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14 Erzieher Jobs
Sozialpädagogische Fachkraft für eine sozialtherapeutische Wohngemeinschaft in Wien-Liesing zur intensiven Begleitung von Kindern und Jugendlichen, Elternarbeit, Zusammenarbeit…
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Langenlebarn zur Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im Turnusdienst, Unterstützung im Alltag,…
Sozialpädagogische Fachkraft für das Innviertel in Teil- oder Vollzeit mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe.
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Fehring ab 25 Wochenstunden in Teil- oder Vollzeit.
Vollzeitstelle als gruppenführende:r Elementarpädagog:in im Casa Kindergarten Hirschstetten in Wien. Fokus auf liebevolle Betreuung und Begleitung von Kindern im Alter von 3 bis 6…
Teilzeitstelle als Lernförderkraft bei Pro Juventute in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft in 1230 Wien mit 20 bis 30 Wochenstunden, Fokus auf schulische Betreuung,…
Teilzeitstelle als sozialpädagogische Fachkraft in Wien-Liesing für den Frühdienst in einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft. Fokus auf Begleitung von sechs Kindern und…
Wir bieten Ihnen Tarifliche Vergütung gemäß TVöD/SuE in unbefristeter Anstellung Betriebliche Sozialleistungen: Jahressonderzahlung, beitragsfreie Betriebsrente (ZVK),…
Praktikumsstelle bei Pro Juventute in der Wohngemeinschaft Bruck an der Leitha mit Lernbetreuung, freizeitpädagogischen Aktivitäten und Einblick in die Kinder- und Jugendhilfe;…
Vollzeit-Traineestelle bei Pro Juventute in der Steiermark mit Einblicken in Wohnangebote, mobile Angebote, pädagogischen Fachdienst und zentrale Abteilungen; Ziel ist der Aufbau…
Teilzeit- oder Vollzeitstelle als sozialpädagogische Fachkraft in der Wohngemeinschaft Arnfels bei Pro Juventute mit Betreuung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen,…
Teilzeitstelle bei Pro Juventute in Salzburg für sozialpädagogische Individualbetreuung in einer intensivpädagogischen Wohngemeinschaft mit 10 bis 15 Wochenstunden, ohne…
Teilzeitstelle in Wien für ambulante Familienbetreuung mit freizeit- und erlebnispädagogischem Schwerpunkt.
Teilzeitstelle als Sozialpädagog*in in der WG Rittersporn von SOS-Kinderdorf im 21. Bezirk in Wien, 30 bis 35 Wochenstunden im Turnusdienst.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Kinder, die krank sind, brauchen mehr als medizinische Versorgung. Sie brauchen jemanden, der ihnen die Angst vor dem weißen Kittel nimmt, der spielt, vorliest, tröstet – und der genau hinschaut, wenn ein Kind sich zurückzieht. Genau hier arbeiten Erzieherinnen und Erzieher im Gesundheitswesen. Nicht am Rand des Behandlungsteams, sondern mittendrin.
Ihr Alltag findet auf Kinderstationen statt, in der Pädiatrie, in Reha-Einrichtungen, in sozialpädiatrischen Zentren oder in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie strukturieren den Tag zwischen Visiten und Untersuchungen, gestalten Beschäftigung trotz Infusionsständer und begleiten Eltern, die selbst am Limit sind. Und manchmal? Ist die wichtigste Aufgabe schlicht, dass jemand da ist.
Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen
In Österreich führt der klassische Einstieg über die fünfjährige Ausbildung an einer BAfEP, der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Wer bereits im pädagogischen oder pflegerischen Feld steht, kommt auch über ein Kolleg oder berufsbegleitende Wege dorthin. Für den medizinischen Kontext zahlt sich Zusätzliches aus: heilpädagogische Weiterbildungen, Kenntnisse in der Arbeit mit chronisch kranken oder beeinträchtigten Kindern, ein Gespür für Krisensituationen.
Fragen Sie sich, ob das etwas für Sie ist? Dann prüfen Sie weniger Ihr Fachwissen als Ihre Nerven. Denn gefragt sind Geduld, Beobachtungsgabe und die Fähigkeit, im Team zu denken – Sie stimmen sich mit Ärztinnen, Pflegekräften, Therapeuten und Sozialdiensten ab, oft mehrmals täglich. Belastbarkeit gehört ehrlicherweise dazu, weil nicht jede Geschichte gut ausgeht.
Als Arbeitgeber kommen Kliniken und Ordensspitäler infrage, Landeskrankenanstalten, spezialisierte Reha- und Kurzentren für Kinder, außerdem Träger der Behindertenhilfe und mobile Dienste. Die Aufgabenprofile unterscheiden sich stark, je nach Haus und Fachrichtung. Wer Erfahrung sammelt, wächst oft in koordinierende Rollen hinein – in die Leitung eines pädagogischen Bereichs etwa, oder in die Anleitung von Auszubildenden und Praktikantinnen. Bewegung gibt es genug, wenn man sie sucht.
Erzieher in Zahlen
Kinder, die krank sind, brauchen mehr als medizinische Versorgung. Sie brauchen jemanden, der ihnen die Angst vor dem weißen Kittel nimmt, der spielt, vorliest, tröstet – und der genau hinschaut, wenn ein Kind sich zurückzieht. Genau hier arbeiten Erzieherinnen und Erzieher im Gesundheitswesen. Nicht am Rand des Behandlungsteams, sondern mittendrin.
Ihr Alltag findet auf Kinderstationen statt, in der Pädiatrie, in Reha-Einrichtungen, in sozialpädiatrischen Zentren oder in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie strukturieren den Tag zwischen Visiten und Untersuchungen, gestalten Beschäftigung trotz Infusionsständer und begleiten Eltern, die selbst am Limit sind. Und manchmal? Ist die wichtigste Aufgabe schlicht, dass jemand da ist.
Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen
In Österreich führt der klassische Einstieg über die fünfjährige Ausbildung an einer BAfEP, der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Wer bereits im pädagogischen oder pflegerischen Feld steht, kommt auch über ein Kolleg oder berufsbegleitende Wege dorthin. Für den medizinischen Kontext zahlt sich Zusätzliches aus: heilpädagogische Weiterbildungen, Kenntnisse in der Arbeit mit chronisch kranken oder beeinträchtigten Kindern, ein Gespür für Krisensituationen.
Fragen Sie sich, ob das etwas für Sie ist? Dann prüfen Sie weniger Ihr Fachwissen als Ihre Nerven. Denn gefragt sind Geduld, Beobachtungsgabe und die Fähigkeit, im Team zu denken – Sie stimmen sich mit Ärztinnen, Pflegekräften, Therapeuten und Sozialdiensten ab, oft mehrmals täglich. Belastbarkeit gehört ehrlicherweise dazu, weil nicht jede Geschichte gut ausgeht.
Als Arbeitgeber kommen Kliniken und Ordensspitäler infrage, Landeskrankenanstalten, spezialisierte Reha- und Kurzentren für Kinder, außerdem Träger der Behindertenhilfe und mobile Dienste. Die Aufgabenprofile unterscheiden sich stark, je nach Haus und Fachrichtung. Wer Erfahrung sammelt, wächst oft in koordinierende Rollen hinein – in die Leitung eines pädagogischen Bereichs etwa, oder in die Anleitung von Auszubildenden und Praktikantinnen. Bewegung gibt es genug, wenn man sie sucht.

