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5 Pflegeassistent Jobs in Linz
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Pflegeassistent in Linz.
Wir bieten: Arbeiten in einem motivierten und engagierten Team Fachlich kompetente Lehrlingsausbildnerinnen und Lehrlingsausbildner Berufskleidung wird zur Verfügung gestellt…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fach-Sozialbetreuer/in mit Schwerpunkt Behindertenarbeit beim Sozialhilfeverband Linz-Land.
Aufgaben Du führst Hausbesuche bei unseren Kund*innen im Rahmen der mobilen Betreuung und Pflege durch. Dabei unterstützt du individuell hilfs- und/oder pflegebedürftige ältere Menschen. Du gehst in der Betreuung und Pfl …
Tätigkeiten in verschiedenen Pflege- und Behandlungssituationen bei Menschen aller Altersstufen in ambulanten und stationären Versorgungsformen. Aufgaben Im Rahmen der medizinischen Diagnostik und Therapie führen Pflegea …
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Pflegeassistenz in Linz: zwischen Seniorenbetreuung, Behindertenarbeit und mobilen Diensten
In Linz suchen häufig soziale Träger und Sozialhilfeverbände Pflegeassistent:innen, dazu kommen Ausschreibungen für Fach-Sozialbetreuung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit. Dass beides auf derselben Seite erscheint, hat einen fachlichen Grund: Die Ausbildungen zur Fach-Sozialbetreuung in Altenarbeit und Behindertenarbeit schließen die Pflegeassistenz mit ein. Wer diesen Weg gewählt hat, kann daher pflegerische Aufgaben nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) übernehmen und zusätzlich Menschen mit Beeinträchtigung im Alltag begleiten. Neben Wohnangeboten und Tagesstrukturen gibt es in der Landeshauptstadt Krankenhäuser, Seniorenzentren und mobile Pflege. In der mobilen Pflege besuchen Sie Klient:innen zu Hause, arbeiten eine Tour weitgehend allein ab und stimmen sich telefonisch mit der diplomierten Pflege ab; ein Führerschein wird dafür häufig verlangt. Im stationären Bereich stehen Grundpflege, Mobilisation, Unterstützung bei Mahlzeiten und die Pflegedokumentation im Mittelpunkt, immer nach Anordnung und unter Aufsicht des gehobenen Dienstes.
Ausbildungswege und Arbeitsalltag in der Landeshauptstadt
Zur Pflegeassistenz führen in Oberösterreich mehrere Wege: die einjährige Ausbildung an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege oder in einem Pflegeassistenzlehrgang, die Ausbildung an einer Schule für Sozialbetreuungsberufe, die den Pflegeteil integriert, und für Jugendliche die Pflegelehre. Manche Varianten werden berufsbegleitend angeboten, etwa als Aufschulung für Heimhelfer:innen. Später ist eine Aufschulung zur Pflegefachassistenz möglich. Vor dem ersten Dienst müssen Sie im Gesundheitsberuferegister eingetragen sein. Wer in der Behindertenarbeit startet, sollte wissen, dass dort neben Pflege auch Freizeitgestaltung, Kommunikation mit Angehörigen und die Förderung von Selbstbestimmung zum Auftrag gehören.
Linz ist mit Straßenbahn und Bus gut erschlossen, viele Arbeitsplätze in Urfahr, der Innenstadt und im Süden der Stadt sind ohne Auto erreichbar. Wer aus Leonding, Traun, Ansfelden, Enns oder dem Mühlviertel pendelt, sollte prüfen, ob Busse und Züge auch zu Beginn eines Frühdienstes und nach einem Spätdienst fahren. In den Inseraten lohnt der Blick auf das Einsatzfeld (stationär, mobil oder Wohnen), das Stundenausmaß und das anzuwendende Dienstrecht: Bei Vereinen und privaten Trägern gilt ein Kollektivvertrag, bei den Sozialhilfeverbänden das Gemeindedienstrecht mit eigener Einstufung. Achten Sie außerdem auf Supervision und Teambesprechungen, die gerade in der Behindertenarbeit zum Alltag gehören.
Pflegeassistent in Linz in Zahlen
Pflegeassistenz in Linz: zwischen Seniorenbetreuung, Behindertenarbeit und mobilen Diensten
In Linz suchen häufig soziale Träger und Sozialhilfeverbände Pflegeassistent:innen, dazu kommen Ausschreibungen für Fach-Sozialbetreuung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit. Dass beides auf derselben Seite erscheint, hat einen fachlichen Grund: Die Ausbildungen zur Fach-Sozialbetreuung in Altenarbeit und Behindertenarbeit schließen die Pflegeassistenz mit ein. Wer diesen Weg gewählt hat, kann daher pflegerische Aufgaben nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) übernehmen und zusätzlich Menschen mit Beeinträchtigung im Alltag begleiten. Neben Wohnangeboten und Tagesstrukturen gibt es in der Landeshauptstadt Krankenhäuser, Seniorenzentren und mobile Pflege. In der mobilen Pflege besuchen Sie Klient:innen zu Hause, arbeiten eine Tour weitgehend allein ab und stimmen sich telefonisch mit der diplomierten Pflege ab; ein Führerschein wird dafür häufig verlangt. Im stationären Bereich stehen Grundpflege, Mobilisation, Unterstützung bei Mahlzeiten und die Pflegedokumentation im Mittelpunkt, immer nach Anordnung und unter Aufsicht des gehobenen Dienstes.
Ausbildungswege und Arbeitsalltag in der Landeshauptstadt
Zur Pflegeassistenz führen in Oberösterreich mehrere Wege: die einjährige Ausbildung an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege oder in einem Pflegeassistenzlehrgang, die Ausbildung an einer Schule für Sozialbetreuungsberufe, die den Pflegeteil integriert, und für Jugendliche die Pflegelehre. Manche Varianten werden berufsbegleitend angeboten, etwa als Aufschulung für Heimhelfer:innen. Später ist eine Aufschulung zur Pflegefachassistenz möglich. Vor dem ersten Dienst müssen Sie im Gesundheitsberuferegister eingetragen sein. Wer in der Behindertenarbeit startet, sollte wissen, dass dort neben Pflege auch Freizeitgestaltung, Kommunikation mit Angehörigen und die Förderung von Selbstbestimmung zum Auftrag gehören.
Linz ist mit Straßenbahn und Bus gut erschlossen, viele Arbeitsplätze in Urfahr, der Innenstadt und im Süden der Stadt sind ohne Auto erreichbar. Wer aus Leonding, Traun, Ansfelden, Enns oder dem Mühlviertel pendelt, sollte prüfen, ob Busse und Züge auch zu Beginn eines Frühdienstes und nach einem Spätdienst fahren. In den Inseraten lohnt der Blick auf das Einsatzfeld (stationär, mobil oder Wohnen), das Stundenausmaß und das anzuwendende Dienstrecht: Bei Vereinen und privaten Trägern gilt ein Kollektivvertrag, bei den Sozialhilfeverbänden das Gemeindedienstrecht mit eigener Einstufung. Achten Sie außerdem auf Supervision und Teambesprechungen, die gerade in der Behindertenarbeit zum Alltag gehören.