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46 Assistenzarzt Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 46 offene Stellen für Assistenzarzt in Österreich.
Qualifikation, auf Basis einer 40h-Woche mind. € 79.212,- (B2/14, inklusive Marktzulage). Facheinschlägige Vordienstzeiten werden angerechnet. Zusätzlich steht das Erlangen von…
Famulatur - Kittsee, Oberpullendorf, Oberwart und Güssing svg:not(:root).svg-inline--fa, svg:not(:host).svg-inline--fa { overflow: visible; box-sizing: content-box; }…
Wir bieten langfristige und attraktive Jobperspektiven. Werden Sie Teil unseres Teams und profitieren Sie von der Möglichkeit sich gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln.Für Ärzte…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Spitalsärztegesetzes 1992 ([Arbeitgeber] SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 5 …
Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Innere Medizin und Hämatologie und internistische Onkologie am Universitätsklinikum Krems.
Tätigkeiten, die ins Aufgabengebiet fallen und gemäß Ärzte-Ausbildungsordnung vorgesehen sind wissenschaftliches Arbeiten Leistung von turnusärztlichen Diensten Voraussetzungen: abgeschlossenes Medizinstudium (die Basisa …
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Assistenzärzt:innen in Österreich: wer ausbildet
Als Assistenzärzt:innen werden in Österreich umgangssprachlich Ärzt:innen in Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt bezeichnet. Die Ausbildung findet überwiegend in Krankenanstalten statt: in Landeskliniken, Ordensspitälern, Universitätskliniken und privaten Krankenanstalten, vereinzelt auch in Lehrpraxen oder Lehrgruppenpraxen. Ausgeschrieben werden Ausbildungsstellen in nahezu allen Sonderfächern, häufig etwa in Radiologie, Neurologie, Innerer Medizin, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Psychiatrie und psychotherapeutischer Medizin sowie Kinder- und Jugendheilkunde. Neben Stellen direkt bei Spitalsträgern finden Sie auch Angebote über Personaldienstleister sowie Famulaturen für Studierende. Für Bewerber:innen ohne festes Wunschfach sind Häuser mit vielen Abteilungen interessant, weil sie Einblicke in mehrere Fächer und später einen Wechsel innerhalb des Trägers erleichtern. Sammelausschreibungen mehrerer Abteilungen eignen sich, wenn Sie beim Fach noch flexibel sind. Wer regional gebunden ist, sollte früh prüfen, welche Fächer in der eigenen Region überhaupt ausgebildet werden.
Ausbildungsweg und worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten
Die Ausbildung ist im Ärztegesetz und in der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung geregelt. Sie beginnt in der Regel mit der Basisausbildung; danach folgt die Ausbildung im gewählten Sonderfach, gegliedert in Sonderfach-Grundausbildung und Sonderfach-Schwerpunktausbildung, die in dieser Reihenfolge zu absolvieren sind. Das gilt inzwischen auch für die Allgemeinmedizin, die als Sonderfach Allgemeinmedizin und Familienmedizin geführt wird; für bereits begonnene Ausbildungen gibt es Übergangsregeln. Entscheidend ist, dass die Stelle eine anerkannte Ausbildungsstelle für Ihr Sonderfach ist; das prüfen Sie im Ausbildungsstättenverzeichnis der Österreichischen Ärztekammer. Fragen Sie nach, ob die Abteilung die volle Ausbildung abdeckt oder ob Rotationen an andere Häuser nötig sind, und ob bereits absolvierte Zeiten angerechnet werden können. Stellen mit dem Zusatz „mit Basisausbildung“ setzen voraus, dass Sie diesen ersten Abschnitt bereits abgeschlossen haben. Ausschreibungen für fortgeschrittene Assistenzärzt:innen setzen meist bereits absolvierte Ausbildungszeiten im Fach voraus; welcher Abschnitt gemeint ist, klären Sie am besten direkt mit der Abteilung. Die Arbeitszeit in Spitälern regelt das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz; Nachtdienste, Wochenenddienste und Rufbereitschaft sind je nach Fach unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Bezahlung folgt meist dem Dienstrecht des Bundeslandes oder des Trägers, weshalb sich Angebote zwischen Bundesländern deutlich unterscheiden können. Für Ärzt:innen mit Abschluss oder Weiterbildung aus dem Ausland ist vorab zu klären, wie die Eintragung in die Ärzteliste und eine Anrechnung von Ausbildungszeiten erfolgen.
Assistenzarzt in Österreich in Zahlen
Assistenzärzt:innen in Österreich: wer ausbildet
Als Assistenzärzt:innen werden in Österreich umgangssprachlich Ärzt:innen in Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt bezeichnet. Die Ausbildung findet überwiegend in Krankenanstalten statt: in Landeskliniken, Ordensspitälern, Universitätskliniken und privaten Krankenanstalten, vereinzelt auch in Lehrpraxen oder Lehrgruppenpraxen. Ausgeschrieben werden Ausbildungsstellen in nahezu allen Sonderfächern, häufig etwa in Radiologie, Neurologie, Innerer Medizin, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Psychiatrie und psychotherapeutischer Medizin sowie Kinder- und Jugendheilkunde. Neben Stellen direkt bei Spitalsträgern finden Sie auch Angebote über Personaldienstleister sowie Famulaturen für Studierende. Für Bewerber:innen ohne festes Wunschfach sind Häuser mit vielen Abteilungen interessant, weil sie Einblicke in mehrere Fächer und später einen Wechsel innerhalb des Trägers erleichtern. Sammelausschreibungen mehrerer Abteilungen eignen sich, wenn Sie beim Fach noch flexibel sind. Wer regional gebunden ist, sollte früh prüfen, welche Fächer in der eigenen Region überhaupt ausgebildet werden.
Ausbildungsweg und worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten
Die Ausbildung ist im Ärztegesetz und in der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung geregelt. Sie beginnt in der Regel mit der Basisausbildung; danach folgt die Ausbildung im gewählten Sonderfach, gegliedert in Sonderfach-Grundausbildung und Sonderfach-Schwerpunktausbildung, die in dieser Reihenfolge zu absolvieren sind. Das gilt inzwischen auch für die Allgemeinmedizin, die als Sonderfach Allgemeinmedizin und Familienmedizin geführt wird; für bereits begonnene Ausbildungen gibt es Übergangsregeln. Entscheidend ist, dass die Stelle eine anerkannte Ausbildungsstelle für Ihr Sonderfach ist; das prüfen Sie im Ausbildungsstättenverzeichnis der Österreichischen Ärztekammer. Fragen Sie nach, ob die Abteilung die volle Ausbildung abdeckt oder ob Rotationen an andere Häuser nötig sind, und ob bereits absolvierte Zeiten angerechnet werden können. Stellen mit dem Zusatz „mit Basisausbildung“ setzen voraus, dass Sie diesen ersten Abschnitt bereits abgeschlossen haben. Ausschreibungen für fortgeschrittene Assistenzärzt:innen setzen meist bereits absolvierte Ausbildungszeiten im Fach voraus; welcher Abschnitt gemeint ist, klären Sie am besten direkt mit der Abteilung. Die Arbeitszeit in Spitälern regelt das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz; Nachtdienste, Wochenenddienste und Rufbereitschaft sind je nach Fach unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Bezahlung folgt meist dem Dienstrecht des Bundeslandes oder des Trägers, weshalb sich Angebote zwischen Bundesländern deutlich unterscheiden können. Für Ärzt:innen mit Abschluss oder Weiterbildung aus dem Ausland ist vorab zu klären, wie die Eintragung in die Ärzteliste und eine Anrechnung von Ausbildungszeiten erfolgen.