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22 Logopädie Jobs
Zur Verstärkung unseres Teams im Ambulatorium Eggenburg suchen wir ab Jänner eine Logopädin oder einen Logopäden für 15-30 Wochenstunden als Vertretung. Diese abwechslungsreiche…
Die Österreichische Gesundheitskasse sucht ab sofort eine*n Logopäd*in in Vollzeit für Gesundheitseinrichtungen in Innsbruck.
Arbeiten im slw Derzeit suchen wir in folgenden Einrichtungen: Zivildiener ab Herbst 2026 | Innsbruck Unterstützerin (m/w/d) in der Tagesbetreuung 25 Wochenstunden | Gehalt laut…
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Arbeiten im slw Derzeit suchen wir in folgenden Einrichtungen: Zivildiener ab Herbst 2026 | Innsbruck Unterstützerin (m/w/d) in der Tagesbetreuung 25 Wochenstunden | Gehalt laut…
Vollzeitstelle als Logopäd:in im OptimaMed neurologischen Rehabilitationszentrum Kittsee mit Patient:innenbetreuung, Einzeltherapien, logopädischer Beratung und Unterstützung des…
Wir bieten Ihnen Gesund & fit: Teilnahme an Sportkursen, EGYM WellPass, Gesundheitstage, betriebliches Gesundheitsmanagement, kbo-weite Turniere, Münchner Firmenlauf und…
Logopäd:in für die therapeutische Versorgung von Kindern im Kindergarten in Linz, Teilzeit mit 15 Wochenstunden.
Aufgabengebiet Als Musiktherapeut:in im Zentrum für Entwicklungsförderung in der Modecenterstraße begleiten Sie Kinder von 0 bis 10 Jahren mit Entwicklungsverzögerungen,…
Aufgabengebiet Als Logopädin oder Logopäde im Zentrum für Entwicklungsförderung in der Dresdner Straße begleiten Sie Kinder von 0 bis 10 Jahren mit Entwicklungsverzögerungen,…
Zurück zu allen Stellen Logopäde*in (m/w/d) Gunther Ladurner Pflegezentrum Teilzeit Festanstellung Auf diese Stelle bewerben Ihr neuer Job Logopädische Befundung und Dokumentation…
Logopädie-Stelle beim Physioinstitut Lienz mit modernem Arbeitsumfeld, Fortbildungen und starkem medizinischem Netzwerk.
Logopäd:in für einen Integrations- und Heilpädagogischen Kindergarten in Linz, Teilzeit mit 15 Wochenstunden ab sofort.
Aufgaben warten auf Sie Diagnostik, Beratung und Therapie bei neurologischen Sprach- und Sprechstörungen, Facialisparesen, Dysphagien sowie organischer und funktioneller…
Aufgaben warten auf Sie Diagnostik, Beratung und Therapie bei neurologischen Sprach- und Sprechstörungen, Facialisparesen, Dysphagien sowie organischer und funktioneller…
Wir bieten dir den professionellen Austausch mit Expert_innen, die Möglichkeit deine Kompetenzen weiter zu entwickeln, den Platz eigene Ideen in die Tat umzusetzen und die Chance…
Aufgaben Kinderaudiometrie inklusive Tympanometrie, OAE-Messungen Erwachsenenaudiometrie mit Tonschwellenaudiometrie, Sprachaudiometrie und Hirnstammdiagnostik Beratungsgespräche…
Logopädin/Logopäde Firma / Abteilung Kinderdienste Ort Bürs Eintrittsdatum ab sofort Anstellung Voll-/Teilzeit
Wir bieten Ihnen einen Platz in einem engagierten und motivierten Team, das auch bei fachlichen Fragen gerne weiterhilft eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit einen sicheren Arbeitsplatz in einem mode …
Wir bieten eine abwechslungsreiche, eigenverantwortliche und sinnstiftende Tätigkeit in einer offenen und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre. Fort- und Weiterbildungen Aktive Teilnahme an Fallbesprechungen, Helferkonferen …
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Was Logopädinnen und Logopäden im Alltag leisten
Sprechen, Schlucken, Stimme, Hören, Lesen. Fünf Wörter, hinter denen ein erstaunlich breites Berufsfeld steckt. Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen, bei denen genau diese Funktionen gestört sind – vom Kleinkind, das mit dreieinhalb Jahren kaum verständlich spricht, bis zur Patientin, die nach einem Schlaganfall die Worte neu suchen muss. Diagnostik, Therapieplanung, die eigentlichen Übungseinheiten und immer wieder Beratung der Angehörigen: Das gehört zusammen und lässt sich in der Praxis selten sauber trennen.
