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33 Palliativmedizin Jobs
Stand 06.11.2026: 33 offene Stellen für Palliativmedizin. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 5 aktuellen Stellen: 1.500 bis 7.453 Euro brutto im Monat, Median 3.800 Euro.
Sozialarbeiter*in für Hospiz im Haus Döbling, 1190 Wien, 30 Wochenstunden.
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Standort Heilig Geist in Boppard eine Perspektive als:…
Wir bieten Ihnen ab dem 01.10.2026 für die Erweiterung unserer Praxisteams eine Perspektive als: Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d) in Vollzeit Ref.-Nr. ST134 Ihr…
Caritas Wien sucht eine*n Ärzt*in für Allgemeinmedizin oder Fachärzt*in mit Interesse an Palliativmedizin für das Mobile Caritas Palliativteam Wien.
Wir bieten Ihnen ab sofort auf der Intensivstation am Standort St. Elisabeth in Mayen eine Perspektive als: Stationsleitung (m/w/d) Vollzeit Ref.-Nr. MY055 Ihre Aufgaben: Leitung…
Aufgabenspektrum umfasst die Betreuung von Patient*innen mit schweren unheilbaren Erkrankungen (onkologisch, neurologisch, andere), alle Supportiv-Therapien und komplexe…
Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…
Tätigkeiten im Home-Office Vorsorgen für später: Betriebliche Altersvorsorge (Zusatzversorgungskasse) und Zuschuss bei vermögenswirksamen Leistungen Bildung: Fort- und…
Tätigkeiten unterstützen. Zu Ihren Aufgaben zählen: Reinigung von Pflegehilfsmitteln, Geräten und Instrumenten Reinhaltung der Teeküche Reinhaltung des Patient*innenumfeldes und sämtlicher Nebenräume Aufbereitung der Bet …
Aufgaben Kompetente Pflege der Patienten*innen nach dem GuKG – unsere Patienten*innen bekommen die Zeit, die sie brauchen Eigenständiges Arbeiten im Rahmen der Kompetenzen nach dem GuKG Arbeiten mit Aromapflege und kompl …
Aufgaben Ihre Aufgaben: Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer schweren Erkrankung im Rahmen regelmäßiger Hausbesuche (mobiles Palliativteam) sowie im Kindertageshospiz „MOMO ZeitRaum“ in de …
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Palliativmedizin: Nähe zulassen, wenn Heilung nicht mehr das Ziel ist
Nicht mehr heilen. Sondern lindern, begleiten, da sein. Palliativmedizin setzt genau dort an, wo eine Erkrankung nicht mehr rückgängig zu machen ist – und trotzdem, oder gerade deshalb, viel zu tun bleibt. Schmerztherapie, Symptomkontrolle bei Atemnot oder Übelkeit, das Gespräch mit Angehörigen, die oft ratloser sind als die Patientinnen und Patienten selbst. Wer hier arbeitet, denkt in Lebensqualität, nicht in Laborwerten.
Der Alltag ist breit gefächert. Ärztinnen und Ärzte stimmen Medikamente feinfühlig ab, Pflegekräfte übernehmen einen großen Teil der eigentlichen Begleitung – am Bett, in der Nacht, in den kleinen Momenten. Dazu kommen Psychologie, Seelsorge, Sozialarbeit und Physiotherapie. Ein Team also, das wirklich als Team funktionieren muss, sonst funktioniert es gar nicht.
Wie Sie in das Feld hineinkommen
Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene Ausbildung in Medizin oder Pflege und danach über eine gezielte Weiterbildung im Bereich Palliative Care. In Österreich gibt es dafür anerkannte Curricula, aufbauend gestaltet, von Grundlagen bis zur spezialisierten Vertiefung. Für Ärztinnen und Ärzte ist ein Additivfach möglich, für Pflegekräfte reichen die Formate vom mehrtägigen Basiskurs bis zur umfassenden Spezialisierung. Haben Sie schon einmal überlegt, ob ein Praktikum auf einer Palliativstation der ehrlichere Realitätstest ist als jede Broschüre? Meistens ist es das.
Gefragt sind Menschen mit fachlicher Sicherheit – und mit der Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten. Kommunikation, Empathie, Belastbarkeit. Klingt nach Floskeln, ist im Ernstfall aber genau das, worauf es ankommt. Wer Nähe und professionelle Distanz gleichzeitig halten kann, ist hier richtig.
Arbeitgeber finden Sie quer durch das Gesundheitssystem: Palliativstationen in Kranken- und Ordensspitälern, stationäre Hospize, mobile Palliativteams und Hospizdienste, die Betroffene zu Hause versorgen. Auch Pflegeheime und spezialisierte Ambulanzen suchen entsprechend qualifiziertes Personal. Träger sind häufig konfessionelle Einrichtungen, gemeinnützige Vereine oder öffentliche Häuser. Und die Nachfrage nach Fachkräften? Bleibt spürbar.
Palliativmedizin in Zahlen
Palliativmedizin: Nähe zulassen, wenn Heilung nicht mehr das Ziel ist
Nicht mehr heilen. Sondern lindern, begleiten, da sein. Palliativmedizin setzt genau dort an, wo eine Erkrankung nicht mehr rückgängig zu machen ist – und trotzdem, oder gerade deshalb, viel zu tun bleibt. Schmerztherapie, Symptomkontrolle bei Atemnot oder Übelkeit, das Gespräch mit Angehörigen, die oft ratloser sind als die Patientinnen und Patienten selbst. Wer hier arbeitet, denkt in Lebensqualität, nicht in Laborwerten.
Der Alltag ist breit gefächert. Ärztinnen und Ärzte stimmen Medikamente feinfühlig ab, Pflegekräfte übernehmen einen großen Teil der eigentlichen Begleitung – am Bett, in der Nacht, in den kleinen Momenten. Dazu kommen Psychologie, Seelsorge, Sozialarbeit und Physiotherapie. Ein Team also, das wirklich als Team funktionieren muss, sonst funktioniert es gar nicht.
Wie Sie in das Feld hineinkommen
Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene Ausbildung in Medizin oder Pflege und danach über eine gezielte Weiterbildung im Bereich Palliative Care. In Österreich gibt es dafür anerkannte Curricula, aufbauend gestaltet, von Grundlagen bis zur spezialisierten Vertiefung. Für Ärztinnen und Ärzte ist ein Additivfach möglich, für Pflegekräfte reichen die Formate vom mehrtägigen Basiskurs bis zur umfassenden Spezialisierung. Haben Sie schon einmal überlegt, ob ein Praktikum auf einer Palliativstation der ehrlichere Realitätstest ist als jede Broschüre? Meistens ist es das.
Gefragt sind Menschen mit fachlicher Sicherheit – und mit der Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten. Kommunikation, Empathie, Belastbarkeit. Klingt nach Floskeln, ist im Ernstfall aber genau das, worauf es ankommt. Wer Nähe und professionelle Distanz gleichzeitig halten kann, ist hier richtig.
Arbeitgeber finden Sie quer durch das Gesundheitssystem: Palliativstationen in Kranken- und Ordensspitälern, stationäre Hospize, mobile Palliativteams und Hospizdienste, die Betroffene zu Hause versorgen. Auch Pflegeheime und spezialisierte Ambulanzen suchen entsprechend qualifiziertes Personal. Träger sind häufig konfessionelle Einrichtungen, gemeinnützige Vereine oder öffentliche Häuser. Und die Nachfrage nach Fachkräften? Bleibt spürbar.
