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8 Kinderkrankenpfleger Jobs
Pflegefachassistenz in Tulln für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Diagnostik und Therapie sowie Anleitung von Auszubildenden.
Pflegefachassistenz im Wiental für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Diagnostik und Therapie sowie Anleitung von Auszubildenden.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Hannelore Kropp Pflegedirektorin…
Pflegefachassistenz im Piestingtal für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Diagnostik und Therapie sowie Anleitung von Auszubildenden.
Aufgabengebiet umfasst die intensivmedizinische Behandlung und Pflege der Patientinnen und Patienten sowie die Betreuung der Eltern und Angehörigen. Die enge zusammenarbeiten mit…
Vollzeitstelle als Stationsleitung Kinder- und Jugendlichenpflege im Orthopädischen Spital Speising in Wien mit Fokus auf Pflegeführung, Kinder- und Jugendorthopädie,…
Pflegestelle am Klinikum Rohrbach für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege mit Spezialisierung Kinder- und Jugendlichenpflege in Voll- oder Teilzeit ab mindestens 30…
DGKP für mobiles Kinderpalliativteam und MOMO Tageshospiz in Wien, Teilzeit oder Vollzeit.
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medAI
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Kinderkrankenpfleger:innen kümmern sich um die Kleinsten – vom Frühchen im Inkubator bis zum Jugendlichen auf der onkologischen Station. Das ist etwas anderes als Erwachsenenpflege. Die Dosierungen sind kleiner, die Erklärungen einfacher, und oft pflegen Sie nicht nur ein Kind, sondern beruhigen gleich die halbe Familie mit. Wundversorgung, Infusionen überwachen, Vitalwerte kontrollieren, dokumentieren. Aber eben auch: trösten, ablenken, ein Kuscheltier verarzten, damit die echte Spritze weniger Angst macht.
Der fachliche Kern verlangt genaues Beobachten. Ein Kleinkind sagt Ihnen nicht, wo es weh tut – Sie lesen es an Atmung, Hautfarbe, Verhalten ab. Diese Wachsamkeit unterscheidet den Beruf von vielem anderen in der Pflege.
Wie steigen Sie ein?
Der klassische Weg führt über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule. Wer sich früh Richtung Kinder- und Jugendlichenpflege orientieren möchte, wählt entsprechende Praktika und Vertiefungen, teils auch spezialisierte Sonderausbildungen im Anschluss, etwa für Intensiv- oder Anästhesiepflege im pädiatrischen Bereich. Die frühere Ausbildung zur diplomierten Kinderkrankenschwester läuft aus, viele erfahrene Kolleg:innen tragen diesen Abschluss aber weiterhin.
Gefragt sind, neben dem Diplom oder Bachelor, ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen. Geduld. Ruhe, auch wenn es hektisch wird. Kommunikationsgeschick gegenüber Eltern, die verständlicherweise angespannt sind. Und die Bereitschaft zum Schicht- und Wochenenddienst, denn kranke Kinder halten sich nicht an Bürozeiten.
Arbeitgeber? In erster Linie Kinderkliniken und pädiatrische Abteilungen der Landes- und Universitätskrankenhäuser. Dazu Neonatologien, Kinderarztpraxen, Reha-Einrichtungen und die mobile Kinderkrankenpflege, die Familien zu Hause entlastet. Auch Hospizdienste für schwer kranke Kinder suchen Fachkräfte mit dieser Spezialisierung.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es reichlich. Sie können sich in Richtung Stationsleitung bewegen, ins Wund- oder Schmerzmanagement, in die Praxisanleitung für Auszubildende oder tiefer in hochspezialisierte Bereiche wie die pädiatrische Intensivmedizin. Manche wechseln später in Lehre und Fortbildung. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften in diesem Feld bleibt spürbar hoch – planbar ist Ihr Weg also durchaus.
Kinderkrankenpfleger in Zahlen
Kinderkrankenpfleger:innen kümmern sich um die Kleinsten – vom Frühchen im Inkubator bis zum Jugendlichen auf der onkologischen Station. Das ist etwas anderes als Erwachsenenpflege. Die Dosierungen sind kleiner, die Erklärungen einfacher, und oft pflegen Sie nicht nur ein Kind, sondern beruhigen gleich die halbe Familie mit. Wundversorgung, Infusionen überwachen, Vitalwerte kontrollieren, dokumentieren. Aber eben auch: trösten, ablenken, ein Kuscheltier verarzten, damit die echte Spritze weniger Angst macht.
Der fachliche Kern verlangt genaues Beobachten. Ein Kleinkind sagt Ihnen nicht, wo es weh tut – Sie lesen es an Atmung, Hautfarbe, Verhalten ab. Diese Wachsamkeit unterscheidet den Beruf von vielem anderen in der Pflege.
Wie steigen Sie ein?
Der klassische Weg führt über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule. Wer sich früh Richtung Kinder- und Jugendlichenpflege orientieren möchte, wählt entsprechende Praktika und Vertiefungen, teils auch spezialisierte Sonderausbildungen im Anschluss, etwa für Intensiv- oder Anästhesiepflege im pädiatrischen Bereich. Die frühere Ausbildung zur diplomierten Kinderkrankenschwester läuft aus, viele erfahrene Kolleg:innen tragen diesen Abschluss aber weiterhin.
Gefragt sind, neben dem Diplom oder Bachelor, ein paar Dinge, die sich schwerer prüfen lassen. Geduld. Ruhe, auch wenn es hektisch wird. Kommunikationsgeschick gegenüber Eltern, die verständlicherweise angespannt sind. Und die Bereitschaft zum Schicht- und Wochenenddienst, denn kranke Kinder halten sich nicht an Bürozeiten.
Arbeitgeber? In erster Linie Kinderkliniken und pädiatrische Abteilungen der Landes- und Universitätskrankenhäuser. Dazu Neonatologien, Kinderarztpraxen, Reha-Einrichtungen und die mobile Kinderkrankenpflege, die Familien zu Hause entlastet. Auch Hospizdienste für schwer kranke Kinder suchen Fachkräfte mit dieser Spezialisierung.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es reichlich. Sie können sich in Richtung Stationsleitung bewegen, ins Wund- oder Schmerzmanagement, in die Praxisanleitung für Auszubildende oder tiefer in hochspezialisierte Bereiche wie die pädiatrische Intensivmedizin. Manche wechseln später in Lehre und Fortbildung. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften in diesem Feld bleibt spürbar hoch – planbar ist Ihr Weg also durchaus.



