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61 Behindertenbetreuer Jobs
Stand 06.11.2026: 61 offene Stellen für Behindertenbetreuer. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 8 aktuellen Stellen: 1.401 bis 3.348 Euro brutto im Monat, Median 1.488 Euro.
AufgabenBegleitung, Anleitung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe direkt im WG-AlltagAssistenz im täglichen Leben, bei der Pflege sowie bei der kreativen…
AufgabenBegleiten, Anleiten und Unterstützen von Menschen mit Behinderung im Rahmen der Tagesstätte und im täglichen HofalltagPraktische Umsetzung unseres Green-Care-Schwerpunkts…
AufgabenBegleiten, Anleiten und Unterstützen von Menschen mit Behinderung mit herausfordernden Verhaltensweisen in der WohngemeinschaftAssistenz in Belangen des täglichen Lebens,…
AufgabenBegleitung vonMenschen mit Behinderung im Wohnbereich sowie Assistenz in Belangen des täglichen Lebens, der Pflege und der FreizeitgestaltungFörderung der Selbstbestimmung…
AufgabenAssistenz in Belangen des täglichen Lebens, der Pflege und der Freizeitgestaltung unserer Bewohner*innen mit BehinderungVerantwortung für die pädagogischen,…
Aufgabenfeld: Abwechslungsreich und selbstständig Im Rahmen der Familienentlastung unterstützt du Angehörige bei der Pflege und Betreuung von Kindern und erwachsenen Menschen mit…
Aufgabenfeld: Individuell und persönlich Du bist Individualbetreuer*in für eine Kundin im Wohnverbund. Du unterstützt sie dabei, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Am…
Aufgabengebiet umfasst die Betreuung der Kinder, die Unterstützung bei der Erziehung und Alltagsstrukturierung, die Freizeitgestaltung sowie die enge Kooperation mit Schulen,…
Praktikumsplatz im Rahmen einer Implacementstiftung für die Ausbildung Fachsozialbetreuer*in Behindertenbegleitung oder Behindertenarbeit in Oberösterreich.
Aufgaben Begleitung, Anleitung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe direkt im WG-Alltag Assistenz im täglichen Leben, bei der Pflege sowie bei der kreativen Planung und Gestaltung der Tages-, Woch …
Tätigkeiten federführend von den jeweiligen Stammteams vor Ort übernommen werden und diese Stelle explizit ohne Nachtdienste konzipiert ist, bleibt dein Kopf frei für das Wesentliche – du kannst dich mit vollem Fokus gan …
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Was Behindertenbetreuer:innen im Alltag leisten
Morgens beim Anziehen unterstützen, mittags eine Mahlzeit reichen, nachmittags gemeinsam zum Arzt oder in die Werkstatt. Behindertenbetreuer:innen begleiten Menschen mit körperlichen, geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigungen – und zwar dort, wo Selbstständigkeit gerade nicht ausreicht. Das reicht von der Grundpflege über die Förderung sozialer Fähigkeiten bis zur Dokumentation dessen, was sich verändert hat. Manchmal ist es ein ganzer Betreuungsplan. Manchmal einfach nur Zuhören.
Der Job ist körperlich fordernd und emotional dazu. Sie arbeiten im Team, oft im Schichtdienst, und Sie brauchen einen langen Atem, wenn Fortschritte klein bleiben. Können Sie mit Nähe umgehen, ohne die nötige Distanz zu verlieren? Diese Frage entscheidet mehr über Eignung als jedes Zeugnis.
Einstieg, Ausbildung und Karrierewege
In Österreich führt der klassische Weg über die Fachsozialbetreuung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit (FSB-B) oder die Diplomsozialbetreuung (DSB-B) an einer Schule für Sozialbetreuungsberufe. Quereinsteiger:innen starten häufig als Betreuungsassistenz oder über einen Pflegehilfe-Abschluss und bilden sich berufsbegleitend weiter. Wer die Diplomstufe erreicht, übernimmt später Bereichsleitung, Case Management oder spezialisiert sich – etwa auf Autismus, Unterstützte Kommunikation oder Menschen mit hohem Pflegebedarf.
Gefragt sind neben der formalen Qualifikation vor allem Geduld, Beobachtungsgabe und Verlässlichkeit. Erste-Hilfe-Kenntnisse, ein sauberer Umgang mit Dokumentationssystemen und Grundwissen zu einzelnen Krankheitsbildern gehören ebenso dazu. Ein Führerschein hilft, weil mobile Betreuung und Fahrten zu Terminen oft Teil der Woche sind.
Typische Arbeitgeber? Große Träger der Behindertenhilfe wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tagesstätten, geschützte Werkstätten und Einrichtungen der mobilen Assistenz. Auch Wohnheime bei Krankenanstalten und private Anbieter suchen laufend. Die Nachfrage verteilt sich über Stadt und Land – und selten passt eine Stelle exakt zur nächsten.
Behindertenbetreuer in Zahlen
Was Behindertenbetreuer:innen im Alltag leisten
Morgens beim Anziehen unterstützen, mittags eine Mahlzeit reichen, nachmittags gemeinsam zum Arzt oder in die Werkstatt. Behindertenbetreuer:innen begleiten Menschen mit körperlichen, geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigungen – und zwar dort, wo Selbstständigkeit gerade nicht ausreicht. Das reicht von der Grundpflege über die Förderung sozialer Fähigkeiten bis zur Dokumentation dessen, was sich verändert hat. Manchmal ist es ein ganzer Betreuungsplan. Manchmal einfach nur Zuhören.
Der Job ist körperlich fordernd und emotional dazu. Sie arbeiten im Team, oft im Schichtdienst, und Sie brauchen einen langen Atem, wenn Fortschritte klein bleiben. Können Sie mit Nähe umgehen, ohne die nötige Distanz zu verlieren? Diese Frage entscheidet mehr über Eignung als jedes Zeugnis.
Einstieg, Ausbildung und Karrierewege
In Österreich führt der klassische Weg über die Fachsozialbetreuung mit Schwerpunkt Behindertenarbeit (FSB-B) oder die Diplomsozialbetreuung (DSB-B) an einer Schule für Sozialbetreuungsberufe. Quereinsteiger:innen starten häufig als Betreuungsassistenz oder über einen Pflegehilfe-Abschluss und bilden sich berufsbegleitend weiter. Wer die Diplomstufe erreicht, übernimmt später Bereichsleitung, Case Management oder spezialisiert sich – etwa auf Autismus, Unterstützte Kommunikation oder Menschen mit hohem Pflegebedarf.
Gefragt sind neben der formalen Qualifikation vor allem Geduld, Beobachtungsgabe und Verlässlichkeit. Erste-Hilfe-Kenntnisse, ein sauberer Umgang mit Dokumentationssystemen und Grundwissen zu einzelnen Krankheitsbildern gehören ebenso dazu. Ein Führerschein hilft, weil mobile Betreuung und Fahrten zu Terminen oft Teil der Woche sind.
Typische Arbeitgeber? Große Träger der Behindertenhilfe wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tagesstätten, geschützte Werkstätten und Einrichtungen der mobilen Assistenz. Auch Wohnheime bei Krankenanstalten und private Anbieter suchen laufend. Die Nachfrage verteilt sich über Stadt und Land – und selten passt eine Stelle exakt zur nächsten.