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75 Psychotherapeutische Medizin Jobs

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Tätigkeiten im Rahmen der Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie (z.B. Medikamente dispensieren, Wundmanagement etc.) Zusammenarbeit im Team und Informationsweiterleitung (z.B.…

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Freizeit- oder Hortpädagog_in in der Schulischen Nachmittagsbetreuung in Untersiebenbrunn

Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung in Untersiebenbrunn, Teilzeit mit 17,5 Wochenstunden.

UntersiebenbrunnTeilzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Was psychotherapeutische Medizin im Klinikalltag bedeutet

Menschen kommen mit Beschwerden, die sich nicht sauber in ein Organsystem einsortieren lassen. Erschöpfung. Schmerzen, für die das Labor keine Erklärung liefert. Genau hier setzt psychotherapeutische Medizin an: Sie verbindet ärztliches Denken mit einem geschulten Blick für seelische Belastungen, Beziehungsmuster und die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche. Ärztinnen und Ärzte in diesem Feld diagnostizieren, führen Gespräche, begleiten über längere Zeiträume und stimmen sich eng mit Fachkolleginnen aus Psychiatrie, Innerer Medizin oder Allgemeinmedizin ab.

Der Weg dorthin führt in Österreich über das abgeschlossene Medizinstudium und die anschließende ärztliche Ausbildung. Wer sich vertiefen möchte, absolviert das ÖÄK-Diplom Psychotherapeutische Medizin oder eine anerkannte Psychotherapieausbildung. Klingt nach einem langen Atem? Ist es auch. Dafür wächst mit jedem Jahr das, worauf es hier wirklich ankommt: die Fähigkeit, zuzuhören und auszuhalten, was nicht sofort lösbar ist.

Gefragt sind kommunikative Sicherheit, Reflexionsbereitschaft und die Bereitschaft, eigene Reaktionen im Kontakt mit Patientinnen ernst zu nehmen. Supervision gehört dazu, nicht als Kür, sondern als Handwerk. Fundierte Kenntnisse in Diagnostik und Pharmakologie ebenso.

Und wo arbeiten Sie damit? Psychosomatische Abteilungen an Kliniken, Reha-Einrichtungen und Kurzentren, psychiatrische Ambulanzen, aber auch die eigene oder eine gemeinschaftlich geführte Praxis. Manche zieht es in die Beratung, in Lehre und Ausbildung oder an Schnittstellen zur Betrieblichen Gesundheit.

Übrigens: Die Nachfrage nach ärztlichem Personal mit psychosomatischem Schwerpunkt zieht sich quer durch den öffentlichen und privaten Trägerbereich. Kliniken suchen für den stationären Bereich, niedergelassene Strukturen für die ambulante Versorgung. Wenn Sie gern in Beziehungen denken statt in Einzelbefunden, wenn Ihnen der Mensch hinter der Diagnose näher liegt als die reine Symptomliste, dann finden Sie in diesem Feld ein Arbeiten, das fordert und trägt zugleich.

Psychotherapeutische Medizin in Zahlen

75
offene Jobs
30
Arbeitgeber
43
Städte mit Stellen
Bad Leonfelden
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was psychotherapeutische Medizin im Klinikalltag bedeutet

Menschen kommen mit Beschwerden, die sich nicht sauber in ein Organsystem einsortieren lassen. Erschöpfung. Schmerzen, für die das Labor keine Erklärung liefert. Genau hier setzt psychotherapeutische Medizin an: Sie verbindet ärztliches Denken mit einem geschulten Blick für seelische Belastungen, Beziehungsmuster und die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche. Ärztinnen und Ärzte in diesem Feld diagnostizieren, führen Gespräche, begleiten über längere Zeiträume und stimmen sich eng mit Fachkolleginnen aus Psychiatrie, Innerer Medizin oder Allgemeinmedizin ab.

Der Weg dorthin führt in Österreich über das abgeschlossene Medizinstudium und die anschließende ärztliche Ausbildung. Wer sich vertiefen möchte, absolviert das ÖÄK-Diplom Psychotherapeutische Medizin oder eine anerkannte Psychotherapieausbildung. Klingt nach einem langen Atem? Ist es auch. Dafür wächst mit jedem Jahr das, worauf es hier wirklich ankommt: die Fähigkeit, zuzuhören und auszuhalten, was nicht sofort lösbar ist.

Gefragt sind kommunikative Sicherheit, Reflexionsbereitschaft und die Bereitschaft, eigene Reaktionen im Kontakt mit Patientinnen ernst zu nehmen. Supervision gehört dazu, nicht als Kür, sondern als Handwerk. Fundierte Kenntnisse in Diagnostik und Pharmakologie ebenso.

Und wo arbeiten Sie damit? Psychosomatische Abteilungen an Kliniken, Reha-Einrichtungen und Kurzentren, psychiatrische Ambulanzen, aber auch die eigene oder eine gemeinschaftlich geführte Praxis. Manche zieht es in die Beratung, in Lehre und Ausbildung oder an Schnittstellen zur Betrieblichen Gesundheit.

Übrigens: Die Nachfrage nach ärztlichem Personal mit psychosomatischem Schwerpunkt zieht sich quer durch den öffentlichen und privaten Trägerbereich. Kliniken suchen für den stationären Bereich, niedergelassene Strukturen für die ambulante Versorgung. Wenn Sie gern in Beziehungen denken statt in Einzelbefunden, wenn Ihnen der Mensch hinter der Diagnose näher liegt als die reine Symptomliste, dann finden Sie in diesem Feld ein Arbeiten, das fordert und trägt zugleich.

Psychotherapeutische Medizin in Zahlen

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43
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