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416 Personal Jobs
Stand 06.11.2026: 416 offene Stellen für Personal. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 12 aktuellen Stellen: 1.500 bis 9.561 Euro brutto im Monat, Median 3.803 Euro.
Gemeinsam die Zahnmedizin der Zukunft in der Steiermark gestalten.
Als Pflegeexperte:in im AUVA-Traumazentrum Wien sind Sie für die aktive Mitwirkung an der Pflegeprozessdokumentation verantwortlich, wobei Sie ökonomische, gesetzliche und…
Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Neurologie zur Verstärkung unseres multiprofessionellen Teams im AUVA-Rehabilitationszentrum Meidling. Ihre Hauptaufgaben…
Als Pflegeexperte:Pflegeexpertin in der OP-Koordination sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Umsetzung eines strukturierten OP-Programmes. Ihre Aufgaben umfassen die…
Wir suchen einen engagierten Arbeitsmediziner (m/w/d) für österreichweite Einsätze. Sie erwartet ein attraktives Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 brutto p.a. in…
Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.). Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung…
Für das AUVA-Traumazentrum Wien suchen wir eine OP-/Gipsassistenz (m/w/d). In dieser verantwortungsvollen Position sind Sie für die Organisation und Vorbereitung von Operationen…
Für das AUVA-Traumazentrum Wien suchen wir einen Facharzt oder eine Fachärztin für Orthopädie und Traumatologie. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die medizinische…
Allgemeinmediziner:in in Wien ab 10 Std./Woche, keine Nacht-/Wochenenddienste, Prävention/Diagnostik/Therapie, Telemedizin-Option, mind. 89.000 EUR/Jahr (VZ).
Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.). Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung…
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Maxim Jahn Assistenz der…
Kommissarische Leitungsfunktion in der Anästhesiepflege im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen.
Wir bieten Ihnen ab sofort in der Klinik für Chirurgie am Standort Paulinenstift in Nastätten eine Perspektive als: Pflegefachperson (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit Ref.-Nr. NA076…
Wir bieten Ihnen ab dem nächtmöglichen Zeitpunkt in der Klinik für Innere Medizin am Standort Paulinenstift in Nastätten eine Perspektive als: Facharzt (m/w/d) Klinik für Innere…
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Standort Heilig Geist in Boppard eine Perspektive als:…
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt für unser Pflegeteam der Station 10 Hämatologie / Onkologie am Standort Ev. Stift St. Martin in Koblenz eine Perspektive als:…
Wir bieten Ihnen ab dem 01.10.2026 für die Erweiterung unserer Praxisteams eine Perspektive als: Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d) in Vollzeit Ref.-Nr. ST134 Ihr…
Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger:in (m/w/d) Du arbeitest gerne mit Menschen? Du interessierst dich für die Vielfalt und Komplexität von Suchterkrankungen? Du möchtest deinen Beitrag in einer der innovativsten Suchtk …
Aufgaben Selbständige Forschung und Mitarbeit an Forschungsprojekten Verwaltungsaufgaben und Evaluierungsmaßnahmen Unterstützung der Organisationeinheit Ihr Profil Abgeschlossenes Medizinstudium mit facheinschlägigem Dok …
Aufgaben sind, ... die Weiterbildung Lehrsanitäter:in und bei Bedarf auch die Weiterbildung Instruktor:in zu absolvieren. sukzessive die Praxis-Trainings und den theoretischen Unterricht zu übernehmen. Dabei wirst du von …
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Was Personalarbeit im Gesundheitswesen wirklich bedeutet
Personal – das klingt zunächst nach Verwaltung, nach Akten und Dienstplänen. Ist es auch, teilweise. Doch wer im medizinischen und pflegerischen Umfeld für Personal zuständig ist, entscheidet mit darüber, ob eine Station am Wochenende überhaupt besetzt ist. Sie sichten Bewerbungen von examinierten Pflegekräften, führen Erstgespräche, klären Anerkennungsfragen bei ausländischen Diplomen und behalten nebenbei den Kollektivvertrag im Blick. Kein Tag gleicht ganz dem anderen.
