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5 Pflege und Betreuung Jobs in Ried im Innkreis
Wir bieten Vertragsbedienstetenverhältnis (Befristete Aufnahme für 3 Monate, die unbefristete Verlängerung des Dienstverhältnisses ist vorgesehen.) Entlohnung nach dem Oö.…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Tätigkeiten einer Heimhilfe lt. Tätigkeitskatalog Arbeit in der häuslichen Umgebung des Klienten (mobile Pflege) Profil: Ausbildung zur Heimhilfe Freude im Umgang mit älteren…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen inkl. Freizeitbegleitung in enger Zusammenarbeit mit Fachsozialbet …
Tätigkeiten einer*s FSBA mit Fokus auf die ganzheitliche, ressourcenorientierte Pflege in der häuslichen Umgebung Einbringen Ihrer beruflichen Expertise in das interdisziplinäre Behandlungsteam Selbständiges strukturiert …
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Pflege und Betreuung in Ried im Innkreis: Heim, mobile Dienste und Behindertenarbeit
Ried im Innkreis ist das Versorgungszentrum des Innviertels, und das prägt auch den Pflegearbeitsmarkt. Die Stellen auf dieser Seite kommen vor allem von drei Arbeitgebertypen: von den Alten- und Pflegeheimen der Sozialhilfeverbände, von gemeinnützigen Trägern der mobilen Pflege und Betreuung und von Trägern der Behindertenarbeit, die Wohneinrichtungen für Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen betreiben. Gesucht werden Pflegefachassistent:innen und Fach-Sozialbetreuer:innen für Heim und Hauskrankenpflege, Heimhelfer:innen sowohl für die mobile Betreuung als auch für Wohnangebote der Behindertenhilfe inklusive Freizeitbegleitung sowie diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, die in Wohneinrichtungen die fachliche Anleitung und Aufsicht übernehmen. Die Einsatzorte liegen dabei oft nicht in Ried selbst, sondern in umliegenden Gemeinden, etwa Richtung Obernberg am Inn oder bis in den Hausruck.
Wer im Innviertel in der mobilen Pflege arbeitet, legt die Wege zwischen den Haushalten meist mit dem Auto zurück; in der Behindertenarbeit kommen Fahrten mit dem Kleinbus dazu, etwa zur Freizeitbegleitung. Ein Führerschein wird daher in vielen Ausschreibungen vorausgesetzt. Aus Wels und Schärding ist Ried über die Innkreisautobahn gut erreichbar, aus Braunau, Schärding und Wels auch per Bahn. Für Dienste im ländlichen Bezirk lohnt es sich aber, das tatsächliche Einsatzgebiet vorab zu klären.
Qualifikationen und worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten
Die Berufe in diesen Stellen sind unterschiedlich geregelt. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistent:innen und Pflegeassistent:innen fallen unter das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) und müssen im Gesundheitsberuferegister eingetragen sein. Den gehobenen Dienst erwirbt man heute über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, frühere Diplome aus Krankenpflegeschulen bleiben gültig. Heimhelfer:innen und Fach-Sozialbetreuer:innen sind dagegen Sozialbetreuungsberufe, die in Oberösterreich landesrechtlich geregelt sind. Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit haben die Pflegeassistenz-Ausbildung integriert und werden deshalb oft gemeinsam mit Pflegeassistent:innen ausgeschrieben.
Achten Sie beim Vergleich auf das Dienstverhältnis: Bei Sozialhilfeverbänden werden Sie in der Regel als Vertragsbedienstete nach dem oberösterreichischen Gemeindedienstrecht angestellt, teils zunächst befristet mit vorgesehener Verlängerung; die Einstufung ist damit weitgehend vorgegeben. Gemeinnützige Träger entlohnen nach dem jeweils anwendbaren Kollektivvertrag. Bei Stellen in Wohneinrichtungen der Behindertenarbeit lohnt sich die Frage, wie Nacht- und Wochenenddienste verteilt sind und ob Bereitschaften dazugehören, bei mobilen Diensten, wie weit das Tourengebiet in den Bezirk hinausreicht. Wer sich weiterqualifizieren möchte, findet bei größeren Trägern oft Unterstützung für den Schritt von der Assistenz in die Fachassistenz oder ins Studium.
Pflege und Betreuung in Ried im Innkreis in Zahlen
Pflege und Betreuung in Ried im Innkreis: Heim, mobile Dienste und Behindertenarbeit
Ried im Innkreis ist das Versorgungszentrum des Innviertels, und das prägt auch den Pflegearbeitsmarkt. Die Stellen auf dieser Seite kommen vor allem von drei Arbeitgebertypen: von den Alten- und Pflegeheimen der Sozialhilfeverbände, von gemeinnützigen Trägern der mobilen Pflege und Betreuung und von Trägern der Behindertenarbeit, die Wohneinrichtungen für Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen betreiben. Gesucht werden Pflegefachassistent:innen und Fach-Sozialbetreuer:innen für Heim und Hauskrankenpflege, Heimhelfer:innen sowohl für die mobile Betreuung als auch für Wohnangebote der Behindertenhilfe inklusive Freizeitbegleitung sowie diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, die in Wohneinrichtungen die fachliche Anleitung und Aufsicht übernehmen. Die Einsatzorte liegen dabei oft nicht in Ried selbst, sondern in umliegenden Gemeinden, etwa Richtung Obernberg am Inn oder bis in den Hausruck.
Wer im Innviertel in der mobilen Pflege arbeitet, legt die Wege zwischen den Haushalten meist mit dem Auto zurück; in der Behindertenarbeit kommen Fahrten mit dem Kleinbus dazu, etwa zur Freizeitbegleitung. Ein Führerschein wird daher in vielen Ausschreibungen vorausgesetzt. Aus Wels und Schärding ist Ried über die Innkreisautobahn gut erreichbar, aus Braunau, Schärding und Wels auch per Bahn. Für Dienste im ländlichen Bezirk lohnt es sich aber, das tatsächliche Einsatzgebiet vorab zu klären.
Qualifikationen und worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten
Die Berufe in diesen Stellen sind unterschiedlich geregelt. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistent:innen und Pflegeassistent:innen fallen unter das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) und müssen im Gesundheitsberuferegister eingetragen sein. Den gehobenen Dienst erwirbt man heute über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, frühere Diplome aus Krankenpflegeschulen bleiben gültig. Heimhelfer:innen und Fach-Sozialbetreuer:innen sind dagegen Sozialbetreuungsberufe, die in Oberösterreich landesrechtlich geregelt sind. Fach-Sozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Altenarbeit haben die Pflegeassistenz-Ausbildung integriert und werden deshalb oft gemeinsam mit Pflegeassistent:innen ausgeschrieben.
Achten Sie beim Vergleich auf das Dienstverhältnis: Bei Sozialhilfeverbänden werden Sie in der Regel als Vertragsbedienstete nach dem oberösterreichischen Gemeindedienstrecht angestellt, teils zunächst befristet mit vorgesehener Verlängerung; die Einstufung ist damit weitgehend vorgegeben. Gemeinnützige Träger entlohnen nach dem jeweils anwendbaren Kollektivvertrag. Bei Stellen in Wohneinrichtungen der Behindertenarbeit lohnt sich die Frage, wie Nacht- und Wochenenddienste verteilt sind und ob Bereitschaften dazugehören, bei mobilen Diensten, wie weit das Tourengebiet in den Bezirk hinausreicht. Wer sich weiterqualifizieren möchte, findet bei größeren Trägern oft Unterstützung für den Schritt von der Assistenz in die Fachassistenz oder ins Studium.