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22 Gynäkologe Jobs
Fachärztin/Facharzt für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Ästhetik in Wien.
Assistenzärztin*Assistenzarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe bei der KAGes am Standort Feldbach.
Unsere Mandantin ist ein innovatives, vielseitiges und solid aufgestelltes Regionalspital in der Zentralschweiz. Die modern eingerichtete Klinik behandelt interdisziplinär…
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Cornelia Stockhammer, MLS HR…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Gynäkologie und Geburtshilfe am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.
Stelle als Facharzt/Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Bezirkskrankenhaus Reutte.
Vom Kinderwunsch zum Wunschkind Ihre Familie ist noch nicht komplett? Damit aus Liebe Leben wird, braucht es manches Mal ein wenig Hilfe. Bei uns in der Privaten…
Vollzeit-Führungsposition als Abteilungsvorstand für Gynäkologie und Geburtshilfe im Tauernklinikum Zell am See mit Leitung der Abteilung, ambulanter und operativer Gynäkologie,…
Wir bieten Darauf können Sie sich freuen Hier erwartet Sie ein Arbeitsumfeld, das Ärztinnen und Ärzten ermöglicht, ihren Beruf mit hoher fachlicher Qualität und gleichzeitig mit…
Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in einer modern ausgestatteten…
Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt oder Oberärztin bzw. Oberarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Schärding als Karenzvertretung mit Tätigkeit in…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Gesundheitszentrum der Barmherzigen Brüder in Zeltweg.
Anforderungen: Abgeschlossene Facharztausbildung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Österreichische Berufsberechtigung bzw. EU-anerkannte Gleichwertigkeit Erfahrung in…
Wir bieten • Ein attraktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld • Keine Geburten • Innerbetriebliche Fortbildung • Gesundheitsfördernde Maßnahmen • Attraktive Sozialleistungen •…
Wir bieten: Für Sie besteht keinerlei administrativer Aufwand Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Flexibilität Individuelle Festlegung des Beschäftigungsausmaßes Gute…
Dauerstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck mit Gynäkologie, Geburtshilfe, Pränataldiagnostik, Onkologie,…
Aufgabengebiet Fachärztliche Versorgung und Betreuung der Patient*innen Übernahme von organisatorischen Aufgaben auf Abteilungsebene Wissensvermittlung an auszubildende Ärztinnen* und Ärzte* Möglichkeit zur Mitarbeit an …
medAI
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Frauenheilkunde und Geburtshilfe – hinter dem Fach steckt weit mehr als die jährliche Vorsorge. Als Gynäkologe begleiten Sie Patientinnen oft über Jahrzehnte: von der ersten Sprechstunde als Teenager über Schwangerschaften bis in die Wechseljahre und darüber hinaus. Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalldiagnostik, die Betreuung von Risikoschwangerschaften, operative Eingriffe im Bauchraum, Krebsfrüherkennung. Ein breites Feld. Und ein Fach, das Kontinuität schätzt, weil Vertrauen hier nicht nebensächlich ist, sondern die Grundlage jeder Behandlung.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe, die in Österreich mehrere Jahre in Anspruch nimmt und einen ordentlichen Teil an geburtshilflicher Praxis voraussetzt. Nachtdienste im Kreißsaal inklusive. Wer sich später spezialisieren möchte, findet Anknüpfungspunkte in der gynäkologischen Onkologie, der Reproduktionsmedizin oder der pränatalen Diagnostik.
Wo Gynäkologinnen und Gynäkologen arbeiten
Die naheliegendsten Arbeitgeber sind Krankenhäuser und Kliniken mit geburtshilflicher Abteilung, egal ob im städtischen Zentrum oder am Landesklinikum. Daneben eröffnen viele früher oder später eine eigene Kassen- oder Wahlarztpraxis, teils im Verbund, teils allein. Kinderwunschzentren, Ambulatorien, universitäre Einrichtungen mit Forschungsbezug – auch das sind Optionen. Reizt Sie eher der planbare Praxisalltag oder die Dynamik einer Klinik mit ihrem ständigen Wechsel zwischen Routine und Notfall? Diese Frage entscheidet oft mehr über die Zufriedenheit als das Gehalt.
Fachlich gefragt sind, wenig überraschend, eine sichere Hand am Ultraschallgerät und operatives Geschick. Genauso zählt aber Kommunikation. Sie sprechen mit Frauen über Themen, die intim sind, manchmal angstbesetzt, und die Art, wie Sie das tun, bleibt in Erinnerung. Empathie lässt sich nicht in einem Wochenendkurs nachholen. Belastbarkeit für die Dienste, Sorgfalt in der Dokumentation, die Bereitschaft, medizinische Leitlinien laufend im Blick zu behalten – das gehört ebenso dazu. Für den Einstieg lohnt sich übrigens ein früher Blick in verschiedene Abteilungen, noch während der Ausbildung, weil sich Neigungen erst am Patientinnenbett zeigen.
Gynäkologe in Zahlen
Frauenheilkunde und Geburtshilfe – hinter dem Fach steckt weit mehr als die jährliche Vorsorge. Als Gynäkologe begleiten Sie Patientinnen oft über Jahrzehnte: von der ersten Sprechstunde als Teenager über Schwangerschaften bis in die Wechseljahre und darüber hinaus. Vorsorgeuntersuchungen, Ultraschalldiagnostik, die Betreuung von Risikoschwangerschaften, operative Eingriffe im Bauchraum, Krebsfrüherkennung. Ein breites Feld. Und ein Fach, das Kontinuität schätzt, weil Vertrauen hier nicht nebensächlich ist, sondern die Grundlage jeder Behandlung.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe, die in Österreich mehrere Jahre in Anspruch nimmt und einen ordentlichen Teil an geburtshilflicher Praxis voraussetzt. Nachtdienste im Kreißsaal inklusive. Wer sich später spezialisieren möchte, findet Anknüpfungspunkte in der gynäkologischen Onkologie, der Reproduktionsmedizin oder der pränatalen Diagnostik.
Wo Gynäkologinnen und Gynäkologen arbeiten
Die naheliegendsten Arbeitgeber sind Krankenhäuser und Kliniken mit geburtshilflicher Abteilung, egal ob im städtischen Zentrum oder am Landesklinikum. Daneben eröffnen viele früher oder später eine eigene Kassen- oder Wahlarztpraxis, teils im Verbund, teils allein. Kinderwunschzentren, Ambulatorien, universitäre Einrichtungen mit Forschungsbezug – auch das sind Optionen. Reizt Sie eher der planbare Praxisalltag oder die Dynamik einer Klinik mit ihrem ständigen Wechsel zwischen Routine und Notfall? Diese Frage entscheidet oft mehr über die Zufriedenheit als das Gehalt.
Fachlich gefragt sind, wenig überraschend, eine sichere Hand am Ultraschallgerät und operatives Geschick. Genauso zählt aber Kommunikation. Sie sprechen mit Frauen über Themen, die intim sind, manchmal angstbesetzt, und die Art, wie Sie das tun, bleibt in Erinnerung. Empathie lässt sich nicht in einem Wochenendkurs nachholen. Belastbarkeit für die Dienste, Sorgfalt in der Dokumentation, die Bereitschaft, medizinische Leitlinien laufend im Blick zu behalten – das gehört ebenso dazu. Für den Einstieg lohnt sich übrigens ein früher Blick in verschiedene Abteilungen, noch während der Ausbildung, weil sich Neigungen erst am Patientinnenbett zeigen.





