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58 Logopäde Jobs
Stand 05.11.2026: 58 offene Stellen für Logopäde.
Job requirements Was macht Deine Bewerbung erfolgreich? Therapeutische Ausbildung: Du bist Logopäd:in, Ergotherapeut:in, Neuropsycholog:in oder Physiotherapeut:in – mit…
Logopädie-Stelle beim Physioinstitut Lienz mit modernem Arbeitsumfeld, Fortbildungen und starkem medizinischem Netzwerk.
Praktikum in therapeutischen Bereichen der Rehaklinik Montafon in Schruns für laufende Ausbildungen in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Diätologie.
Aufgaben Näher am Menschen Digitalisierung und Verarbeitung von Eingangsrechnungen (österreichweit ca. 90 Einrichtungen) Kontrolle der Eingangsrechnungen auf Plausibilität (z.B. Rechnungsmerkmale, Bestellungsabgleich, et …
Aufgaben – Näher am Menschen Gesamtverantwortung für das gesamte Küchenteam und Strukturierung aller operativen Abläufe im Küchenbereich Erstellung von Dienstplänen sowie strategische Personaleinsatzplanung und Optimieru …
Aufgaben Wegbereiter:in sein Mitarbeit bei der täglichen Vor- und Zubereitung von Speisen und Durchführung von Kochtätigkeiten unter Anleitung Anrichten unter Anleitung und Ausgabe der Speisen Reinigung der Küchengeräte, …
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Wer nach einem Schlaganfall die Worte nicht mehr findet, wer stottert, wer sich am eigenen Essen verschluckt – die Menschen, die dann helfen, heißen Logopädinnen und Logopäden. Ihr Feld ist größer, als der Name vermuten lässt. Sprache, Stimme, Schlucken, Redefluss. Sie arbeiten mit dem Kleinkind, das mit vier Jahren kaum verständlich spricht, ebenso wie mit der 80-Jährigen, die nach einer Krebs-OP im Kehlkopfbereich neu lernen muss, zu schlucken. Der Alltag? Selten monoton. Anamnese, Diagnostik, Therapieplanung, dann die eigentliche Behandlung – oft in Einzelsitzungen, manchmal in der Gruppe. Dazwischen Dokumentation, Austausch mit Ärztinnen, Physio, Ergo, mit Angehörigen sowieso. Viel Geduld gehört dazu. Und die Fähigkeit, kleine Fortschritte zu sehen, wo andere längst keine mehr erwarten. Ausbildung und Wege in den Beruf
In Österreich führt der Weg über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praxisanteil und einem hohen Anspruch an das Zulassungsverfahren. Ohne diesen Abschluss dürfen Sie den Beruf hier nicht ausüben – die Berufsbezeichnung ist geschützt. Danach steht Ihnen einiges offen. Manche spezialisieren sich früh, auf Aphasie etwa, auf kindliche Sprachentwicklung oder auf Stimmtherapie für Menschen in Sprechberufen. Andere sammeln erst breit Erfahrung.
Gefragt sind neben dem Fachwissen vor allem Kommunikationsstärke und ein feines Gespür für Menschen, die frustriert oder verunsichert sind. Genauigkeit bei der Befundung. Bereitschaft, sich laufend fortzubilden, weil sich Therapiekonzepte weiterentwickeln.
Und wo landet man nach dem Abschluss? Reha-Zentren und Akutkrankenhäuser suchen regelmäßig, ebenso neurologische Kliniken, Kinderzentren und Ambulatorien. Ein guter Teil der Berufsangehörigen arbeitet freiberuflich in eigener Praxis, oft mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Auch Frühförderstellen, Pflegeeinrichtungen und heilpädagogische Einrichtungen zählen dazu. Teilzeit ist verbreitet, was die Vereinbarkeit mit anderem erleichtert – und den Wechsel zwischen den Settings ohnehin.
Logopäde in Zahlen
Wer nach einem Schlaganfall die Worte nicht mehr findet, wer stottert, wer sich am eigenen Essen verschluckt – die Menschen, die dann helfen, heißen Logopädinnen und Logopäden. Ihr Feld ist größer, als der Name vermuten lässt. Sprache, Stimme, Schlucken, Redefluss. Sie arbeiten mit dem Kleinkind, das mit vier Jahren kaum verständlich spricht, ebenso wie mit der 80-Jährigen, die nach einer Krebs-OP im Kehlkopfbereich neu lernen muss, zu schlucken. Der Alltag? Selten monoton. Anamnese, Diagnostik, Therapieplanung, dann die eigentliche Behandlung – oft in Einzelsitzungen, manchmal in der Gruppe. Dazwischen Dokumentation, Austausch mit Ärztinnen, Physio, Ergo, mit Angehörigen sowieso. Viel Geduld gehört dazu. Und die Fähigkeit, kleine Fortschritte zu sehen, wo andere längst keine mehr erwarten. Ausbildung und Wege in den Beruf
In Österreich führt der Weg über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, sechs Semester, mit ordentlich Praxisanteil und einem hohen Anspruch an das Zulassungsverfahren. Ohne diesen Abschluss dürfen Sie den Beruf hier nicht ausüben – die Berufsbezeichnung ist geschützt. Danach steht Ihnen einiges offen. Manche spezialisieren sich früh, auf Aphasie etwa, auf kindliche Sprachentwicklung oder auf Stimmtherapie für Menschen in Sprechberufen. Andere sammeln erst breit Erfahrung.
Gefragt sind neben dem Fachwissen vor allem Kommunikationsstärke und ein feines Gespür für Menschen, die frustriert oder verunsichert sind. Genauigkeit bei der Befundung. Bereitschaft, sich laufend fortzubilden, weil sich Therapiekonzepte weiterentwickeln.
Und wo landet man nach dem Abschluss? Reha-Zentren und Akutkrankenhäuser suchen regelmäßig, ebenso neurologische Kliniken, Kinderzentren und Ambulatorien. Ein guter Teil der Berufsangehörigen arbeitet freiberuflich in eigener Praxis, oft mit Kassenvertrag oder auf Wahlbasis. Auch Frühförderstellen, Pflegeeinrichtungen und heilpädagogische Einrichtungen zählen dazu. Teilzeit ist verbreitet, was die Vereinbarkeit mit anderem erleichtert – und den Wechsel zwischen den Settings ohnehin.