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266 Sozialarbeit Jobs
Stand 06.11.2026: 266 offene Stellen für Sozialarbeit. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 11 aktuellen Stellen: 2.800 bis 3.955 Euro brutto im Monat, Median 3.348 Euro.
Sozialarbeiter*in für Hospiz im Haus Döbling, 1190 Wien, 30 Wochenstunden.
Tätigkeiten Behördenkoordination und fachliche Planung der Betreuungsdienste Individuelle Betreuung im Einzelfall Unsere Anforderungen Entsprechende Fachausbildung im…
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Langenlebarn zur Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im Turnusdienst, Unterstützung im Alltag,…
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Fehring ab 25 Wochenstunden in Teil- oder Vollzeit.
Vollzeit-Traineestelle in Tirol bei Pro Juventute mit Einblicken in Wohnangebote, mobile Angebote und zentrale Abteilungen der Kinder- und Jugendhilfe.
Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen im psychosozialen Bereich beim ifs.
Wohngruppenpädagog:in in Judenau für Betreuung und Entwicklungsbegleitung von Kindern und Jugendlichen.
Wir bieten: Interessantes und gut begleitetes Praktikum, um die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe aus erster Hand kennenzulernen Sorgfältige Anleitung Regelmäßige…
Wir bieten: Interessantes und gut begleitetes Praktikum, um die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe aus erster Hand kennenzulernen Sorgfältige Anleitung Regelmäßige…
Wir bieten: Interessantes und gut begleitetes Praktikum, um die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe aus erster Hand kennenzulernen Sorgfältige Anleitung Regelmäßige…
Aufgabengebietselbständiges Arbeiten in einem erfahrenen TeamSupervision und WeiterbildungenDas kollektivvertr. Mindestentgelt beträgt je nach Berufserfahrung und Anrechnung von…
Tätigkeiten als Vordienstzeiten kann sich ein höheres Gehalt ergeben. Nach erfolgreicher Absolvierung des Qualifizierungsprogramms für Sozialarbeiter*innen der Wiener Kinder- und…
Tätigkeiten als Vordienstzeiten kann sich ein höheres Gehalt ergeben. Nach erfolgreicher Absolvierung des Qualifizierungsprogramms für Sozialarbeiter*innen der Wiener Kinder- und…
Praktikumsstelle bei Pro Juventute in der Wohngemeinschaft Bruck an der Leitha mit Lernbetreuung, freizeitpädagogischen Aktivitäten und Einblick in die Kinder- und Jugendhilfe;…
Teilzeit- oder Vollzeitstelle als sozialpädagogische Fachkraft in der Wohngemeinschaft Arnfels bei Pro Juventute mit Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen,…
Wir bieten in vielen Bereichen eine Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. des TV-Ärzte/Marburger Bund, eine betriebliche Altersvorsorge (ZVK) und…
Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger:in (m/w/d) Du arbeitest gerne mit Menschen? Du interessierst dich für die Vielfalt und Komplexität von Suchterkrankungen? Du möchtest deinen Beitrag in einer der innovativsten Suchtk …
Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen. Fort- und Weiterbildung Fort- und Weiterbil …
Intensivpädagogische Betreuung von sechs Kindern in Salzburg im Turnusdienst; Teil- oder Vollzeit ab Mitte November 2026.
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Zwischen Klinikalltag und Sozialsystem
Sozialarbeit im Gesundheitswesen beginnt oft dort, wo die medizinische Behandlung an ihre Grenzen stößt. Eine Patientin wird entlassen, aber wohin? Wer organisiert die Pflege daheim, klärt die Kostenübernahme, beruhigt Angehörige, die mit der Situation überfordert sind? Genau hier setzen Sie an. Klinische Sozialarbeit — auch Klinische Soziale Arbeit genannt — heißt: beraten, vermitteln, entlasten. Sie koordinieren Reha-Plätze, unterstützen bei Anträgen für Pflegegeld oder Behindertenpass, und Sie sitzen manchmal einfach da und hören zu.
