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17 Pflegefachassistenz Jobs in Wien
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Hannelore Kropp Pflegedirektorin…
Pflegefachassistenz (m/w/d) Das Anton Proksch Institut ist eine der führenden Suchtkliniken Europas. Hier werden alle Formen der Sucht, von Alkohol-, Medikamenten- und…
Teilzeitstelle in der mobilen Familienbegleitung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Wien im Ausmaß von 4 bis 20 Wochenstunden.
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pro mente Plus sucht Mitarbeiter*innen für pflegerische Tätigkeiten und psychosoziale Begleitung im Wohnhaus WAF Wien für 30 bis 32 Wochenstunden.
Mitarbeiter*innen für psychosoziale Betreuung und pflegerische Tätigkeiten im neuen Wohnhaus WAF Wien.
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Initiativbewerbung für den Pflegebereich beim Kuratorium Fortuna in Wien.
Teilzeitstelle in Wien für die mobile Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Rahmen der FaBI-Familienbegleitung.
Springer:in für intensiv betreute Wohngemeinschaften in Wien, 33 Stunden pro Woche im Schichtdienst.
Teilzeitstelle in der mobilen Familienbegleitung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Wien mit 4 bis 20 Wochenstunden.
Tätigkeiten gemäß § 83 bzw. § 83a GuKG im Rahmen deiner Qualifikation. Du pflegst mit Weitblick, Wärme und Wirkung Du unterstützt dabei, dass Menschen möglichst lange in ihrem Zuhause bleiben können – mit Empathie, Fachw …
Aufgabengebiet Gemeinsam mit deinen Kolleg:innen fährst du zu mobilen Blutspendeaktionen in Wien, Niederösterreich und Burgenland (Gemeinsame Abfahrt in 1230 Wien) Du führst eigenständig die Venenpunktionen bei unseren B …
Pflegefachassistent*in im Haus St. Teresa in Wien-Donaustadt, 25 Wochenstunden bis Vollzeit, ab sofort.
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Pflegefachassistenz in Wien: mehr Verantwortung als in der Pflegeassistenz
Die Pflegefachassistenz ist der jüngere der beiden Assistenzberufe in der Pflege und steht zwischen Pflegeassistenz und diplomierter Pflege. Sie arbeiten nach Anordnung, führen übertragene pflegerische und medizinisch-diagnostische Maßnahmen aber eigenständig durch und müssen dabei nicht ständig beaufsichtigt werden. Die Ausbildung dauert zwei Jahre an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege; inzwischen gibt es auch den Weg über die Pflegelehre.
In Wien ist der Bedarf groß und die Auswahl breit. Spitäler und Pflegewohnhäuser gehören ebenso zu den Arbeitgebern wie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Wohnhäuser mit psychosozialer Betreuung und die mobile Pflege, die Menschen zu Hause versorgt. Jede dieser Richtungen verlangt andere Stärken.
Welche Richtung zu Ihnen passt
Im Spital arbeiten Sie im Schichtbetrieb, oft mit vielen Patient:innen und kurzen Verweildauern. Im Pflegewohnhaus begleiten Sie Menschen über lange Zeit und lernen sie gut kennen. Die mobile Pflege bedeutet Selbstständigkeit: Sie sind allein unterwegs und entscheiden vor Ort, was zu tun ist. In der Behindertenbegleitung stehen Alltag und Teilhabe im Vordergrund, pflegerische Aufgaben kommen dazu.
Fragen Sie im Gespräch, welche Tätigkeiten Ihnen tatsächlich übertragen werden. Nicht jede Einrichtung nützt den erweiterten Rahmen der Pflegefachassistenz voll aus, und genau das macht den Unterschied im Arbeitsalltag.
Und später? Wer die Diplompflege anstrebt, kann auf die Ausbildung aufbauen; Fachhochschulen rechnen Teile davon an. Eine Eintragung im Gesundheitsberuferegister ist Voraussetzung für die Berufsausübung.
Pflegefachassistenz in Wien in Zahlen
Pflegefachassistenz in Wien: mehr Verantwortung als in der Pflegeassistenz
Die Pflegefachassistenz ist der jüngere der beiden Assistenzberufe in der Pflege und steht zwischen Pflegeassistenz und diplomierter Pflege. Sie arbeiten nach Anordnung, führen übertragene pflegerische und medizinisch-diagnostische Maßnahmen aber eigenständig durch und müssen dabei nicht ständig beaufsichtigt werden. Die Ausbildung dauert zwei Jahre an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege; inzwischen gibt es auch den Weg über die Pflegelehre.
In Wien ist der Bedarf groß und die Auswahl breit. Spitäler und Pflegewohnhäuser gehören ebenso zu den Arbeitgebern wie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Wohnhäuser mit psychosozialer Betreuung und die mobile Pflege, die Menschen zu Hause versorgt. Jede dieser Richtungen verlangt andere Stärken.
Welche Richtung zu Ihnen passt
Im Spital arbeiten Sie im Schichtbetrieb, oft mit vielen Patient:innen und kurzen Verweildauern. Im Pflegewohnhaus begleiten Sie Menschen über lange Zeit und lernen sie gut kennen. Die mobile Pflege bedeutet Selbstständigkeit: Sie sind allein unterwegs und entscheiden vor Ort, was zu tun ist. In der Behindertenbegleitung stehen Alltag und Teilhabe im Vordergrund, pflegerische Aufgaben kommen dazu.
Fragen Sie im Gespräch, welche Tätigkeiten Ihnen tatsächlich übertragen werden. Nicht jede Einrichtung nützt den erweiterten Rahmen der Pflegefachassistenz voll aus, und genau das macht den Unterschied im Arbeitsalltag.
Und später? Wer die Diplompflege anstrebt, kann auf die Ausbildung aufbauen; Fachhochschulen rechnen Teile davon an. Eine Eintragung im Gesundheitsberuferegister ist Voraussetzung für die Berufsausübung.

