbegleitung, auf Diplomniveau kommt die Familienarbeit hinzu. Bei den Schwerpunkten Altenarbeit und Behindertenarbeit ist die Pflegeassistenz nach dem GuKG in die Ausbildung integriert, wodurch Sie auch pflegerische Aufgaben übernehmen dürfen. Beim Schwerpunkt Behindertenbegleitung stehen dagegen Assistenz, Alltagsgestaltung und Förderung im Vordergrund. Die Diplomstufe baut auf der Fachstufe auf und qualifiziert zusätzlich für konzeptionelle Arbeit, Koordination und Anleitung.
Ausgebildet wird an Schulen für Sozialbetreuungsberufe, in Vollzeit oder berufsbegleitend. Die Fachausbildung dauert in Vollzeit in der Regel zwei Jahre, berufsbegleitend entsprechend länger; wer bereits die Pflegeassistenz abgeschlossen hat, kann eine verkürzte Variante absolvieren. Die Berufsbezeichnungen sind dank der Bund-Länder-Vereinbarung österreichweit vergleichbar, Details wie die Fortbildungspflicht regelt das jeweilige Landesgesetz.
Wo die Stellen liegen und worauf Sie achten sollten
Die Angebote dieser Seite verteilen sich über mehrere Bundesländer, mit Schwerpunkten in Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark; dazu kommen Stellen in Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Gesucht werden Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit für Alten- und Pflegeheime und für spezialisierte Pflegebereiche. Einen großen Teil machen außerdem sozialpädagogische Stellen in Wohngemeinschaften und Krisenstellen der Kinder- und Jugendhilfe aus, ebenso Angebote in der Suchthilfe und im psychiatrischen Betreuungsbereich. Wer den Beruf erst kennenlernen möchte, findet Einstiegsmöglichkeiten über Praktikum, Traineestelle oder Zivildienst. Für Quereinsteiger:innen kann es je nach Bundesland Förderungen für die Ausbildung geben, über die Schulen und Träger informieren.
Lesen Sie in Ausschreibungen genau, welcher Ausbildungsschwerpunkt verlangt wird: Eine Stelle in der Altenarbeit setzt meist die integrierte Pflegeassistenz voraus, in der Behindertenbegleitung zählen andere Kompetenzen, und sozialpädagogische Stellen verlangen in der Regel eine eigene sozialpädagogische Ausbildung. Achten Sie außerdem auf den anzuwendenden Kollektivvertrag, auf das Dienstmodell mit Nacht- und Wochenenddiensten und darauf, ob der Träger die Fortbildungsstunden unterstützt, die das jeweilige Landesgesetz vorschreibt. Wenn Sie über einen Wechsel in ein anderes Bundesland nachdenken, helfen die regionalen Übersichten unten beim Vergleich der Angebote.
