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55 Pflege und Betreuung Jobs in Oberösterreich

Tätigkeiten, die im Berufsfeld und den Tätigkeitsbereichen vorgesehen sind, insbesondere eine aktivierende Pflege nach dem jeweiligen Pflegekonzept. Wir bieten Ihnen Einen Job mit…

Aufgaben Näher am Menschen Durchführung bzw. Mitwirken bei Pflege- und Betreuungsmaßnahmen Sicherstellung höchster Pflegequalität nach SeneCura Standard - die Selbstbestimmung und…

Aufgaben: Eine fachkundige Betreuung und Versorgung der Patient:innen unter Berücksichtigung ihrer physischen und psychischen Situation. Eigenverantwortliche Durchführung…

Wir bieten Vertragsbedienstetenverhältnis (Befristete Aufnahme für 3 Monate, die unbefristete Verlängerung des Dienstverhältnisses ist vorgesehen.) Entlohnung nach dem Oö.…

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Fachsozialbetreuer*in für Behindertenarbeit bzw. -begleitung / Altenarbeit / Pflegeassistenz (m/w/d)

Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die individuellen Bedürfnisse und Ressourcen d …

RiedVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger:in (Vertretung), Wohnhaus Hofkirchen Pflegefachpersonal Bezirk Linz-Land Tätigkeit

Tätigkeiten ✅ pflegerisches Wissen aktuell zu halten Deine Kompetenzen ✅ abgeschlossene Ausbildung lt. GuKG mit vorhandener Eintragung im Gesundheitsberuferegister ✅ zeitliche Flexibilität (spontanes Einspringen wird fin …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Fachsozialbetreuer*in für Behindertenarbeit bzw. -begleitung / Altenarbeit / Pflegeassistenz (m/w/d)

Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die individuellen Bedürfnisse und Ressourcen d …

WelsVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Pflege und Betreuung in Oberösterreich: Sozialhilfeverbände, Behindertenarbeit, Spezialpflege

Über ganz Oberösterreich verteilt suchen Träger der Behindertenarbeit und die Sozialhilfeverbände der Bezirke vor allem Fach-Sozialbetreuer:innen, dazu Pflegepersonal aller drei Berufsgruppen nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz und vereinzelt Heimhelfer:innen. Typische Arbeitsorte sind Zentren für Betreuung und Pflege der Sozialhilfeverbände, Wohnverbünde und Wohnhäuser für Menschen mit Lern- oder Mehrfachbeeinträchtigungen sowie die Begleitung von Klient:innen zuhause. Dazu kommen spezialisierte Bereiche wie die Langzeitbetreuung von Menschen im Wachkoma, Demenz-Wohnbereiche und die Langzeitbetreuung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Viele Stellen liegen im Zentralraum um Linz, Hörsching, Traun und Enns, weitere in Steyr, im Raum Eferding und Grieskirchen, im Innviertel um Ried und Obernberg und im Hausruckviertel. Im Zentralraum lässt sich vieles mit S-Bahn und Bus erreichen; in den ländlichen Bezirken, besonders bei Wohnhäusern für Menschen mit Beeinträchtigungen und in der mobilen Begleitung, ist ein eigenes Auto oft praktisch unverzichtbar, und manche Träger setzen Führerschein und Pkw ausdrücklich voraus.

Qualifikationen unterscheiden und Stellen vergleichen

Die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuung findet in Oberösterreich an Schulen für Sozialbetreuungsberufe statt und ist im Oö. Sozialberufegesetz geregelt. Die Schwerpunkte Altenarbeit und Behindertenarbeit schließen die Pflegeassistenz ein; beim Schwerpunkt Behindertenbegleitung liegt der Fokus auf Begleitung, Assistenz und Förderung, statt der Pflegeassistenz ist dort die Unterstützung bei der Basisversorgung vorgesehen. Viele Ausschreibungen nennen deshalb mehrere Schwerpunkte nebeneinander oder akzeptieren alternativ eine Pflegeassistenz. Für die Pflegeberufe gilt das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz: Pflegeassistent:innen arbeiten nach Anordnung und unter Aufsicht, Pflegefachassistent:innen ohne ständige Aufsicht, der gehobene Dienst trägt die Verantwortung für den Pflegeprozess und übernimmt in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe oft auch die fachliche Anleitung der Betreuungsteams. Die Eintragung im Gesundheitsberuferegister ist für alle drei Pflegeberufe Pflicht. Für spezialisierte Bereiche wie die Wachkoma-Betreuung oder Demenz-Wohnbereiche sind Erfahrung in basaler Pflege, Kinästhetik oder Validation von Vorteil; viele Träger bieten dafür eine Einschulung an. Wer umsteigen möchte, findet bei manchen Trägern die Möglichkeit, die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuung berufsbegleitend oder in Verbindung mit einer Anstellung zu absolvieren; fragen Sie danach im Bewerbungsgespräch. Vergleichen Sie bei den Angeboten die Zielgruppe, das Wohn- oder Betreuungskonzept, die Dienstform mit Nacht- und Wochenenddiensten, Supervision und Fortbildung sowie das Entlohnungsschema: Bei Sozialhilfeverbänden gilt meist ein Landes- oder Gemeindedienstrecht, bei gemeinnützigen Trägern der Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft. Stellen der Sozialhilfeverbände sind zudem oft zunächst befristet mit vorgesehener Verlängerung ausgeschrieben; fragen Sie nach, wie die Übernahme in ein unbefristetes Dienstverhältnis geregelt ist.

