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18 Personenbetreuer Jobs
Haushaltshilfe/Heimhelfer*in für Haushaltshilfe, Basisversorgung und Angehörigenentlastung im Mitterpinzgau und in Zell am See, Voll- oder Teilzeit.
Gesucht wird ein Zivildiener für das slw Innsbruck ab Herbst 2026 zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen im Alltag, bei Terminen, Freizeitaktivitäten und im Wohnalltag.
Tätigkeiten Einfache Aktivierung (z. B. Anregung zur Beschäftigung) Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld Hygienische Maßnahmen (z. B. Wäschegebarung) Beobachtung des…
Tätigkeiten Einfache Aktivierung (z. B. Anregung zur Beschäftigung) Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld Hygienische Maßnahmen (z. B. Wäschegebarung) Beobachtung des…
Tätigkeiten Einfache Aktivierung (z. B. Anregung zur Beschäftigung) Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld Hygienische Maßnahmen (z. B. Wäschegebarung) Beobachtung des…
Mitarbeiter:in für allgemeine Tätigkeiten im Seniorenwohnhaus St. Gilgen in Teilzeit.
Heimhilfe für Vollzeit oder Teilzeit beim Österreichischen Roten Kreuz in Kärnten.
Aufgaben Betreuung von Asylwerber*innen Umsetzung der Tagesstruktur in der Betreuungseinrichtung Organisation von Freizeitbeschäftigungen Dokumentation und Evaluierung der…
Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden als Heimhilfe beziehungsweise Alltagsbegleitung im Pflegewohnhaus Casa Kagran in Wien mit Fokus auf Basisversorgung, Körperpflege, Mahlzeiten,…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fachsozialbetreuer:in für Altenarbeit im Pflegewohnhaus St. Lambrecht der Caritas Steiermark mit Fokus auf individuelle Betreuung älterer Menschen, ganzheitliche Pflege, Teamarbeit und Leben …
Teilzeitstelle mit 24 Wochenstunden als Ergotherapeut:in im Multiple Sklerose-Tageszentrum der CS Caritas Socialis in Wien mit Fokus auf Therapieplanung, Betreuung von Menschen mit chronischer Erkrankung und interdiszipl …
Tätigkeiten gemäß Delegation Angebot und Leistungen Was die 24-Stunden-Betreuung ist und wie Sie Ihnen hilft. In 7 Schritten zur Betreuung Wie Sie zur 24-Stunden-Betreuung kommen. Förderungen Die 24-Stunden-Betreuung wir …
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Personenbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo der Alltag nicht mehr allein zu bewältigen ist. Zu Hause, meist. Der Aufgabenbogen reicht von der hauswirtschaftlichen Versorgung über die Unterstützung bei Körperpflege und Mobilität bis hin zu dem, was sich schwer in eine Stellenausschreibung packen lässt: Verlässlichkeit, ein wacher Blick, Gesellschaft an langen Nachmittagen. Anders als in der stationären Pflege arbeiten Sie hier oft eins zu eins, im 24-Stunden-Rhythmus und über mehrere Wochen am Stück. Das prägt den Beruf stärker als jede Tätigkeitsliste.
Rechtlich handelt es sich in Österreich um ein Gewerbe, meist selbstständig ausgeübt und häufig über eine Agentur vermittelt. Die eigentliche Betreuung bleibt dabei klar abgegrenzt von pflegerischen und ärztlichen Tätigkeiten – Letztere dürfen nur nach ausdrücklicher Delegation und entsprechender Einschulung übernommen werden. Wer diese Grenze kennt und respektiert, arbeitet ruhiger.
Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber
Und der Weg hinein? Für die Gewerbeanmeldung braucht es keine langjährige Ausbildung, wohl aber einen Nachweis über theoretische und praktische Kenntnisse, wie ihn etwa geförderte Betreuungskurse vermitteln. Deutschkenntnisse sind in der Praxis das A und O – schließlich sitzen Sie am Küchentisch einer Familie, nicht in einem anonymen Betrieb. Viele bringen einen Hintergrund aus der Alten- oder Krankenpflege mit, andere steigen komplett neu ein.
Beschäftigung finden Sie vor allem über Vermittlungsagenturen, gemeinnützige Träger und soziale Dienste; manche Betreuer:innen bauen sich mit der Zeit einen festen Stamm privater Auftraggeber auf. Empathie und Belastbarkeit zählen dabei oft mehr als Zeugnisse.
Karriere verläuft hier selten geradlinig. Wer will, qualifiziert sich weiter Richtung Heimhilfe, Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – jede Stufe öffnet neue Türen und verschiebt die Grenze dessen, was Sie fachlich übernehmen dürfen. Andere bleiben bewusst in der Betreuung, weil ihnen genau diese Nähe entspricht. Beide Wege sind gefragt, in Städten wie am Land.
Personenbetreuer in Zahlen
Personenbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo der Alltag nicht mehr allein zu bewältigen ist. Zu Hause, meist. Der Aufgabenbogen reicht von der hauswirtschaftlichen Versorgung über die Unterstützung bei Körperpflege und Mobilität bis hin zu dem, was sich schwer in eine Stellenausschreibung packen lässt: Verlässlichkeit, ein wacher Blick, Gesellschaft an langen Nachmittagen. Anders als in der stationären Pflege arbeiten Sie hier oft eins zu eins, im 24-Stunden-Rhythmus und über mehrere Wochen am Stück. Das prägt den Beruf stärker als jede Tätigkeitsliste.
Rechtlich handelt es sich in Österreich um ein Gewerbe, meist selbstständig ausgeübt und häufig über eine Agentur vermittelt. Die eigentliche Betreuung bleibt dabei klar abgegrenzt von pflegerischen und ärztlichen Tätigkeiten – Letztere dürfen nur nach ausdrücklicher Delegation und entsprechender Einschulung übernommen werden. Wer diese Grenze kennt und respektiert, arbeitet ruhiger.
Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber
Und der Weg hinein? Für die Gewerbeanmeldung braucht es keine langjährige Ausbildung, wohl aber einen Nachweis über theoretische und praktische Kenntnisse, wie ihn etwa geförderte Betreuungskurse vermitteln. Deutschkenntnisse sind in der Praxis das A und O – schließlich sitzen Sie am Küchentisch einer Familie, nicht in einem anonymen Betrieb. Viele bringen einen Hintergrund aus der Alten- oder Krankenpflege mit, andere steigen komplett neu ein.
Beschäftigung finden Sie vor allem über Vermittlungsagenturen, gemeinnützige Träger und soziale Dienste; manche Betreuer:innen bauen sich mit der Zeit einen festen Stamm privater Auftraggeber auf. Empathie und Belastbarkeit zählen dabei oft mehr als Zeugnisse.
Karriere verläuft hier selten geradlinig. Wer will, qualifiziert sich weiter Richtung Heimhilfe, Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – jede Stufe öffnet neue Türen und verschiebt die Grenze dessen, was Sie fachlich übernehmen dürfen. Andere bleiben bewusst in der Betreuung, weil ihnen genau diese Nähe entspricht. Beide Wege sind gefragt, in Städten wie am Land.



