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Lehrausbildung zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann

Lehrausbildung im Bürobereich beim Hilfswerk Salzburg mit vielfältigen administrativen Aufgaben und Spezialisierungsmöglichkeiten.

SalzburgVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Leitung Verwaltung & Office (w/m/d) Healthcare & Aesthetics Dienstleistung / Wien Yuvell ist ein modernes, wachsendes Un

Aufgaben Gesamtverantwortung für die administrativen Abläufe im Front- und Backoffice sowie laufende Unterstützung der Geschäftsführung Koordination und Führung von Front Desk Mitarbeiter*innen sowie Sicherstellung eines …

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Berufsfeld im Überblick

Was in der Personalverrechnung im Gesundheitswesen wirklich zählt

Löhne und Gehälter berechnen, das klingt nach Routine. Ist es selten. Gerade in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Ordinationen und bei Rettungsdiensten treffen Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge, Bereitschaftsdienste, Turnusmodelle und ständig wechselnde Kollektivverträge aufeinander. Wer hier abrechnet, hält all das sauber auseinander. Sie sorgen dafür, dass die Pflegekraft nach der Wochenendschicht das bekommt, was ihr zusteht – auf den Cent.

Konkret führen Sie die monatliche Lohn- und Gehaltsabrechnung durch, melden Mitarbeitende bei der Österreichischen Gesundheitskasse an und ab, berechnen Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge und kümmern sich um Sonderfälle wie Karenz, Krankenstand, Dienstverhinderung oder Abfertigung. Dazu kommt der Kontakt: mit Behörden, mit dem Finanzamt, oft auch direkt mit Kolleginnen und Kollegen, die eine Frage zur Abrechnung haben.

Wie Sie einsteigen und weiterkommen

Der klassische Weg führt über eine kaufmännische Ausbildung – Lehre, HAK oder HLW – und die WIFI-Prüfung zur Personalverrechnerin oder zum Personalverrechner. Manche kommen aus der Buchhaltung und satteln um. Andere aus dem Sekretariat einer größeren Ordination, die irgendwann die Abrechnung mitübernommen haben und Gefallen daran fanden. Wollen Sie sich abheben? Erfahrung mit branchenüblicher Software wie BMD oder DPW und ein Gespür für die einschlägigen Kollektivverträge, etwa den der Ordensspitäler oder der privaten Gesundheitsbetriebe, machen Sie sofort interessanter.

Gefragt sind Genauigkeit, Verschwiegenheit – Sie sehen jedes Gehalt im Haus – und die Bereitschaft, sich jährlich neu einzulesen, weil sich Grenzwerte und Beitragssätze eben ändern. Ein Auge fürs Detail, ein kühler Kopf zum Monatsultimo.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche: Landeskliniken und Ordensspitäler, Träger von Pflege- und Seniorenwohnheimen, größere Gruppenpraxen, Reha-Zentren, mobile Pflegedienste und die Verwaltungen von Sozial- und Gesundheitsvereinen. Auch Steuerberatungskanzleien mit medizinischen Mandanten suchen laufend Verstärkung. Meist Vollzeit, häufig aber auch in Teilzeit gut machbar.

Personalverrechnung in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was in der Personalverrechnung im Gesundheitswesen wirklich zählt

Löhne und Gehälter berechnen, das klingt nach Routine. Ist es selten. Gerade in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Ordinationen und bei Rettungsdiensten treffen Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge, Bereitschaftsdienste, Turnusmodelle und ständig wechselnde Kollektivverträge aufeinander. Wer hier abrechnet, hält all das sauber auseinander. Sie sorgen dafür, dass die Pflegekraft nach der Wochenendschicht das bekommt, was ihr zusteht – auf den Cent.

Konkret führen Sie die monatliche Lohn- und Gehaltsabrechnung durch, melden Mitarbeitende bei der Österreichischen Gesundheitskasse an und ab, berechnen Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge und kümmern sich um Sonderfälle wie Karenz, Krankenstand, Dienstverhinderung oder Abfertigung. Dazu kommt der Kontakt: mit Behörden, mit dem Finanzamt, oft auch direkt mit Kolleginnen und Kollegen, die eine Frage zur Abrechnung haben.

Wie Sie einsteigen und weiterkommen

Der klassische Weg führt über eine kaufmännische Ausbildung – Lehre, HAK oder HLW – und die WIFI-Prüfung zur Personalverrechnerin oder zum Personalverrechner. Manche kommen aus der Buchhaltung und satteln um. Andere aus dem Sekretariat einer größeren Ordination, die irgendwann die Abrechnung mitübernommen haben und Gefallen daran fanden. Wollen Sie sich abheben? Erfahrung mit branchenüblicher Software wie BMD oder DPW und ein Gespür für die einschlägigen Kollektivverträge, etwa den der Ordensspitäler oder der privaten Gesundheitsbetriebe, machen Sie sofort interessanter.

Gefragt sind Genauigkeit, Verschwiegenheit – Sie sehen jedes Gehalt im Haus – und die Bereitschaft, sich jährlich neu einzulesen, weil sich Grenzwerte und Beitragssätze eben ändern. Ein Auge fürs Detail, ein kühler Kopf zum Monatsultimo.

Arbeitgeber finden sich quer durch die Branche: Landeskliniken und Ordensspitäler, Träger von Pflege- und Seniorenwohnheimen, größere Gruppenpraxen, Reha-Zentren, mobile Pflegedienste und die Verwaltungen von Sozial- und Gesundheitsvereinen. Auch Steuerberatungskanzleien mit medizinischen Mandanten suchen laufend Verstärkung. Meist Vollzeit, häufig aber auch in Teilzeit gut machbar.

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