Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
11 Personenbetreuer Jobs
Stand 06.11.2026: 11 offene Stellen für Personenbetreuer.
Tätigkeiten gemäß Delegation Angebot und Leistungen Was die 24-Stunden-Betreuung ist und wie Sie Ihnen hilft. In 7 Schritten zur Betreuung Wie Sie zur 24-Stunden-Betreuung kommen.…
Tätigkeiten aus. Zum Einsatz kommen meist Betreuerinnen und Betreuer mit einem Krankenpflege-Diplom aus dem Herkunftsland. Die 24-Stunden-Langzeitbetreuung erfolgt üblicherweise…
Tätigkeiten. Sie kommen meist aus Ost-/Südeuropa, wohnen mit Ihnen bzw. Ihren Angehörigen im Haushalt und wechseln sich in einem meist 14-tägigen Turnus bei der Betreuung ab.…
Tätigkeiten als Personenbetreuer/in: Sie kochen, erledigen den Einkauf, machen die Wäsche. Sie unterhalten sich mit Ihren Kundinnen und Kunden und leisten ihnen Gesellschaft. Sie helfen beim Essen, bei der Körperpflege u …
Tätigkeiten aus. Zum Einsatz kommen meist Betreuerinnen und Betreuer mit einem Krankenpflege-Diplom aus dem Herkunftsland. Die 24-Stunden-Langzeitbetreuung erfolgt üblicherweise durch zwei Betreuungskräfte, wobei sich di …
Tätigkeiten Sie von unseren Betreuerinnen und Betreuern unterstützt werden können. Haushaltsnahe Tätigkeiten, Mahlzeiten zubereiten, Reinigung, Besorgungen, Wäscheversorgung oder Haustiere betreuen Unterstützung bei der …
5 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Personenbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo der Alltag nicht mehr allein zu bewältigen ist. Zu Hause, meist. Der Aufgabenbogen reicht von der hauswirtschaftlichen Versorgung über die Unterstützung bei Körperpflege und Mobilität bis hin zu dem, was sich schwer in eine Stellenausschreibung packen lässt: Verlässlichkeit, ein wacher Blick, Gesellschaft an langen Nachmittagen. Anders als in der stationären Pflege arbeiten Sie hier oft eins zu eins, im 24-Stunden-Rhythmus und über mehrere Wochen am Stück. Das prägt den Beruf stärker als jede Tätigkeitsliste.
Rechtlich handelt es sich in Österreich um ein Gewerbe, meist selbstständig ausgeübt und häufig über eine Agentur vermittelt. Die eigentliche Betreuung bleibt dabei klar abgegrenzt von pflegerischen und ärztlichen Tätigkeiten – Letztere dürfen nur nach ausdrücklicher Delegation und entsprechender Einschulung übernommen werden. Wer diese Grenze kennt und respektiert, arbeitet ruhiger.
Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber
Und der Weg hinein? Für die Gewerbeanmeldung braucht es keine langjährige Ausbildung, wohl aber einen Nachweis über theoretische und praktische Kenntnisse, wie ihn etwa geförderte Betreuungskurse vermitteln. Deutschkenntnisse sind in der Praxis das A und O – schließlich sitzen Sie am Küchentisch einer Familie, nicht in einem anonymen Betrieb. Viele bringen einen Hintergrund aus der Alten- oder Krankenpflege mit, andere steigen komplett neu ein.
Beschäftigung finden Sie vor allem über Vermittlungsagenturen, gemeinnützige Träger und soziale Dienste; manche Betreuer:innen bauen sich mit der Zeit einen festen Stamm privater Auftraggeber auf. Empathie und Belastbarkeit zählen dabei oft mehr als Zeugnisse.
Karriere verläuft hier selten geradlinig. Wer will, qualifiziert sich weiter Richtung Heimhilfe, Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – jede Stufe öffnet neue Türen und verschiebt die Grenze dessen, was Sie fachlich übernehmen dürfen. Andere bleiben bewusst in der Betreuung, weil ihnen genau diese Nähe entspricht. Beide Wege sind gefragt, in Städten wie am Land.
Personenbetreuer in Zahlen
Personenbetreuer:innen begleiten Menschen dort, wo der Alltag nicht mehr allein zu bewältigen ist. Zu Hause, meist. Der Aufgabenbogen reicht von der hauswirtschaftlichen Versorgung über die Unterstützung bei Körperpflege und Mobilität bis hin zu dem, was sich schwer in eine Stellenausschreibung packen lässt: Verlässlichkeit, ein wacher Blick, Gesellschaft an langen Nachmittagen. Anders als in der stationären Pflege arbeiten Sie hier oft eins zu eins, im 24-Stunden-Rhythmus und über mehrere Wochen am Stück. Das prägt den Beruf stärker als jede Tätigkeitsliste.
Rechtlich handelt es sich in Österreich um ein Gewerbe, meist selbstständig ausgeübt und häufig über eine Agentur vermittelt. Die eigentliche Betreuung bleibt dabei klar abgegrenzt von pflegerischen und ärztlichen Tätigkeiten – Letztere dürfen nur nach ausdrücklicher Delegation und entsprechender Einschulung übernommen werden. Wer diese Grenze kennt und respektiert, arbeitet ruhiger.
Einstieg, Qualifikation und typische Arbeitgeber
Und der Weg hinein? Für die Gewerbeanmeldung braucht es keine langjährige Ausbildung, wohl aber einen Nachweis über theoretische und praktische Kenntnisse, wie ihn etwa geförderte Betreuungskurse vermitteln. Deutschkenntnisse sind in der Praxis das A und O – schließlich sitzen Sie am Küchentisch einer Familie, nicht in einem anonymen Betrieb. Viele bringen einen Hintergrund aus der Alten- oder Krankenpflege mit, andere steigen komplett neu ein.
Beschäftigung finden Sie vor allem über Vermittlungsagenturen, gemeinnützige Träger und soziale Dienste; manche Betreuer:innen bauen sich mit der Zeit einen festen Stamm privater Auftraggeber auf. Empathie und Belastbarkeit zählen dabei oft mehr als Zeugnisse.
Karriere verläuft hier selten geradlinig. Wer will, qualifiziert sich weiter Richtung Heimhilfe, Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz – jede Stufe öffnet neue Türen und verschiebt die Grenze dessen, was Sie fachlich übernehmen dürfen. Andere bleiben bewusst in der Betreuung, weil ihnen genau diese Nähe entspricht. Beide Wege sind gefragt, in Städten wie am Land.