Pflege und Betreuung in Oberösterreich in Zahlen

55
offene Jobs
12
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Pflege und Betreuung in Oberösterreich: Sozialhilfeverbände, Behindertenarbeit, Spezialpflege

Über ganz Oberösterreich verteilt suchen Träger der Behindertenarbeit und die Sozialhilfeverbände der Bezirke vor allem Fach-Sozialbetreuer:innen, dazu Pflegepersonal aller drei Berufsgruppen nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz und vereinzelt Heimhelfer:innen. Typische Arbeitsorte sind Zentren für Betreuung und Pflege der Sozialhilfeverbände, Wohnverbünde und Wohnhäuser für Menschen mit Lern- oder Mehrfachbeeinträchtigungen sowie die Begleitung von Klient:innen zuhause. Dazu kommen spezialisierte Bereiche wie die Langzeitbetreuung von Menschen im Wachkoma, Demenz-Wohnbereiche und die Langzeitbetreuung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Viele Stellen liegen im Zentralraum um Linz, Hörsching, Traun und Enns, weitere in Steyr, im Raum Eferding und Grieskirchen, im Innviertel um Ried und Obernberg und im Hausruckviertel. Im Zentralraum lässt sich vieles mit S-Bahn und Bus erreichen; in den ländlichen Bezirken, besonders bei Wohnhäusern für Menschen mit Beeinträchtigungen und in der mobilen Begleitung, ist ein eigenes Auto oft praktisch unverzichtbar, und manche Träger setzen Führerschein und Pkw ausdrücklich voraus.

Qualifikationen unterscheiden und Stellen vergleichen

Die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuung findet in Oberösterreich an Schulen für Sozialbetreuungsberufe statt und ist im Oö. Sozialberufegesetz geregelt. Die Schwerpunkte Altenarbeit und Behindertenarbeit schließen die Pflegeassistenz ein; beim Schwerpunkt Behindertenbegleitung liegt der Fokus auf Begleitung, Assistenz und Förderung, statt der Pflegeassistenz ist dort die Unterstützung bei der Basisversorgung vorgesehen. Viele Ausschreibungen nennen deshalb mehrere Schwerpunkte nebeneinander oder akzeptieren alternativ eine Pflegeassistenz. Für die Pflegeberufe gilt das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz: Pflegeassistent:innen arbeiten nach Anordnung und unter Aufsicht, Pflegefachassistent:innen ohne ständige Aufsicht, der gehobene Dienst trägt die Verantwortung für den Pflegeprozess und übernimmt in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe oft auch die fachliche Anleitung der Betreuungsteams. Die Eintragung im Gesundheitsberuferegister ist für alle drei Pflegeberufe Pflicht. Für spezialisierte Bereiche wie die Wachkoma-Betreuung oder Demenz-Wohnbereiche sind Erfahrung in basaler Pflege, Kinästhetik oder Validation von Vorteil; viele Träger bieten dafür eine Einschulung an. Wer umsteigen möchte, findet bei manchen Trägern die Möglichkeit, die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuung berufsbegleitend oder in Verbindung mit einer Anstellung zu absolvieren; fragen Sie danach im Bewerbungsgespräch. Vergleichen Sie bei den Angeboten die Zielgruppe, das Wohn- oder Betreuungskonzept, die Dienstform mit Nacht- und Wochenenddiensten, Supervision und Fortbildung sowie das Entlohnungsschema: Bei Sozialhilfeverbänden gilt meist ein Landes- oder Gemeindedienstrecht, bei gemeinnützigen Trägern der Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft. Stellen der Sozialhilfeverbände sind zudem oft zunächst befristet mit vorgesehener Verlängerung ausgeschrieben; fragen Sie nach, wie die Übernahme in ein unbefristetes Dienstverhältnis geregelt ist.

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