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2858 Medizin Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 2.858 offene Stellen in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 17 aktuellen Stellen: 2.330 bis 11.428 Euro brutto im Monat, Median 3.037 Euro.
DAS SIEBEN sucht eine:n Rezeptionist:in m/w/d in Voll- oder Teilzeit in Bad Häring.
Pflegefachassistenz in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in Wagram, Teilzeit von 5 bis 32 Wochenstunden.
Pflegefachassistenz in Teilzeit für mobile Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in Thayatal.
Teilzeitstelle in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in Thayatal.
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…
Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…
Facharzt/Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in einem modernen Kinderambulatorium in Wien mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Jahresbruttogehalt ab 160.000 Euro.
Fachärztin:Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im BVAEB-Zahnambulatorium Feldkirch, 16 Wochenstunden.
Pflegefachassistenz für mobile Pflege und Betreuung im Pielachtal, ab sofort, Teilzeit mit 5 bis 32 Wochenstunden. Keine Nachtdienste.
Mobile Gesundheits- und Krankenpflege im Pielachtal: Teilzeit mit 5 bis 32 Wochenstunden, keine Nachtdienste und 4 von 6 Wochenenden frei.
Pflegefachassistenz im Pielachtal: mobile Pflege und Betreuung, 37 Wochenstunden, keine Nachtdienste. Gehalt ab 2.949 Euro brutto monatlich auf Vollzeitbasis.
Rezeption in der [Arbeitgeber]: ab sofort, 20 Wochenstunden, Patientenempfang und Administration, keine Nachtdienste.
Leitungsfunktion für operative Führung, Weiterentwicklung und strategische Ausrichtung der Core Facilities der Medizinischen Universität Wien.
Biomedizinische:r Analytiker:in für das Zentrum für Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität Wien in Teilzeit.
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Zwischen Uni-Klinik und Landarztpraxis: der medizinische Arbeitsmarkt in Österreich
Wer in Österreich im Gesundheitswesen arbeitet, kennt das Nebeneinander der großen Träger. Auf der einen Seite die öffentliche Hand: Krankenanstaltenverbünde der Länder, allen voran der Wiener Gesundheitsverbund, dazu die Landeskliniken-Gruppen in Niederösterreich, der Steiermark, Oberösterreich. Auf der anderen Seite konfessionelle Häuser der Barmherzigen Brüder oder der Vinzenz Gruppe, Ordensspitäler, die seit Generationen pflegen. Und dann die niedergelassenen Ordinationen, Gruppenpraxen, Primärversorgungseinheiten, die es mittlerweile in fast jedem Bezirk gibt.
Regional sieht das sehr unterschiedlich aus. In Wien und Graz ballen sich die Universitätskliniken — Forschung, Lehre, hochspezialisierte Abteilungen. Wer dagegen im Waldviertel, im Mühlviertel oder in einem Tiroler Seitental sucht, trifft auf kleinere Häuser mit breitem Aufgabenprofil und, ehrlich gesagt, oft auf spürbaren Personalbedarf. Gerade in der Pflege und beim ärztlichen Nachwuchs abseits der Ballungsräume.
Was erwartet Sie konkret? In den Spitälern das Kollektivvertragsgefüge des jeweiligen Landes, geregelte Dienstzeiten samt Nachtdiensten, klare Ausbildungswege — vom Klinisch-Praktischen Jahr über die Basisausbildung bis zur Fachärztin. Die Diplompflege, die Pflegefachassistenz, gehobene medizinisch-technische Dienste. Rehazentren in Bad Ischl oder im Gasteinertal. Pflegeheime, mobile Dienste der Caritas oder Volkshilfe. Ein weites Feld.
Worauf es bei der Bewerbung ankommt
Ein Punkt, den viele unterschätzen: die Nostrifikation. Ausländische Abschlüsse müssen anerkannt werden, dazu kommen Sprachnachweise und, bei ärztlichen Berufen, die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Klingt bürokratisch, ist es teilweise auch. Planen Sie das früh ein.
Ansonsten zählt hier, was überall zählt — nur mit lokalem Einschlag. Kennen Sie die Struktur des Hauses, bei dem Sie sich bewerben? Ob Schwerpunktkrankenhaus oder Standardversorgung, das macht für Ihren Alltag einen Unterschied. Dienstplansicherheit, Fort- und Weiterbildung, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr in ländlichen Lagen — Fragen, die Sie im Vorstellungsgespräch ruhig stellen dürfen. Und in vielen Regionen sitzen Sie ohnehin am längeren Hebel.
Österreich in Zahlen
Zwischen Uni-Klinik und Landarztpraxis: der medizinische Arbeitsmarkt in Österreich
Wer in Österreich im Gesundheitswesen arbeitet, kennt das Nebeneinander der großen Träger. Auf der einen Seite die öffentliche Hand: Krankenanstaltenverbünde der Länder, allen voran der Wiener Gesundheitsverbund, dazu die Landeskliniken-Gruppen in Niederösterreich, der Steiermark, Oberösterreich. Auf der anderen Seite konfessionelle Häuser der Barmherzigen Brüder oder der Vinzenz Gruppe, Ordensspitäler, die seit Generationen pflegen. Und dann die niedergelassenen Ordinationen, Gruppenpraxen, Primärversorgungseinheiten, die es mittlerweile in fast jedem Bezirk gibt.
Regional sieht das sehr unterschiedlich aus. In Wien und Graz ballen sich die Universitätskliniken — Forschung, Lehre, hochspezialisierte Abteilungen. Wer dagegen im Waldviertel, im Mühlviertel oder in einem Tiroler Seitental sucht, trifft auf kleinere Häuser mit breitem Aufgabenprofil und, ehrlich gesagt, oft auf spürbaren Personalbedarf. Gerade in der Pflege und beim ärztlichen Nachwuchs abseits der Ballungsräume.
Was erwartet Sie konkret? In den Spitälern das Kollektivvertragsgefüge des jeweiligen Landes, geregelte Dienstzeiten samt Nachtdiensten, klare Ausbildungswege — vom Klinisch-Praktischen Jahr über die Basisausbildung bis zur Fachärztin. Die Diplompflege, die Pflegefachassistenz, gehobene medizinisch-technische Dienste. Rehazentren in Bad Ischl oder im Gasteinertal. Pflegeheime, mobile Dienste der Caritas oder Volkshilfe. Ein weites Feld.
Worauf es bei der Bewerbung ankommt
Ein Punkt, den viele unterschätzen: die Nostrifikation. Ausländische Abschlüsse müssen anerkannt werden, dazu kommen Sprachnachweise und, bei ärztlichen Berufen, die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Klingt bürokratisch, ist es teilweise auch. Planen Sie das früh ein.
Ansonsten zählt hier, was überall zählt — nur mit lokalem Einschlag. Kennen Sie die Struktur des Hauses, bei dem Sie sich bewerben? Ob Schwerpunktkrankenhaus oder Standardversorgung, das macht für Ihren Alltag einen Unterschied. Dienstplansicherheit, Fort- und Weiterbildung, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr in ländlichen Lagen — Fragen, die Sie im Vorstellungsgespräch ruhig stellen dürfen. Und in vielen Regionen sitzen Sie ohnehin am längeren Hebel.