Die Aufgaben reichen weit. Personalgewinnung und ‑bindung, Onboarding neuer Ärztinnen und Ärzte, Dienstplangestaltung unter Berücksichtigung von Arbeitszeitgrenzen, Fortbildungsplanung, manchmal auch das heikle Gespräch, wenn jemand geht. Wie halten Sie ein Team zusammen, das chronisch unter Druck steht? Diese Frage begleitet die meisten in dem Feld dauerhaft.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Betriebswirtschaft, der Wirtschaftspsychologie oder ein Fachhochschulstudium mit Schwerpunkt Personalmanagement. Aber eben nicht nur. Viele kommen quer – aus der Pflege selbst, aus der Verwaltung eines Krankenhauses, über eine kaufmännische Lehre mit anschließender Weiterbildung im Personalwesen. Gerade der Blick von innen, das Wissen, wie ein Nachtdienst tatsächlich abläuft, ist im Gesundheitsbereich Gold wert.
Gefragt sind Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen, Kenntnisse im österreichischen Arbeits‑ und Sozialrecht, Verständnis für die Besonderheiten von Schichtbetrieb und Bereitschaftsdiensten. Wer sich mit Personalverrechnung oder Recruiting‑Tools auskennt, bringt einen soliden Vorteil mit. Belastbarkeit sowieso.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Öffentliche und private Krankenhäuser, Ordensspitäler, Pflegeheime und mobile Dienste, Reha‑Zentren, Ärztekammern, große Gesundheitsverbünde, dazu Personaldienstleister, die sich auf medizinische Berufe spezialisiert haben. Auch in Arztpraxen und Ambulatorien mit größerem Team wächst der Bedarf an strukturierter Personalarbeit stetig. Für den Einstieg lohnt der Blick auf Assistenzstellen im HR‑Bereich – von dort führt oft ein direkter Pfad in die Verantwortung.
Personal in Zahlen
Was Personalarbeit im Gesundheitswesen wirklich bedeutet
Personal – das klingt zunächst nach Verwaltung, nach Akten und Dienstplänen. Ist es auch, teilweise. Doch wer im medizinischen und pflegerischen Umfeld für Personal zuständig ist, entscheidet mit darüber, ob eine Station am Wochenende überhaupt besetzt ist. Sie sichten Bewerbungen von examinierten Pflegekräften, führen Erstgespräche, klären Anerkennungsfragen bei ausländischen Diplomen und behalten nebenbei den Kollektivvertrag im Blick. Kein Tag gleicht ganz dem anderen.
Die Aufgaben reichen weit. Personalgewinnung und ‑bindung, Onboarding neuer Ärztinnen und Ärzte, Dienstplangestaltung unter Berücksichtigung von Arbeitszeitgrenzen, Fortbildungsplanung, manchmal auch das heikle Gespräch, wenn jemand geht. Wie halten Sie ein Team zusammen, das chronisch unter Druck steht? Diese Frage begleitet die meisten in dem Feld dauerhaft.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Betriebswirtschaft, der Wirtschaftspsychologie oder ein Fachhochschulstudium mit Schwerpunkt Personalmanagement. Aber eben nicht nur. Viele kommen quer – aus der Pflege selbst, aus der Verwaltung eines Krankenhauses, über eine kaufmännische Lehre mit anschließender Weiterbildung im Personalwesen. Gerade der Blick von innen, das Wissen, wie ein Nachtdienst tatsächlich abläuft, ist im Gesundheitsbereich Gold wert.
Gefragt sind Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen, Kenntnisse im österreichischen Arbeits‑ und Sozialrecht, Verständnis für die Besonderheiten von Schichtbetrieb und Bereitschaftsdiensten. Wer sich mit Personalverrechnung oder Recruiting‑Tools auskennt, bringt einen soliden Vorteil mit. Belastbarkeit sowieso.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Öffentliche und private Krankenhäuser, Ordensspitäler, Pflegeheime und mobile Dienste, Reha‑Zentren, Ärztekammern, große Gesundheitsverbünde, dazu Personaldienstleister, die sich auf medizinische Berufe spezialisiert haben. Auch in Arztpraxen und Ambulatorien mit größerem Team wächst der Bedarf an strukturierter Personalarbeit stetig. Für den Einstieg lohnt der Blick auf Assistenzstellen im HR‑Bereich – von dort führt oft ein direkter Pfad in die Verantwortung.




