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10 Pflegeexperte Jobs

Praxisanleiter*innen in Vollzeit oder Teilzeit bei Häuser zum Leben / KWP in Wien.

Als Pflegeexperte:in im AUVA-Traumazentrum Wien sind Sie für die aktive Mitwirkung an der Pflegeprozessdokumentation verantwortlich, wobei Sie ökonomische, gesetzliche und…

Als Pflegeexperte:Pflegeexpertin in der OP-Koordination sind Sie verantwortlich für die Erstellung und Umsetzung eines strukturierten OP-Programmes. Ihre Aufgaben umfassen die…

Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle und eine attraktive Vergütung sowie zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Wir suchen Sie für unser/e kbo-Klinik für…

Vollzeitstelle als Wohnbereichsleitung im gerontopsychiatrischen Pflegewohnhaus „Haus Maria / Hiša Marija“ der Caritas Kärnten in Bleiburg. Aufgaben sind Pflegedokumentation,…

Teilzeit- oder Vollzeitstelle als Diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in in der chirurgischen Abteilung bzw. Wochenklinik des Sanatorium Hera in Wien. Aufgaben sind…

Tätigkeiten: Pflege von Patient*innen jeden Alters mit verschiedenen Vorgeschichten und Bedürfnissen: Chirurgie 2A: Mamma und colorektaler Schwerpunkt Chirurgie 4A:…

Aufgabengebiet Im Gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege auf der internistischen Station 3F werden Sie mit Herz-Kreislauferkrankungen, Infektionskrankheiten, Lungen-…

Pflegestelle in Graz für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen im Department Spezielle Neurologie mit Betreuung neurologischer Patient:innen,…

Praxisanleiter*in bzw. Praktikumskoordinator*in lt. GuKG § 64 für Caritas Pflege Zuhause Dornbach in Wien, Vollzeit oder Teilzeit.

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medAI

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Berufsfeld im Überblick

Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten arbeiten dort, wo Standardwissen nicht mehr reicht. Sie betreuen Menschen mit komplexen Krankheitsbildern, beraten Kolleginnen und Kollegen am Bett und übersetzen Forschungsergebnisse in konkrete Handgriffe auf der Station. Klingt theoretisch? Ist es selten. Meistens geht es um sehr praktische Fragen: Wie versorgt man eine chronische Wunde besser, wie begleitet man eine Familie durch eine palliative Situation, wie lässt sich ein Sturzrisiko früher erkennen.

Die Rolle liegt zwischen direkter Versorgung und fachlicher Steuerung. Sie führen nicht im klassischen Sinn, prägen aber die Qualität einer ganzen Abteilung mit – durch Schulungen, durch Fallbesprechungen, durch das ruhige Wort im richtigen Moment.

Wege hinein und gefragte Qualifikationen

Am Anfang steht fast immer der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, dazu einige Jahre am Patienten. Darauf baut die Spezialisierung auf: eine Weiterbildung oder ein Bachelor- beziehungsweise Masterstudium, oft mit Schwerpunkt in einem Feld wie Wundmanagement, Onkologie, Intensivpflege oder Diabetesberatung. Manche gehen den Weg über eine Sonderausbildung, andere über ein berufsbegleitendes Studium neben der Schicht. Beides ist anstrengend, beides zahlt sich aus.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen, ist mehr als das Zeugnis. Klinisches Urteilsvermögen. Die Fähigkeit, Evidenz zu lesen und trotzdem den einzelnen Menschen zu sehen. Kommunikationsstärke, weil Sie ständig zwischen Ärzteschaft, Pflegeteam und Angehörigen vermitteln. Und Geduld, ehrlich gesagt.

Wo landet man damit? In Universitätskliniken und Landeskrankenhäusern, wo Expertinnen häufig stationsübergreifend eingesetzt werden. In Pflegeheimen und der mobilen Betreuung, die zunehmend auf spezialisiertes Wissen angewiesen sind. Bei Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Gelegentlich auch in Beratung, Lehre oder Qualitätsmanagement – für alle, die den Übergang vom Bett an den Schreibtisch suchen, ohne die Pflege ganz loszulassen. Die Bandbreite ist größer, als viele beim Berufseinstieg vermuten.

Pflegeexperte in Zahlen

10
offene Jobs
8
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten arbeiten dort, wo Standardwissen nicht mehr reicht. Sie betreuen Menschen mit komplexen Krankheitsbildern, beraten Kolleginnen und Kollegen am Bett und übersetzen Forschungsergebnisse in konkrete Handgriffe auf der Station. Klingt theoretisch? Ist es selten. Meistens geht es um sehr praktische Fragen: Wie versorgt man eine chronische Wunde besser, wie begleitet man eine Familie durch eine palliative Situation, wie lässt sich ein Sturzrisiko früher erkennen.

Die Rolle liegt zwischen direkter Versorgung und fachlicher Steuerung. Sie führen nicht im klassischen Sinn, prägen aber die Qualität einer ganzen Abteilung mit – durch Schulungen, durch Fallbesprechungen, durch das ruhige Wort im richtigen Moment.

Wege hinein und gefragte Qualifikationen

Am Anfang steht fast immer der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, dazu einige Jahre am Patienten. Darauf baut die Spezialisierung auf: eine Weiterbildung oder ein Bachelor- beziehungsweise Masterstudium, oft mit Schwerpunkt in einem Feld wie Wundmanagement, Onkologie, Intensivpflege oder Diabetesberatung. Manche gehen den Weg über eine Sonderausbildung, andere über ein berufsbegleitendes Studium neben der Schicht. Beides ist anstrengend, beides zahlt sich aus.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen, ist mehr als das Zeugnis. Klinisches Urteilsvermögen. Die Fähigkeit, Evidenz zu lesen und trotzdem den einzelnen Menschen zu sehen. Kommunikationsstärke, weil Sie ständig zwischen Ärzteschaft, Pflegeteam und Angehörigen vermitteln. Und Geduld, ehrlich gesagt.

Wo landet man damit? In Universitätskliniken und Landeskrankenhäusern, wo Expertinnen häufig stationsübergreifend eingesetzt werden. In Pflegeheimen und der mobilen Betreuung, die zunehmend auf spezialisiertes Wissen angewiesen sind. Bei Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Gelegentlich auch in Beratung, Lehre oder Qualitätsmanagement – für alle, die den Übergang vom Bett an den Schreibtisch suchen, ohne die Pflege ganz loszulassen. Die Bandbreite ist größer, als viele beim Berufseinstieg vermuten.

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10
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8
Arbeitgeber
6
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