Der Einstieg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praktikum. Danach ist man berechtigt, den Beruf eigenverantwortlich auszuüben. Und dann? Manche vertiefen sich früh in ein Fachgebiet – etwa in die Behandlung von Stimmstörungen, in Dysphagie oder in die Arbeit mit mehrsprachigen Kindern. Andere bleiben bewusst breit aufgestellt. Beides ist ein gangbarer Weg.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und eine gute Portion Geduld, klar. Aber ebenso die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Menschen einzustellen. Sie erklären einem Sechsjährigen dieselbe Sache völlig anders als dessen besorgter Mutter. Wer gern im Team an Fällen tüftelt – mit Ärztinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Lehrkräften –, findet hier viel davon. Fortbildungen? Fast ein Dauerbegleiter, weil neue Therapieansätze und Diagnostikverfahren regelmäßig nachrücken.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Adresse ist die Klinik, oft in der Neurologie, der HNO oder der Pädiatrie. Daneben Rehabilitationszentren, in denen nach Unfällen und Erkrankungen wochenlang intensiv gearbeitet wird. Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen ist allerdings in freien Praxen tätig – angestellt oder selbstständig, mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Dazu kommen Frühförderstellen, sonderpädagogische Einrichtungen, Senioren- und Pflegeheime. Der Bedarf verteilt sich über die gesamte Versorgungskette, was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermutet. Gerade in ländlicheren Regionen sind Fachkräfte spürbar willkommen.
Logopädie in Zahlen
Was Logopädinnen und Logopäden im Alltag leisten
Sprechen, Schlucken, Stimme, Hören, Lesen. Fünf Wörter, hinter denen ein erstaunlich breites Berufsfeld steckt. Logopädinnen und Logopäden arbeiten mit Menschen, bei denen genau diese Funktionen gestört sind – vom Kleinkind, das mit dreieinhalb Jahren kaum verständlich spricht, bis zur Patientin, die nach einem Schlaganfall die Worte neu suchen muss. Diagnostik, Therapieplanung, die eigentlichen Übungseinheiten und immer wieder Beratung der Angehörigen: Das gehört zusammen und lässt sich in der Praxis selten sauber trennen.
Der Einstieg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praktikum. Danach ist man berechtigt, den Beruf eigenverantwortlich auszuüben. Und dann? Manche vertiefen sich früh in ein Fachgebiet – etwa in die Behandlung von Stimmstörungen, in Dysphagie oder in die Arbeit mit mehrsprachigen Kindern. Andere bleiben bewusst breit aufgestellt. Beides ist ein gangbarer Weg.
Gefragt sind fachliche Sorgfalt und eine gute Portion Geduld, klar. Aber ebenso die Fähigkeit, sich auf sehr unterschiedliche Menschen einzustellen. Sie erklären einem Sechsjährigen dieselbe Sache völlig anders als dessen besorgter Mutter. Wer gern im Team an Fällen tüftelt – mit Ärztinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen, Lehrkräften –, findet hier viel davon. Fortbildungen? Fast ein Dauerbegleiter, weil neue Therapieansätze und Diagnostikverfahren regelmäßig nachrücken.
Wo Sie unterkommen
Die klassische Adresse ist die Klinik, oft in der Neurologie, der HNO oder der Pädiatrie. Daneben Rehabilitationszentren, in denen nach Unfällen und Erkrankungen wochenlang intensiv gearbeitet wird. Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen ist allerdings in freien Praxen tätig – angestellt oder selbstständig, mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Dazu kommen Frühförderstellen, sonderpädagogische Einrichtungen, Senioren- und Pflegeheime. Der Bedarf verteilt sich über die gesamte Versorgungskette, was Ihnen bei der Standortwahl mehr Spielraum lässt, als man zunächst vermutet. Gerade in ländlicheren Regionen sind Fachkräfte spürbar willkommen.




