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19 Behindertenbetreuer Jobs
Praktikumsplatz im Rahmen einer Implacementstiftung für die Ausbildung Fachsozialbetreuer*in Behindertenbegleitung oder Behindertenarbeit in Oberösterreich.
AufgabenBegleiten, Anleiten und Unterstützen von Menschen mit Behinderung mit herausfordernden Verhaltensweisen in der WohngemeinschaftAssistenz in Belangen des täglichen Lebens,…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fach-Sozialbetreuer/in mit Schwerpunkt Behindertenarbeit beim Sozialhilfeverband Linz-Land.
Gesucht wird ein Zivildiener für das slw Innsbruck ab Herbst 2026 zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen im Alltag, bei Terminen, Freizeitaktivitäten und im Wohnalltag.
Zivildienst beim slw in Tirol mit Einsatzmöglichkeiten in Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Kindergarten, Kinderkrippe und Wohngemeinschaften.
Teilzeitstelle bei Pro Juventute in Salzburg für sozialpädagogische Individualbetreuung in einer intensivpädagogischen Wohngemeinschaft mit 10 bis 15 Wochenstunden, ohne…
Voll- oder Teilzeitstelle als FachsozialbetreuerIn Altenarbeit im LPBZ Christkindl in Garsten mit Alltagsbegleitung, Betreuung, Pflegeunterstützung und Qualitätssicherung.
Voll- oder Teilzeitstelle als FachsozialbetreuerIn Altenarbeit im LPBZ Schloss Gschwendt in Neuhofen an der Krems mit Alltagsbegleitung, Betreuung, Pflegeunterstützung und…
Voll- oder Teilzeitstelle als FachsozialbetreuerIn Behindertenarbeit im LPBZ Schloss Gschwendt in Neuhofen an der Krems mit Tagesstrukturierung, Begleitung, Förderung und…
Aufgabenbereich: Die Werkstatt bietet Menschen mit Behinderung Arbeitsmöglichkeiten und Lernfelder unabhängig von der Intensität des Unterstützungsbedarfes. Wir machen Angebote, erwecken Wünsche, verfolgen gemeinsam Ziel …
Stelle als Assistent:in für Menschen mit Behinderungen im IBW Köraus in Feldkirchen mit Fokus auf Alltagsbegleitung, Selbstbestimmung, Freizeitgestaltung, Pflege, pädagogische Arbeit und ICF-Dokumentation.
Aufgabengebiet: Koordinieren und organisieren der Angebote im Treffpunkt Inhaltliche und organisatorische Verantwortung im Sinne der Mitgestaltung und Beteiligung der BesucherInnen des Treffpunktes Kooperation mit den Ei …
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Was Behindertenbetreuer:innen im Alltag leisten
Morgens beim Anziehen unterstützen, mittags eine Mahlzeit reichen, nachmittags gemeinsam zum Arzt oder in die Werkstatt. Behindertenbetreuer:innen begleiten Menschen mit körperlichen, geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigungen – und zwar dort, wo Selbstständigkeit gerade nicht ausreicht. Das reicht von der Grundpflege über die Förderung sozialer Fähigkeiten bis zur Dokumentation dessen, was sich verändert hat. Manchmal ist es ein ganzer Betreuungsplan. Manchmal einfach nur Zuhören.
Der Job ist körperlich fordernd und emotional dazu. Sie arbeiten im Team, oft im Schichtdienst, und Sie brauchen einen langen Atem, wenn Fortschritte klein bleiben. Können Sie mit Nähe umgehen, ohne die nötige Distanz zu verlieren? Diese Frage entscheidet mehr über Eignung als jedes Zeugnis.
Einstieg, Ausbildung und Karrierewege
In Österreich führt der klassische Weg über die Fachsozialbetreuung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit (FSB-B) oder die Diplomsozialbetreuung (DSB-B) an einer Schule für Sozialbetreuungsberufe. Quereinsteiger:innen starten häufig als Betreuungsassistenz oder über einen Pflegehilfe-Abschluss und bilden sich berufsbegleitend weiter. Wer die Diplomstufe erreicht, übernimmt später Bereichsleitung, Case Management oder spezialisiert sich – etwa auf Autismus, Unterstützte Kommunikation oder Menschen mit hohem Pflegebedarf.
Gefragt sind neben der formalen Qualifikation vor allem Geduld, Beobachtungsgabe und Verlässlichkeit. Erste-Hilfe-Kenntnisse, ein sauberer Umgang mit Dokumentationssystemen und Grundwissen zu einzelnen Krankheitsbildern gehören ebenso dazu. Ein Führerschein hilft, weil mobile Betreuung und Fahrten zu Terminen oft Teil der Woche sind.
Typische Arbeitgeber? Große Träger der Behindertenhilfe wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tagesstätten, geschützte Werkstätten und Einrichtungen der mobilen Assistenz. Auch Wohnheime bei Krankenanstalten und private Anbieter suchen laufend. Die Nachfrage verteilt sich über Stadt und Land – und selten passt eine Stelle exakt zur nächsten.
Behindertenbetreuer in Zahlen
Was Behindertenbetreuer:innen im Alltag leisten
Morgens beim Anziehen unterstützen, mittags eine Mahlzeit reichen, nachmittags gemeinsam zum Arzt oder in die Werkstatt. Behindertenbetreuer:innen begleiten Menschen mit körperlichen, geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigungen – und zwar dort, wo Selbstständigkeit gerade nicht ausreicht. Das reicht von der Grundpflege über die Förderung sozialer Fähigkeiten bis zur Dokumentation dessen, was sich verändert hat. Manchmal ist es ein ganzer Betreuungsplan. Manchmal einfach nur Zuhören.
Der Job ist körperlich fordernd und emotional dazu. Sie arbeiten im Team, oft im Schichtdienst, und Sie brauchen einen langen Atem, wenn Fortschritte klein bleiben. Können Sie mit Nähe umgehen, ohne die nötige Distanz zu verlieren? Diese Frage entscheidet mehr über Eignung als jedes Zeugnis.
Einstieg, Ausbildung und Karrierewege
In Österreich führt der klassische Weg über die Fachsozialbetreuung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit (FSB-B) oder die Diplomsozialbetreuung (DSB-B) an einer Schule für Sozialbetreuungsberufe. Quereinsteiger:innen starten häufig als Betreuungsassistenz oder über einen Pflegehilfe-Abschluss und bilden sich berufsbegleitend weiter. Wer die Diplomstufe erreicht, übernimmt später Bereichsleitung, Case Management oder spezialisiert sich – etwa auf Autismus, Unterstützte Kommunikation oder Menschen mit hohem Pflegebedarf.
Gefragt sind neben der formalen Qualifikation vor allem Geduld, Beobachtungsgabe und Verlässlichkeit. Erste-Hilfe-Kenntnisse, ein sauberer Umgang mit Dokumentationssystemen und Grundwissen zu einzelnen Krankheitsbildern gehören ebenso dazu. Ein Führerschein hilft, weil mobile Betreuung und Fahrten zu Terminen oft Teil der Woche sind.
Typische Arbeitgeber? Große Träger der Behindertenhilfe wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tagesstätten, geschützte Werkstätten und Einrichtungen der mobilen Assistenz. Auch Wohnheime bei Krankenanstalten und private Anbieter suchen laufend. Die Nachfrage verteilt sich über Stadt und Land – und selten passt eine Stelle exakt zur nächsten.