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29 Logopädie Jobs
Stand 06.11.2026: 29 offene Stellen für Logopädie.
Job requirements Was macht Deine Bewerbung erfolgreich? Therapeutische Ausbildung: Du bist Logopäd:in, Ergotherapeut:in, Neuropsycholog:in oder Physiotherapeut:in – mit…
Logopädie-Stelle beim Physioinstitut Lienz mit modernem Arbeitsumfeld, Fortbildungen und starkem medizinischem Netzwerk.
Praktikum in therapeutischen Bereichen der Rehaklinik Montafon in Schruns für laufende Ausbildungen in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Diätologie.
Logopädie im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Zentrum Feldbach, 15 Wochenstunden, Karenzvertretung von März 2027 bis Februar 2028.
Arbeiten im slw Derzeit suchen wir in folgenden Einrichtungen: Hauswirtschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) 25 Wochenstunden ab 07:00 Uhr | Gehalt laut SWÖ-KV (VG 3/1) | Innsbruck Zivildiener ab Herbst 2026 | Innsbruck Dipl …
Arbeiten im slw Derzeit suchen wir in folgenden Einrichtungen: Hauswirtschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) 25 Wochenstunden ab 07:00 Uhr | Gehalt laut SWÖ-KV (VG 3/1) | Innsbruck Zivildiener ab Herbst 2026 | Innsbruck Dipl …
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Was Logopädinnen und Logopäden im Alltag leisten
Sprechen, Schlucken, Stimme, Hören, Lesen. Fünf Wörter, hinter denen ein erstaunlich breites Berufsfeld steckt. Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen, bei denen genau diese Funktionen gestört sind – vom Kleinkind, das mit dreieinhalb Jahren kaum verständlich spricht, bis zur Patientin, die nach einem Schlaganfall die Worte neu suchen muss. Diagnostik, Therapieplanung, die eigentlichen Übungseinheiten und immer wieder Beratung der Angehörigen: Das gehört zusammen und lässt sich in der Praxis selten sauber trennen.
Der Einstieg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praktikum. Danach ist man berechtigt, den Beruf eigenverantwortlich auszuüben. Und dann? Manche vertiefen sich früh in ein Fachgebiet – etwa in die Behandlung von Stimmstörungen, in Dysphagie oder in die Arbeit mit mehrsprachigen Kindern. Andere bleiben bewusst breit aufgestellt. Beides ist ein gangbarer Weg.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und eine gute Portion Geduld, klar. Aber ebenso die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Menschen einzustellen. Sie erklären einem Sechsjährigen dieselbe Sache völlig anders als dessen besorgter Mutter. Wer gern im Team an Fällen tüftelt – mit Ärztinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Lehrkräften –, findet hier viel davon. Fortbildungen? Fast ein Dauerbegleiter, weil neue Therapieansätze und Diagnostikverfahren regelmäßig nachrücken.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Adresse ist die Klinik, oft in der Neurologie, der HNO oder der Pädiatrie. Daneben Rehabilitationszentren, in denen nach Unfällen und Erkrankungen wochenlang intensiv gearbeitet wird. Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen ist allerdings in freien Praxen tätig – angestellt oder selbstständig, mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Dazu kommen Frühförderstellen, sonderpädagogische Einrichtungen, Senioren- und Pflegeheime. Der Bedarf verteilt sich über die gesamte Versorgungskette, was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermutet. Gerade in ländlicheren Regionen sind Fachkräfte spürbar willkommen.
Logopädie in Zahlen
Was Logopädinnen und Logopäden im Alltag leisten
Sprechen, Schlucken, Stimme, Hören, Lesen. Fünf Wörter, hinter denen ein erstaunlich breites Berufsfeld steckt. Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen, bei denen genau diese Funktionen gestört sind – vom Kleinkind, das mit dreieinhalb Jahren kaum verständlich spricht, bis zur Patientin, die nach einem Schlaganfall die Worte neu suchen muss. Diagnostik, Therapieplanung, die eigentlichen Übungseinheiten und immer wieder Beratung der Angehörigen: Das gehört zusammen und lässt sich in der Praxis selten sauber trennen.
Der Einstieg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praktikum. Danach ist man berechtigt, den Beruf eigenverantwortlich auszuüben. Und dann? Manche vertiefen sich früh in ein Fachgebiet – etwa in die Behandlung von Stimmstörungen, in Dysphagie oder in die Arbeit mit mehrsprachigen Kindern. Andere bleiben bewusst breit aufgestellt. Beides ist ein gangbarer Weg.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und eine gute Portion Geduld, klar. Aber ebenso die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Menschen einzustellen. Sie erklären einem Sechsjährigen dieselbe Sache völlig anders als dessen besorgter Mutter. Wer gern im Team an Fällen tüftelt – mit Ärztinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Lehrkräften –, findet hier viel davon. Fortbildungen? Fast ein Dauerbegleiter, weil neue Therapieansätze und Diagnostikverfahren regelmäßig nachrücken.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Adresse ist die Klinik, oft in der Neurologie, der HNO oder der Pädiatrie. Daneben Rehabilitationszentren, in denen nach Unfällen und Erkrankungen wochenlang intensiv gearbeitet wird. Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen ist allerdings in freien Praxen tätig – angestellt oder selbstständig, mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Dazu kommen Frühförderstellen, sonderpädagogische Einrichtungen, Senioren- und Pflegeheime. Der Bedarf verteilt sich über die gesamte Versorgungskette, was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermutet. Gerade in ländlicheren Regionen sind Fachkräfte spürbar willkommen.