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3 Biologen Jobs

Was du mitbringen solltest Abgeschlossene Berufsausbildung PKA/PTA, Drogist:in, Einzelhandelskaufmann/-frau mit Zusatzausbildungen oder persönliche Weiterbildung im Bereich…

Vollzeitstelle als Ärzt:in in Facharztausbildung für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien mit Schwerpunkt klinisch-genetische Fragestellungen, Forschung,…

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Biomedizinische (r) Analytiker:in (BMA)

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …

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Berufsfeld im Überblick

Biologinnen und Biologen begegnen einem im Gesundheitswesen selten am Krankenbett. Ihr Terrain liegt dahinter: im Labor, in der Diagnostik, in der Forschung. Wenn eine Blutprobe ausgewertet, ein Erreger typisiert oder eine Zelllinie kultiviert wird, stecken oft biologische Expertinnen und Experten hinter den Ergebnissen, die Ärztinnen und Ärzte später für ihre Entscheidungen brauchen.

Die Aufgaben? Breit gefächert. In der mikrobiologischen Diagnostik geht es um Keime und Resistenzen, in der Molekularbiologie um DNA, PCR und Sequenzierung, in der klinischen Forschung um Studiendesign und die Auswertung großer Datenmengen. Manche arbeiten in der Qualitätskontrolle pharmazeutischer Produkte, andere in der Zulassung oder im medizinischen Wissenschaftsmanagement, wo fundiertes Fachwissen und Kommunikationsstärke zusammenkommen müssen.

Wie steigen Sie ein, und was bringt Sie weiter?

Am Anfang steht in der Regel ein abgeschlossenes Biologiestudium, häufig mit Vertiefung in Molekularbiologie, Mikrobiologie, Genetik oder Biochemie. Für viele Laborpositionen erwarten Arbeitgeber Erfahrung mit gängigen Methoden – Zellkultur, Durchflusszytometrie, immunologische Assays. Ein Doktorat öffnet zusätzliche Türen, gerade in der Forschung und in leitenden Funktionen. Aber nicht jeder Weg führt über die Promotion.

Gefragt sind neben dem Fachlichen vor allem Genauigkeit, Dokumentationsdisziplin und die Bereitschaft, sich in regulatorische Vorgaben einzuarbeiten. Wer in ein akkreditiertes Labor wechselt, kommt an guten Kenntnissen der einschlägigen Normen und der Qualitätssicherung kaum vorbei. Englisch ist praktisch überall Pflicht, weil Fachliteratur und Verfahrensbeschreibungen selten auf Deutsch vorliegen.

Typische Arbeitgeber finden Sie an Universitätskliniken und medizinischen Universitäten, in privaten und öffentlichen Diagnostiklaboren, bei Pharma- und Biotechunternehmen sowie in Forschungsinstituten. Auch Blutspendedienste, Gesundheitsbehörden und diagnostische Zentren beschäftigen biologisches Fachpersonal. Die Bandbreite reicht von der reinen Grundlagenforschung bis zur stark anwendungsorientierten Routineanalytik – zwei Welten, die im Berufsalltag manchmal näher beieinanderliegen, als man denkt.

Biologen in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Biologinnen und Biologen begegnen einem im Gesundheitswesen selten am Krankenbett. Ihr Terrain liegt dahinter: im Labor, in der Diagnostik, in der Forschung. Wenn eine Blutprobe ausgewertet, ein Erreger typisiert oder eine Zelllinie kultiviert wird, stecken oft biologische Expertinnen und Experten hinter den Ergebnissen, die Ärztinnen und Ärzte später für ihre Entscheidungen brauchen.

Die Aufgaben? Breit gefächert. In der mikrobiologischen Diagnostik geht es um Keime und Resistenzen, in der Molekularbiologie um DNA, PCR und Sequenzierung, in der klinischen Forschung um Studiendesign und die Auswertung großer Datenmengen. Manche arbeiten in der Qualitätskontrolle pharmazeutischer Produkte, andere in der Zulassung oder im medizinischen Wissenschaftsmanagement, wo fundiertes Fachwissen und Kommunikationsstärke zusammenkommen müssen.

Wie steigen Sie ein, und was bringt Sie weiter?

Am Anfang steht in der Regel ein abgeschlossenes Biologiestudium, häufig mit Vertiefung in Molekularbiologie, Mikrobiologie, Genetik oder Biochemie. Für viele Laborpositionen erwarten Arbeitgeber Erfahrung mit gängigen Methoden – Zellkultur, Durchflusszytometrie, immunologische Assays. Ein Doktorat öffnet zusätzliche Türen, gerade in der Forschung und in leitenden Funktionen. Aber nicht jeder Weg führt über die Promotion.

Gefragt sind neben dem Fachlichen vor allem Genauigkeit, Dokumentationsdisziplin und die Bereitschaft, sich in regulatorische Vorgaben einzuarbeiten. Wer in ein akkreditiertes Labor wechselt, kommt an guten Kenntnissen der einschlägigen Normen und der Qualitätssicherung kaum vorbei. Englisch ist praktisch überall Pflicht, weil Fachliteratur und Verfahrensbeschreibungen selten auf Deutsch vorliegen.

Typische Arbeitgeber finden Sie an Universitätskliniken und medizinischen Universitäten, in privaten und öffentlichen Diagnostiklaboren, bei Pharma- und Biotechunternehmen sowie in Forschungsinstituten. Auch Blutspendedienste, Gesundheitsbehörden und diagnostische Zentren beschäftigen biologisches Fachpersonal. Die Bandbreite reicht von der reinen Grundlagenforschung bis zur stark anwendungsorientierten Routineanalytik – zwei Welten, die im Berufsalltag manchmal näher beieinanderliegen, als man denkt.

Biologen in Zahlen

3
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Wien
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