Der Alltag ist selten planbar. Vormittags ein Gespräch auf der Onkologie, danach Telefonate mit Sozialversicherung und Heimhilfe-Diensten, zwischendurch eine Fallkonferenz mit Ärztinnen, Pflege und Therapie. Multiprofessionell nennt man das. Für Sie bedeutet es: Sie übersetzen zwischen Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen — die medizinische, die bürokratische, die zutiefst persönliche.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an einer österreichischen Fachhochschule. Wer sich früh in Richtung Gesundheit orientiert, sammelt schon im Praktikum Erfahrung auf Stationen oder in Ambulanzen. Ein Master vertieft, etwa in klinischer Sozialarbeit oder Case Management — Letzteres ist in Spitälern zunehmend gern gesehen.
Gefragt sind Kenntnisse im Sozialrecht, ein Gespür für Krisensituationen und die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck strukturiert zu bleiben. Belastbarkeit. Abgrenzung. Beides muss man lernen, keiner bringt es fertig mit. Und Sie brauchen ein echtes Interesse an Menschen, deren Lebensläufe nicht ins Formular passen.
Wo arbeitet man? In Krankenhäusern und Reha-Zentren, bei psychosozialen Diensten, in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, in der Suchthilfe, in Pflegeheimen. Ordensspitäler, kommunale Träger, gemeinnützige Vereine — die Landschaft ist breiter, als viele denken. Manche wechseln später in die mobile Betreuung, andere in Leitungs- oder Koordinationsfunktionen. Der Bedarf bleibt, solange Menschen krank werden und das System kompliziert ist.
Sozialarbeit in Zahlen
Zwischen Klinikalltag und Sozialsystem
Sozialarbeit im Gesundheitswesen beginnt oft dort, wo die medizinische Behandlung an ihre Grenzen stößt. Eine Patientin wird entlassen, aber wohin? Wer organisiert die Pflege daheim, klärt die Kostenübernahme, beruhigt Angehörige, die mit der Situation überfordert sind? Genau hier setzen Sie an. Klinische Sozialarbeit — auch Klinische Soziale Arbeit genannt — heißt: beraten, vermitteln, entlasten. Sie koordinieren Reha-Plätze, unterstützen bei Anträgen für Pflegegeld oder Behindertenpass, und Sie sitzen manchmal einfach da und hören zu.
Der Alltag ist selten planbar. Vormittags ein Gespräch auf der Onkologie, danach Telefonate mit Sozialversicherung und Heimhilfe-Diensten, zwischendurch eine Fallkonferenz mit Ärztinnen, Pflege und Therapie. Multiprofessionell nennt man das. Für Sie bedeutet es: Sie übersetzen zwischen Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen — die medizinische, die bürokratische, die zutiefst persönliche.
Einstieg und Qualifikationen
Der klassische Weg führt über ein Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an einer österreichischen Fachhochschule. Wer sich früh in Richtung Gesundheit orientiert, sammelt schon im Praktikum Erfahrung auf Stationen oder in Ambulanzen. Ein Master vertieft, etwa in klinischer Sozialarbeit oder Case Management — Letzteres ist in Spitälern zunehmend gern gesehen.
Gefragt sind Kenntnisse im Sozialrecht, ein Gespür für Krisensituationen und die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck strukturiert zu bleiben. Belastbarkeit. Abgrenzung. Beides muss man lernen, keiner bringt es fertig mit. Und Sie brauchen ein echtes Interesse an Menschen, deren Lebensläufe nicht ins Formular passen.
Wo arbeitet man? In Krankenhäusern und Reha-Zentren, bei psychosozialen Diensten, in Hospiz- und Palliativeinrichtungen, in der Suchthilfe, in Pflegeheimen. Ordensspitäler, kommunale Träger, gemeinnützige Vereine — die Landschaft ist breiter, als viele denken. Manche wechseln später in die mobile Betreuung, andere in Leitungs- oder Koordinationsfunktionen. Der Bedarf bleibt, solange Menschen krank werden und das System kompliziert ist.



