Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).

Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.

Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.

8 Rettungsdienst Jobs

Stand 06.11.2026: 8 offene Stellen für Rettungsdienst.

Aufgaben sind, ... das selbstständige Unterrichten im Rahmen der Aus- und Fortbildung unserer Rettungs- und Notfallsanitäter:innen – dies gerne in Kombination von Lehrtätigkeit…

Praxisinstruktor:in für die Rotkreuz-Akademie in Rum/Tirol zur Aus- und Fortbildung von Sanitäter:innen.

Lehrsanitäter:in für die Rotkreuz-Akademie beim Österreichischen Roten Kreuz, Landesverband Tirol, in Rum.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Lehrsanitäter:in (m/w/d)

Lehrsanitäter:in beim Österreichischen Roten Kreuz, Bezirksstelle Innsbruck, für Lehrtätigkeit, Ausbildungssicherung und Kursformate im Sanitäts- und Rettungsdienst.

InnsbruckVollzeitNGO, NPO, Vereine
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Praxis Instruktor:in (m/w/d)

Praxis Instruktor:in für Ausbildung, Rettungssanitäter-Kurse und Rettungsdienst-Fortbildungen beim Roten Kreuz Innsbruck.

InnsbruckVollzeitNGO, NPO, Vereine
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Notfallsanitäter*innen

Notfallsanitäter:innen für Krankentransport, Rettungs- und Sanitätsdienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien.

WienVollzeitNGO, NPO, Vereine

2 weitere Stellen warten auf dich

Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.

Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? Einloggen

Frag medjobs

Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.

Berufsfeld im Überblick

Rettungsdienst, das klingt nach Blaulicht und Tempo. Ist es auch. Aber der Alltag besteht aus deutlich mehr als spektakulären Notfällen: Sie versorgen Patient:innen vor Ort, überwachen Vitalwerte während des Transports, dokumentieren sauber und übergeben strukturiert an die Klinik. Manchmal ist es ein Herzinfarkt. Oft ein Sturz im Badezimmer, eine Kreislaufschwäche, ein älterer Mensch, der einfach jemanden braucht, der ruhig bleibt. Genau da beginnt die eigentliche Arbeit.

Wer im Rettungsdienst arbeitet, trägt Verantwortung ab der ersten Minute. Sie entscheiden unter Zeitdruck, oft mit unvollständigen Informationen, und Sie tun das im Team. Körperlich fordernd, keine Frage. Schichtdienst, Wochenenden, Nächte gehören dazu.

Einstieg und Karrierewege

Der Weg führt in Österreich über anerkannte Ausbildungen: Rettungssanitäter:in als Basis, Notfallsanitäter:in mit erweiterten Kompetenzen, dazu Zusatzmodule wie Notfallkompetenz Arzneimittel oder Beatmung. Viele starten ehrenamtlich oder im Zivildienst und merken dabei erst, ob dieser Beruf zu ihnen passt. Ein guter Test, ehrlich gesagt. Wer weiter will, orientiert sich Richtung Ausbildung anderer, Dienststellenleitung, Leitstelle oder pflegerische Qualifizierung. Und für viele ist der Rettungsdienst ohnehin ein Sprungbrett in Intensivpflege oder Notfallmedizin.

Gefragt sind Belastbarkeit und ein kühler Kopf, wenn andere in Panik geraten. Genauso zählen Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, in wenigen Sätzen Vertrauen aufzubauen. Führerschein, körperliche Fitness, Bereitschaft zu ständiger Fortbildung. Halten Sie es aus, dass nicht jeder Einsatz gut ausgeht? Diese Frage sollten Sie sich ernsthaft stellen.

Als Arbeitgeber kommen die großen Hilfsorganisationen infrage, etwa Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser. Dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste, Betriebssanitätsdienste sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Die Anstellungsformen reichen von hauptamtlich über geringfügig bis zum klassischen Ehrenamt. Regionale Unterschiede sind spürbar, gerade zwischen Ballungsraum und ländlichen Bezirken, wo Anfahrtswege und Einsatzprofile ganz anders aussehen.

Rettungsdienst in Zahlen

8
offene Jobs
2
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Innsbruck
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Rettungsdienst, das klingt nach Blaulicht und Tempo. Ist es auch. Aber der Alltag besteht aus deutlich mehr als spektakulären Notfällen: Sie versorgen Patient:innen vor Ort, überwachen Vitalwerte während des Transports, dokumentieren sauber und übergeben strukturiert an die Klinik. Manchmal ist es ein Herzinfarkt. Oft ein Sturz im Badezimmer, eine Kreislaufschwäche, ein älterer Mensch, der einfach jemanden braucht, der ruhig bleibt. Genau da beginnt die eigentliche Arbeit.

Wer im Rettungsdienst arbeitet, trägt Verantwortung ab der ersten Minute. Sie entscheiden unter Zeitdruck, oft mit unvollständigen Informationen, und Sie tun das im Team. Körperlich fordernd, keine Frage. Schichtdienst, Wochenenden, Nächte gehören dazu.

Einstieg und Karrierewege

Der Weg führt in Österreich über anerkannte Ausbildungen: Rettungssanitäter:in als Basis, Notfallsanitäter:in mit erweiterten Kompetenzen, dazu Zusatzmodule wie Notfallkompetenz Arzneimittel oder Beatmung. Viele starten ehrenamtlich oder im Zivildienst und merken dabei erst, ob dieser Beruf zu ihnen passt. Ein guter Test, ehrlich gesagt. Wer weiter will, orientiert sich Richtung Ausbildung anderer, Dienststellenleitung, Leitstelle oder pflegerische Qualifizierung. Und für viele ist der Rettungsdienst ohnehin ein Sprungbrett in Intensivpflege oder Notfallmedizin.

Gefragt sind Belastbarkeit und ein kühler Kopf, wenn andere in Panik geraten. Genauso zählen Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, in wenigen Sätzen Vertrauen aufzubauen. Führerschein, körperliche Fitness, Bereitschaft zu ständiger Fortbildung. Halten Sie es aus, dass nicht jeder Einsatz gut ausgeht? Diese Frage sollten Sie sich ernsthaft stellen.

Als Arbeitgeber kommen die großen Hilfsorganisationen infrage, etwa Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser. Dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste, Betriebssanitätsdienste sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Die Anstellungsformen reichen von hauptamtlich über geringfügig bis zum klassischen Ehrenamt. Regionale Unterschiede sind spürbar, gerade zwischen Ballungsraum und ländlichen Bezirken, wo Anfahrtswege und Einsatzprofile ganz anders aussehen.

Rettungsdienst in Zahlen

8
offene Jobs
2
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Innsbruck
stärkster Standort