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7 Rettungsdienst Jobs
Zivildienstleistender in Tirol für Rettungsdienst, Krankentransport und Fahrdienst bei den Johannitern Österreich.
Zivildienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien mit möglichen Einsatzbereichen wie Rettungsdienst, Katastrophenhilfe, Pflege, Betreuung und Hauszustellung.
Mitarbeiter:in Einkauf für Einkauf, Logistik und Gebäudemanagement beim Roten Kreuz Tirol in Rum.
Lehrsanitäter:in beim Österreichischen Roten Kreuz, Bezirksstelle Innsbruck, für Lehrtätigkeit, Ausbildungssicherung und Kursformate im Sanitäts- und Rettungsdienst.
Praxis Instruktor:in für Ausbildung, Rettungssanitäter-Kurse und Rettungsdienst-Fortbildungen beim Roten Kreuz Innsbruck.
Notfallsanitäter:innen für Krankentransport, Rettungs- und Sanitätsdienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien.
Lehrsanitäter:in für Aus- und Fortbildung sowie Qualitätssicherung im Bildungscenter Fachausbildung in Feldkirch.
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medAI
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Rettungsdienst, das klingt nach Blaulicht und Tempo. Ist es auch. Aber der Alltag besteht aus deutlich mehr als spektakulären Notfällen: Sie versorgen Patient:innen vor Ort, überwachen Vitalwerte während des Transports, dokumentieren sauber und übergeben strukturiert an die Klinik. Manchmal ist es ein Herzinfarkt. Oft ein Sturz im Badezimmer, eine Kreislaufschwäche, ein älterer Mensch, der einfach jemanden braucht, der ruhig bleibt. Genau da beginnt die eigentliche Arbeit.
Wer im Rettungsdienst arbeitet, trägt Verantwortung ab der ersten Minute. Sie entscheiden unter Zeitdruck, oft mit unvollständigen Informationen, und Sie tun das im Team. Körperlich fordernd, keine Frage. Schichtdienst, Wochenenden, Nächte gehören dazu.
Einstieg und Karrierewege
Der Weg führt in Österreich über anerkannte Ausbildungen: Rettungssanitäter:in als Basis, Notfallsanitäter:in mit erweiterten Kompetenzen, dazu Zusatzmodule wie Notfallkompetenz Arzneimittel oder Beatmung. Viele starten ehrenamtlich oder im Zivildienst und merken dabei erst, ob dieser Beruf zu ihnen passt. Ein guter Test, ehrlich gesagt. Wer weiter will, orientiert sich Richtung Ausbildung anderer, Dienststellenleitung, Leitstelle oder pflegerische Qualifizierung. Und für viele ist der Rettungsdienst ohnehin ein Sprungbrett in Intensivpflege oder Notfallmedizin.
Gefragt sind Belastbarkeit und ein kühler Kopf, wenn andere in Panik geraten. Genauso zählen Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, in wenigen Sätzen Vertrauen aufzubauen. Führerschein, körperliche Fitness, Bereitschaft zu ständiger Fortbildung. Halten Sie es aus, dass nicht jeder Einsatz gut ausgeht? Diese Frage sollten Sie sich ernsthaft stellen.
Als Arbeitgeber kommen die großen Hilfsorganisationen infrage, etwa Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser. Dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste, Betriebssanitätsdienste sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Die Anstellungsformen reichen von hauptamtlich über geringfügig bis zum klassischen Ehrenamt. Regionale Unterschiede sind spürbar, gerade zwischen Ballungsraum und ländlichen Bezirken, wo Anfahrtswege und Einsatzprofile ganz anders aussehen.
Rettungsdienst, das klingt nach Blaulicht und Tempo. Ist es auch. Aber der Alltag besteht aus deutlich mehr als spektakulären Notfällen: Sie versorgen Patient:innen vor Ort, überwachen Vitalwerte während des Transports, dokumentieren sauber und übergeben strukturiert an die Klinik. Manchmal ist es ein Herzinfarkt. Oft ein Sturz im Badezimmer, eine Kreislaufschwäche, ein älterer Mensch, der einfach jemanden braucht, der ruhig bleibt. Genau da beginnt die eigentliche Arbeit.
Wer im Rettungsdienst arbeitet, trägt Verantwortung ab der ersten Minute. Sie entscheiden unter Zeitdruck, oft mit unvollständigen Informationen, und Sie tun das im Team. Körperlich fordernd, keine Frage. Schichtdienst, Wochenenden, Nächte gehören dazu.
Einstieg und Karrierewege
Der Weg führt in Österreich über anerkannte Ausbildungen: Rettungssanitäter:in als Basis, Notfallsanitäter:in mit erweiterten Kompetenzen, dazu Zusatzmodule wie Notfallkompetenz Arzneimittel oder Beatmung. Viele starten ehrenamtlich oder im Zivildienst und merken dabei erst, ob dieser Beruf zu ihnen passt. Ein guter Test, ehrlich gesagt. Wer weiter will, orientiert sich Richtung Ausbildung anderer, Dienststellenleitung, Leitstelle oder pflegerische Qualifizierung. Und für viele ist der Rettungsdienst ohnehin ein Sprungbrett in Intensivpflege oder Notfallmedizin.
Gefragt sind Belastbarkeit und ein kühler Kopf, wenn andere in Panik geraten. Genauso zählen Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, in wenigen Sätzen Vertrauen aufzubauen. Führerschein, körperliche Fitness, Bereitschaft zu ständiger Fortbildung. Halten Sie es aus, dass nicht jeder Einsatz gut ausgeht? Diese Frage sollten Sie sich ernsthaft stellen.
Als Arbeitgeber kommen die großen Hilfsorganisationen infrage, etwa Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser. Dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste, Betriebssanitätsdienste sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Die Anstellungsformen reichen von hauptamtlich über geringfügig bis zum klassischen Ehrenamt. Regionale Unterschiede sind spürbar, gerade zwischen Ballungsraum und ländlichen Bezirken, wo Anfahrtswege und Einsatzprofile ganz anders aussehen.
