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23 Palliativpflege Jobs
Wir bieten rasche Hilfe und professionelle Pflege und Beratung. Mit Herz und Verstand helfen wir unseren Patient:innen (Klient:innen), den Alltag leichter zu bewältigen. Zur…
Vollzeitstelle als DGKP auf der Palliativstation im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf Palliativpflege, Patient*innenbetreuung,…
Wir bieten rasche Hilfe und professionelle Pflege und Beratung. Mit Herz und Verstand helfen wir unseren Patient:innen (Klient:innen), den Alltag leichter zu bewältigen. Zur…
Wir bieten rasche Hilfe und professionelle Pflege und Beratung. Mit Herz und Verstand helfen wir unseren Patient:innen (Klient:innen), den Alltag leichter zu bewältigen. Zur…
Aufgaben Sie übernehmen die bedarfsorientierte Pflege und Beratung der Menschen im stationären Hospiz auf Basis einer ganzheitlichen Versorgung unter Berücksichtigung…
Aufgabenbereich: Beratung von Patient*innen, Angehörigen sowie Pflege- und Hilfskräften zu palliativpflegerischen Themen Psychosoziale Unterstützung in der letzten Lebensphase Sicherstellung einer optimalen, empathischen …
Wir bieten Eine langfristige und wertschätzende Zusammenarbeit im Pflegeteam, ein professionelles und respektvolles Umfeld sowie die Möglichkeit, Ihre Erfahrung und Kompetenz in einer besonders verantwortungsvollen Tätig …
Tätigkeiten. Sie kommen meist aus Ost-/Südeuropa, wohnen mit Ihnen bzw. Ihren Angehörigen im Haushalt und wechseln sich in einem meist 14-tägigen Turnus bei der Betreuung ab. 24-Stunden-Betreuung in Ihrer Nähe Wählen Sie …
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Wenn Pflege nicht mehr heilt, sondern begleitet
Palliativpflege beginnt dort, wo Heilung kein Ziel mehr ist. Sie kümmern sich um Menschen in ihrer letzten Lebensphase — und um das, was ihnen dann noch wichtig ist. Schmerzen lindern. Atemnot mildern. Übelkeit in den Griff bekommen. Aber eben nicht nur das Körperliche. Oft geht es um Nähe, um ein Gespräch am Bettrand, um das Aushalten von Stille. Klingt anspruchsvoll? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag ist enger getaktet mit Angehörigen, als viele erwarten. Sie erklären, was passiert, Sie nehmen Ängste ernst, Sie koordinieren mit Ärzt:innen, Seelsorge und ehrenamtlichen Hospizteams. Symptomkontrolle, Medikamentengabe nach ärztlicher Anordnung, Dokumentation — das Handwerkliche sitzt ohnehin. Entscheidend ist, dass Sie Situationen lesen können, in denen wenig gesagt und viel gespürt wird.
Wege hinein und Qualifikationen, die zählen
Basis ist meist der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder die Pflegefachassistenz. Darauf setzt eine Weiterbildung in Palliative Care auf, häufig als zertifizierter Lehrgang nach anerkannten Curricula. Erfahrung in der Onkologie, Geriatrie oder Intensivpflege hilft beim Einstieg, ist aber kein Muss. Was zählt: emotionale Belastbarkeit, kommunikatives Feingefühl und die Bereitschaft, im Team zu arbeiten — interdisziplinär, weil hier Medizin, Pflege, Sozialarbeit und Psychologie ineinandergreifen.
Und die Arbeitgeber? Breiter gefächert, als man denkt. Palliativstationen an Krankenhäusern, stationäre Hospize, mobile Palliativteams, die Menschen zu Hause versorgen, dazu Pflegeheime, die ihre palliative Kompetenz ausbauen. In Österreich sind das öffentliche Träger genauso wie Ordensspitäler, die Caritas, das Rote Kreuz oder private Trägerorganisationen. Wer mobil arbeitet, ist viel unterwegs und trifft Entscheidungen oft allein — im Wohnzimmer, nicht im Stationszimmer.
Karriereluft nach oben gibt es durchaus. Etwa als Palliativkoordinator:in, in der Leitung eines Hospizteams, in der Fort- und Weiterbildung oder in der Qualitätsentwicklung. Manche spezialisieren sich zusätzlich auf Kinderhospizarbeit, ein eigenes, sehr fordendes Feld. Belastend, ja. Sinnstiftend aber auch, und zwar spürbar.
Palliativpflege in Zahlen
Wenn Pflege nicht mehr heilt, sondern begleitet
Palliativpflege beginnt dort, wo Heilung kein Ziel mehr ist. Sie kümmern sich um Menschen in ihrer letzten Lebensphase — und um das, was ihnen dann noch wichtig ist. Schmerzen lindern. Atemnot mildern. Übelkeit in den Griff bekommen. Aber eben nicht nur das Körperliche. Oft geht es um Nähe, um ein Gespräch am Bettrand, um das Aushalten von Stille. Klingt anspruchsvoll? Ist es auch.
Der Arbeitsalltag ist enger getaktet mit Angehörigen, als viele erwarten. Sie erklären, was passiert, Sie nehmen Ängste ernst, Sie koordinieren mit Ärzt:innen, Seelsorge und ehrenamtlichen Hospizteams. Symptomkontrolle, Medikamentengabe nach ärztlicher Anordnung, Dokumentation — das Handwerkliche sitzt ohnehin. Entscheidend ist, dass Sie Situationen lesen können, in denen wenig gesagt und viel gespürt wird.
Wege hinein und Qualifikationen, die zählen
Basis ist meist der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder die Pflegefachassistenz. Darauf setzt eine Weiterbildung in Palliative Care auf, häufig als zertifizierter Lehrgang nach anerkannten Curricula. Erfahrung in der Onkologie, Geriatrie oder Intensivpflege hilft beim Einstieg, ist aber kein Muss. Was zählt: emotionale Belastbarkeit, kommunikatives Feingefühl und die Bereitschaft, im Team zu arbeiten — interdisziplinär, weil hier Medizin, Pflege, Sozialarbeit und Psychologie ineinandergreifen.
Und die Arbeitgeber? Breiter gefächert, als man denkt. Palliativstationen an Krankenhäusern, stationäre Hospize, mobile Palliativteams, die Menschen zu Hause versorgen, dazu Pflegeheime, die ihre palliative Kompetenz ausbauen. In Österreich sind das öffentliche Träger genauso wie Ordensspitäler, die Caritas, das Rote Kreuz oder private Trägerorganisationen. Wer mobil arbeitet, ist viel unterwegs und trifft Entscheidungen oft allein — im Wohnzimmer, nicht im Stationszimmer.
Karriereluft nach oben gibt es durchaus. Etwa als Palliativkoordinator:in, in der Leitung eines Hospizteams, in der Fort- und Weiterbildung oder in der Qualitätsentwicklung. Manche spezialisieren sich zusätzlich auf Kinderhospizarbeit, ein eigenes, sehr fordendes Feld. Belastend, ja. Sinnstiftend aber auch, und zwar spürbar.
