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11 Verwaltungsassistent Jobs
Vollzeitstelle als HKLS-Monteur:in bei ISS in Bad Sauerbrunn mit Fokus auf Anlagenbau, Gebäudetechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, Wartung, Reparatur, Inbetriebnahme…
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medAI
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Termine koordinieren, Patientenakten pflegen, Abrechnungen vorbereiten – und zwischendurch das Telefon, das nicht stillsteht. Als Verwaltungsassistent:in im Gesundheitswesen halten Sie den Betrieb zusammen, ohne dass es die meisten überhaupt bemerken. Genau das ist der Reiz. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Ärzteschaft, Pflege, Patient:innen und Verwaltung, und jeder dieser Bereiche verlässt sich darauf, dass Ihre Ablage stimmt und Ihre Zahlen sauber sind.
Die Aufgaben? Breit gefächert. Korrespondenz mit Krankenkassen, Dienstplanung unterstützen, Materialbestellungen, die Dokumentation nach den Vorgaben der jeweiligen Einrichtung. In einer kleinen Ordination übernehmen Sie oft alles auf einmal. In einem großen Klinikum sind Sie dagegen Teil eines eingespielten Teams mit klar verteilten Zuständigkeiten.
Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?
Klassisch über eine kaufmännische Lehre, eine Handelsschule oder eine Ausbildung im medizinischen Sekretariat. Quereinsteiger:innen aus anderen Verwaltungsberufen finden ebenfalls Anschluss, wenn sie bereit sind, sich in medizinische Terminologie und Abrechnungslogik einzuarbeiten. Das braucht Zeit, keine Frage. Wer sich dann aber auskennt mit ELGA, mit den gängigen Praxisverwaltungssystemen und den Abläufen rund um Leistungsverrechnung, wird schnell unverzichtbar.
Gefragt sind ordentliche Deutschkenntnisse, Diskretion im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten und ein Gespür dafür, mehrere Dinge parallel zu jonglieren, ohne den Faden zu verlieren. Sicherer Umgang mit Office-Programmen wird vorausgesetzt. Genauigkeit sowieso. Und weil Sie täglich mit Menschen zu tun haben, die krank oder besorgt sind, zählt ein freundlicher, ruhiger Ton oft mehr als jedes Zertifikat.
Als Arbeitgeber kommen Ordinationen und Gruppenpraxen ebenso infrage wie Ambulatorien, Spitäler, Pflege- und Seniorenheime, Rehazentren oder Labore. Auch bei Krankenkassen und in der Gesundheitsverwaltung werden Verwaltungskräfte gebraucht. Wer Spezialkenntnisse in der Abrechnung aufbaut oder Verantwortung für ein Sekretariatsteam übernimmt, verschiebt seinen Aufgabenbereich mit der Zeit deutlich Richtung Organisation und Koordination – ein Schritt, der sich meist auch am Gehalt bemerkbar macht.
Verwaltungsassistent in Zahlen
Termine koordinieren, Patientenakten pflegen, Abrechnungen vorbereiten – und zwischendurch das Telefon, das nicht stillsteht. Als Verwaltungsassistent:in im Gesundheitswesen halten Sie den Betrieb zusammen, ohne dass es die meisten überhaupt bemerken. Genau das ist der Reiz. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Ärzteschaft, Pflege, Patient:innen und Verwaltung, und jeder dieser Bereiche verlässt sich darauf, dass Ihre Ablage stimmt und Ihre Zahlen sauber sind.
Die Aufgaben? Breit gefächert. Korrespondenz mit Krankenkassen, Dienstplanung unterstützen, Materialbestellungen, die Dokumentation nach den Vorgaben der jeweiligen Einrichtung. In einer kleinen Ordination übernehmen Sie oft alles auf einmal. In einem großen Klinikum sind Sie dagegen Teil eines eingespielten Teams mit klar verteilten Zuständigkeiten.
Wie steigen Sie ein – und wohin führt der Weg?
Klassisch über eine kaufmännische Lehre, eine Handelsschule oder eine Ausbildung im medizinischen Sekretariat. Quereinsteiger:innen aus anderen Verwaltungsberufen finden ebenfalls Anschluss, wenn sie bereit sind, sich in medizinische Terminologie und Abrechnungslogik einzuarbeiten. Das braucht Zeit, keine Frage. Wer sich dann aber auskennt mit ELGA, mit den gängigen Praxisverwaltungssystemen und den Abläufen rund um Leistungsverrechnung, wird schnell unverzichtbar.
Gefragt sind ordentliche Deutschkenntnisse, Diskretion im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten und ein Gespür dafür, mehrere Dinge parallel zu jonglieren, ohne den Faden zu verlieren. Sicherer Umgang mit Office-Programmen wird vorausgesetzt. Genauigkeit sowieso. Und weil Sie täglich mit Menschen zu tun haben, die krank oder besorgt sind, zählt ein freundlicher, ruhiger Ton oft mehr als jedes Zertifikat.
Als Arbeitgeber kommen Ordinationen und Gruppenpraxen ebenso infrage wie Ambulatorien, Spitäler, Pflege- und Seniorenheime, Rehazentren oder Labore. Auch bei Krankenkassen und in der Gesundheitsverwaltung werden Verwaltungskräfte gebraucht. Wer Spezialkenntnisse in der Abrechnung aufbaut oder Verantwortung für ein Sekretariatsteam übernimmt, verschiebt seinen Aufgabenbereich mit der Zeit deutlich Richtung Organisation und Koordination – ein Schritt, der sich meist auch am Gehalt bemerkbar macht.
