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Wir bieten: Interessantes und gut begleitetes Praktikum für die Wohngemeinschaften in Oberösterreich (Mettmach, Mauerkirchen, Sandl und Weyer) Die Arbeit in der Kinder- und…

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Physiotherapeut/in (m/w/d)

Aufgaben Wegbereiter:in sein einfühlsame und ganzheitliche Betreuung unserer Patient:innen klassische physiotherapeutische Behandlungen in Einzel- und Gruppentherapien Schulungen und Vorträge Mitwirkung bei der Weiterent …

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Klinische:r- und Gesundheitspsycholog:in (m/w/d)

Aufgaben Wegbereiter:in sein einfühlsame und ganzheitliche Betreuung unserer Patient:innen klassische psychologische Behandlungsmethoden in Einzel- und Gruppentherapien Vermittlung neuer Ideen mittels Vorträge und Schulu …

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Therapieleitung (m/w/d)

Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Therapieleitung im OptimaMed Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Wiesing mit Fokus auf Leitung des Therapiebereichs, Therapiealltag, Qualitätsstandards, Onboarding, Dien …

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Berufsfeld im Überblick

Reha, das ist selten eine einzelne Person am Krankenbett. Es ist ein Team. Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Reha-Fachpfleger:innen, dazu Ärzt:innen für Physikalische Medizin oder Neurologie – sie alle begleiten Menschen zurück in einen Alltag, der nach Unfall, Operation oder schwerer Erkrankung erst wieder erlernt werden muss. Manchmal geht es um die ersten Schritte nach einer neuen Hüfte. Manchmal um Sprache, die nach einem Schlaganfall Wort für Wort zurückkehrt.

Die Aufgaben verteilen sich breit. Sie erheben den funktionellen Status, setzen realistische Ziele gemeinsam mit den Patient:innen, dokumentieren Fortschritte und passen den Behandlungsplan an, wenn sich etwas nicht so entwickelt wie gedacht. Geduld gehört dazu. Genauso wie die Fähigkeit, im interdisziplinären Team klar zu kommunizieren – denn was die Physiotherapie am Vormittag erarbeitet, muss die Pflege am Nachmittag mittragen.

Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?

Der klassische Zugang läuft über eine Ausbildung an einer Fachhochschule oder einer Gesundheits- und Krankenpflegeschule, je nach Beruf. Wer aus der Pflege oder Therapie kommt und sich auf Rehabilitation spezialisieren möchte, findet Weiterbildungen etwa in Neurorehabilitation, Geriatrie oder manueller Therapie. Gefragt sind fundiertes anatomisches Wissen, ein sicherer Umgang mit Assessment-Instrumenten und – das wird gern unterschätzt – echtes Interesse an den Biografien der Menschen, mit denen Sie arbeiten.

Typische Arbeitgeber sind Reha-Zentren und Kurkliniken, oft in ländlicheren Regionen mit entsprechender Infrastruktur, außerdem Akutspitäler mit eigener Reha-Abteilung, Ambulatorien und zunehmend auch die mobile Rehabilitation, die zu den Betroffenen nach Hause kommt. Die Träger reichen von der Sozialversicherung über Ordensgemeinschaften bis zu privaten Betreibern.

Ein Punkt noch, der die Reha von vielen anderen Feldern unterscheidet: Sie sehen Erfolg. Nicht immer, nicht vollständig, aber greifbar. Jemand, der bei der Aufnahme im Rollstuhl saß und bei der Entlassung selbst zur Tür geht – solche Momente tragen durch die anstrengenden Tage.

Berufsfeld im Überblick

Reha, das ist selten eine einzelne Person am Krankenbett. Es ist ein Team. Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Reha-Fachpfleger:innen, dazu Ärzt:innen für Physikalische Medizin oder Neurologie – sie alle begleiten Menschen zurück in einen Alltag, der nach Unfall, Operation oder schwerer Erkrankung erst wieder erlernt werden muss. Manchmal geht es um die ersten Schritte nach einer neuen Hüfte. Manchmal um Sprache, die nach einem Schlaganfall Wort für Wort zurückkehrt.

Die Aufgaben verteilen sich breit. Sie erheben den funktionellen Status, setzen realistische Ziele gemeinsam mit den Patient:innen, dokumentieren Fortschritte und passen den Behandlungsplan an, wenn sich etwas nicht so entwickelt wie gedacht. Geduld gehört dazu. Genauso wie die Fähigkeit, im interdisziplinären Team klar zu kommunizieren – denn was die Physiotherapie am Vormittag erarbeitet, muss die Pflege am Nachmittag mittragen.

Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?

Der klassische Zugang läuft über eine Ausbildung an einer Fachhochschule oder einer Gesundheits- und Krankenpflegeschule, je nach Beruf. Wer aus der Pflege oder Therapie kommt und sich auf Rehabilitation spezialisieren möchte, findet Weiterbildungen etwa in Neurorehabilitation, Geriatrie oder manueller Therapie. Gefragt sind fundiertes anatomisches Wissen, ein sicherer Umgang mit Assessment-Instrumenten und – das wird gern unterschätzt – echtes Interesse an den Biografien der Menschen, mit denen Sie arbeiten.

Typische Arbeitgeber sind Reha-Zentren und Kurkliniken, oft in ländlicheren Regionen mit entsprechender Infrastruktur, außerdem Akutspitäler mit eigener Reha-Abteilung, Ambulatorien und zunehmend auch die mobile Rehabilitation, die zu den Betroffenen nach Hause kommt. Die Träger reichen von der Sozialversicherung über Ordensgemeinschaften bis zu privaten Betreibern.

Ein Punkt noch, der die Reha von vielen anderen Feldern unterscheidet: Sie sehen Erfolg. Nicht immer, nicht vollständig, aber greifbar. Jemand, der bei der Aufnahme im Rollstuhl saß und bei der Entlassung selbst zur Tür geht – solche Momente tragen durch die anstrengenden Tage.