Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
4 Kinderkrankenpfleger Jobs
Wir bieten Ihnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt in unserer Klinik für Geburtshilfe am Standort Kemperhof in Koblenz eine Perspektive als: Koordinierende Familienhebamme /…
Tätigkeiten sind vielfältig – mit langfristiger Wirkung auf die Lebensrealität junger Menschen: Sie leisten Erste Hilfe im Notfall und setzen pflegerische Maßnahmen bei akuten…
Tätigkeiten Grund-, Behandlungs- und Notfallpflege sowie Monitoring Einhaltung der Hygienestandards sowie der gesetzlichen Bestimmungen über Unfallverhütung, Strahlen- und…
Tätigkeiten Ermöglichung der Teilnahme an Aktivitäten außerhalb des Zuhauses für Kinder mit pflegerischen Bedürfnissen und Entlastung der Eltern Profil: Abgeschlossene Ausbildung als DGKP nach dem GuKG, Diplom für Kinder …
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Kinderkrankenpfleger:innen kümmern sich um die Kleinsten – vom Frühchen im Inkubator bis zum Jugendlichen auf der onkologischen Station. Das ist etwas anderes als Erwachsenenpflege. Die Dosierungen sind kleiner, die Erklärungen einfacher, und oft pflegen Sie nicht nur ein Kind, sondern beruhigen gleich die halbe Familie mit. Wundversorgung, Infusionen überwachen, Vitalwerte kontrollieren, dokumentieren. Aber eben auch: trösten, ablenken, ein Kuscheltier verarzten, damit die echte Spritze weniger Angst macht.
Der fachliche Kern verlangt genaues Beobachten. Ein Kleinkind sagt Ihnen nicht, wo es weh tut – Sie lesen es an Atmung, Hautfarbe, Verhalten ab. Diese Wachsamkeit unterscheidet den Beruf von vielem anderen in der Pflege.
Wie steigen Sie ein?
Der klassische Weg führt über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule. Wer sich früh Richtung Kinder- und Jugendlichenpflege orientieren möchte, wählt entsprechende Praktika und Vertiefungen, teils auch spezialisierte Sonderausbildungen im Anschluss, etwa für Intensiv- oder Anästhesiepflege im pädiatrischen Bereich. Die frühere Ausbildung zur diplomierten Kinderkrankenschwester läuft aus, viele erfahrene Kolleg:innen tragen diesen Abschluss aber weiterhin.
Gefragt sind, neben dem Diplom oder Bachelor, ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen. Geduld. Ruhe, auch wenn es hektisch wird. Kommunikationsgeschick gegenüber Eltern, die verständlicherweise angespannt sind. Und die Bereitschaft zum Schicht- und Wochenenddienst, denn kranke Kinder halten sich nicht an Bürozeiten.
Arbeitgeber? In erster Linie Kinderkliniken und pädiatrische Abteilungen der Landes- und Universitätskrankenhäuser. Dazu Neonatologien, Kinderarztpraxen, Reha-Einrichtungen und die mobile Kinderkrankenpflege, die Familien zu Hause entlastet. Auch Hospizdienste für schwer kranke Kinder suchen Fachkräfte mit dieser Spezialisierung.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es reichlich. Sie können sich in Richtung Stationsleitung bewegen, ins Wund- oder Schmerzmanagement, in die Praxisanleitung für Auszubildende oder tiefer in hochspezialisierte Bereiche wie die pädiatrische Intensivmedizin. Manche wechseln später in Lehre und Fortbildung. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften in diesem Feld bleibt spürbar hoch – planbar ist Ihr Weg also durchaus.
Kinderkrankenpfleger in Zahlen
Kinderkrankenpfleger:innen kümmern sich um die Kleinsten – vom Frühchen im Inkubator bis zum Jugendlichen auf der onkologischen Station. Das ist etwas anderes als Erwachsenenpflege. Die Dosierungen sind kleiner, die Erklärungen einfacher, und oft pflegen Sie nicht nur ein Kind, sondern beruhigen gleich die halbe Familie mit. Wundversorgung, Infusionen überwachen, Vitalwerte kontrollieren, dokumentieren. Aber eben auch: trösten, ablenken, ein Kuscheltier verarzten, damit die echte Spritze weniger Angst macht.
Der fachliche Kern verlangt genaues Beobachten. Ein Kleinkind sagt Ihnen nicht, wo es weh tut – Sie lesen es an Atmung, Hautfarbe, Verhalten ab. Diese Wachsamkeit unterscheidet den Beruf von vielem anderen in der Pflege.
Wie steigen Sie ein?
Der klassische Weg führt über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule. Wer sich früh Richtung Kinder- und Jugendlichenpflege orientieren möchte, wählt entsprechende Praktika und Vertiefungen, teils auch spezialisierte Sonderausbildungen im Anschluss, etwa für Intensiv- oder Anästhesiepflege im pädiatrischen Bereich. Die frühere Ausbildung zur diplomierten Kinderkrankenschwester läuft aus, viele erfahrene Kolleg:innen tragen diesen Abschluss aber weiterhin.
Gefragt sind, neben dem Diplom oder Bachelor, ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen. Geduld. Ruhe, auch wenn es hektisch wird. Kommunikationsgeschick gegenüber Eltern, die verständlicherweise angespannt sind. Und die Bereitschaft zum Schicht- und Wochenenddienst, denn kranke Kinder halten sich nicht an Bürozeiten.
Arbeitgeber? In erster Linie Kinderkliniken und pädiatrische Abteilungen der Landes- und Universitätskrankenhäuser. Dazu Neonatologien, Kinderarztpraxen, Reha-Einrichtungen und die mobile Kinderkrankenpflege, die Familien zu Hause entlastet. Auch Hospizdienste für schwer kranke Kinder suchen Fachkräfte mit dieser Spezialisierung.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es reichlich. Sie können sich in Richtung Stationsleitung bewegen, ins Wund- oder Schmerzmanagement, in die Praxisanleitung für Auszubildende oder tiefer in hochspezialisierte Bereiche wie die pädiatrische Intensivmedizin. Manche wechseln später in Lehre und Fortbildung. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften in diesem Feld bleibt spürbar hoch – planbar ist Ihr Weg also durchaus.